10. Mai 2021
Haustiere: 10 Gründe, warum dein Hund gut für deine Gesundheit ist

Haustiere: 10 Gründe, warum dein Hund gut für deine Gesundheit ist

So viel ist Fakt: Ein Hund ist gut für deine Gesundheit. Warum das so ist und aus welchen Gründen einfach jeder ein Haustier an seiner Seite haben sollte, verraten wir dir hier.

Du überlegst dir einen Hund anzuschaffen oder bist schon lange Besitzerin einer flauschigen Fellnase? Gut so! Denn tatsächlich ist der beste Freund des Menschen auch ein echter Gesundheitsbooster.

Darum sind Hunde gut für die Gesundheit

1. Hunde halten dich fit

Egal zu welcher Uhrzeit und ob es draußen stürmt oder schneit – Hunde müssen raus an die frische Luft. Und da sie dies kaum alleine können, musst du natürlich mit zur Gassi-Runde und dich ebenfalls bewegen. Studien beweisen, dass Hundehalter nicht nur mehr laufen, sondern auch generell fitter sind als Menschen, die keinen Hund haben.

2. Hunde helfen beim Abnehmen

Und wo wir schon beim Thema Bewegung sind – natürlich helfen Hunde dir somit auch beim Abnehmen.

3. Hunde helfen dir beim Stressabbau

Wusstest du, dass Streicheln dir dabei hilft, Stress anzubauen? Tatsächlich wird dadurch die Ausschüttung des Stresshormons Kortisol im Blut gesenkt und gleichzeitig das Wohlfühlhormon Oxytocin ausgeschüttet.

4. Ein Hund unterstützt dich bei psychischen Problemen

Solltest du unter psychischen Problemen leiden, kann dir ein Hund eine große Hilfe sein. Menschen mit psychischen Problemen können schneller genesen und sich erholen, wenn sie von einem Vierbeiner umgeben sind.

5. Hunde beschaffen dir neue soziale Kontakte

Ja, soziale Kontakte sind wichtig für deine Gesundheit – und dein Hund kann dir sogar dabei helfen, neue Bekanntschaften zu machen. Wetten, dass auch du beim Gassigehen dank deines Hundes schon viele neue Menschen kennenlernen konntest?

6. Hunde sorgen für gute Laune

Geht es dir einmal nicht gut, wird es mit Sicherheit nicht lange dauern, bis dein Hund auf dich zukommt und dich versucht zu trösten. Hunde spüren, wenn es ihrem Besitzer nicht gut geht – und sorgen dann ganz schnell wieder für gute Laune!

7. Hunde senken den Blutdruck

Studien haben es bewiesen: Hundebesitzer haben einen durchschnittlich niedrigeren Blutdruck als Menschen, die keinen Hund besitzen. Gründe dafür gibt es viele – aber auch hier spielt das Streicheln eine wichtige Rolle. Der sogenannte "pet-effect" besagt, dass tatsächlich der Blutdruck sinkt, wenn man ein Haustier streichelt.

8. Dein Hund hilft dir dabei, organisiert zu sein

Ganz egal ob es um das Füttern, Gassi gehen oder spielen geht: Hunde brauchen eine Routine, an der sie sich im Alltag orientieren können. Und das kommt auch dir zu Gute! Denn wie wichtig so ein strukturierter Tagesablauf ist, merken wir ja gerade in der Pandemie. Fehlt dir ein Plan für den Tag, schwindet auch die Motivation – und das kann auf Dauer aufs Gemüt schlagen.

9. Hunde erschnüffeln Krankheiten

Mit ihrer feinen Nase können Hunde erschnüffeln, wenn dir etwas fehlt – manche Hunde schlagen an, wenn beispielsweise Diabetiker unterzuckert sind. Wahnsinn, oder?

10. Mit Hunden kann man kuscheln

Gerade für Singles sind Hunde häufig Kinder- und/oder Partnerersatz, denn mit dem geliebten Vierbeiner kann man kuscheln und bekommt so die dringend benötigte Liebe und Umarmung. Natürlich ist das für beide gut, denn auch der Hund freut sich über reichlich Streicheleinheiten.

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