9. März 2021
5 typische Probleme, die jeder Katzenbesitzer kennt

5 typische Probleme, die jeder Katzenbesitzer kennt

Wetten, dass auch du die folgenden Probleme kennst, mit denen sich hin und wieder einfach jeder Katzenbesitzer auseinander setzen muss?

© Pexels

Katzen gehören natürlich zu den beliebtesten Haustieren überhaupt – aber auch sie haben ein paar ganz nervige Angewohnheiten, die wahrscheinlich jeder Katzenbesitzer nur zu gut kennt. Welche Marotten einfach typisch für die flauschigen Vierbeiner sind und wie du die allseits bekannten Probleme mit deiner Katze löst, verraten wir dir hier.

Diese Probleme kennt jeder Katzenbesitzer

1. Überall liegt Katzenstreu rum

Auch wenn Katzen ganz reinliche Tiere sind – wenn es um ihr Katzenklo geht, kennen sie kein Tabu. Katzen lieben es regelrecht, ihr Katzenstreu überall in der Wohnung zu verteilen. Das kann ganz schön nervig sein, erst recht, wenn es andauernd an den Füßen kleben bleibt oder man sogar darauf ausrutscht. Und schön aussehen tut es natürlich auch nicht. Am besten verzichtest du auf zu feines Streu und steigst stattdessen auf grobes Streu oder Pellets um, das bleibt nicht so leicht an den Katzenpfoten hängen.

2. Das Katzenklo stinkt

Und wo wir schon beim Thema Katzenklo sind – wahrscheinlich kennst auch du es nur zu gut, dass deine Katze bevorzugt auf die Toilette geht, wenn du das Katzenklo gerade erst sauber gemacht hast. Und dann fängt es natürlich direkt wieder an zu stinken. Damit du das Katzenklo aber nicht nach jedem Toilettengang reinigen musst, empfiehlt es sich, ein geruchsneutralisierendes Duftspray zu verwenden – so werden Gerüche schnell entfernt.

3. Kleidung voller Haare

Ja, Katzen haaren nun mal – und das ziemlich stark. Erst recht, wenn sie sich gerade im Fellwechsel befinden. Meist ist deswegen auch nicht nur deine Wohnung voller Haare, sondern vor allem auch deine Kleidung, was ziemlich nervig sein kann! Was hilft, ist es, deine Katze regelmäßig zu bürsten. So werden garantiert viel weniger Katzenhaare durch die Gegend fliegen.

4. Deine Katze lässt sich nicht bürsten

Dass es Sinn macht, deine Katze zu bürsten, haben wir dir ja bereits verraten. Doch wirst du dich jetzt mit Sicherheit fragen, wie das bloß gehen soll – denn wetten, dass auch deine Katze es hasst, gebürstet zu werden? Hier gibt es allerdings einen ganz einfachen Trick: Verwende einen Fellpflegehandschuh, mit dem du deine Katze streichelst. So werden lose Haare entfernt, ohne das deine Katze es überhaupt merkt.

5. Kratzer an den Möbeln

Deine Katze kratzt für ihr Leben gerne – und am allerliebsten an deinen Möbeln oder der Tapete. Dies tut sie übrigens nicht, um dich zu ärgern, sondern um ihre Krallen scharf und sauber zu halten. Aber klar, das ist natürlich keine Ausrede. Was du jetzt machen kannst, ist es, ein Stück Alufolie an der Stelle anzubringen, an deine Katze besonders gerne kratzt. Sie wird das raschelnde Geräusch hassen und sich eine neue Stelle zum Kratzen suchen.

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