Partnerschaft, Sex Die 10 größten Sex-Geheimnisse

Welche sind die besten Orgasmus-Tricks und wie funktioniert die Budapester Beinschere? Wir haben die 10 größten Sex-Geheimnisse für euch gelüftet.

Frau von hinten

Sex ist schön – und wenn wir ein bisschen Übung darin entwickelt haben, oft noch schöner. Jeder neue Partner hat Spielarten, die erkundet werden wollen. Aber irgendwann wissen wir blind, wie der andere tickt: Erst knabbern wir an seinem Ohr, weil er dann immer so niedlich seufzt. Nun rutschen wir tiefer zu dieser vorwitzigen linken Brustwarze. Noch ein wenig tiefer, bis er so wohlig zu stöhnen anfängt, dann zielgerichtet... Stopp! An dieser Stelle würden wir gern kurz unterbrechen. Denn auch, wenn uns freut, dass es uns zu zweit so gut geht: Kleine Kurswechsel verändern die Routine und sorgen für erotische Wow-Momente. Wir müssen eben nur wissen, wie. Wir verraten euch die besten Sex-Geheimnisee für ein erfülltes Liebesleben.

1. Im Schlaf zum Orgasmus? Das geht!

Laut einer Studie der Uni Montreal haben Männer und Frauen im gleichen Maße erotische Träume. Aber nur vier Prozent dieser Traum-Fantasien führen auch zu einem Orgasmus! Der ist häufig aber sogar intensiver als im Wachzustand, weil Hemmungen und Zwänge während des Schlafes reduziert sind. Pikantes Detail der Studie: Nur 20 Prozent der Frauen erlebten das Kopfkino mit ihrem aktuellen Schatz, bei den Männer waren es sogar nur 14 Prozent. Träumt schön...

2. Warum stehen Männer auf „Dirty Talk“?

Die Antwort ist simpel und hat wenig mit dem Vorurteil zu tun, dass jeder Kerl vom Porno im eigenen Schlafzimmer träumt: Dirty Talk ist nicht nur die heißeste, sondern auch die direkteste Methode, um herauszufinden, was dem Liebsten Freude macht. Schon ein gut getimtes „Ja, gib’s mir!“ kann Wunder wirken, weil wir ihm damit gleichzeitig sagen: „Ich begehre dich“, „Ich mag, was du tust“, und „Du darfst ruhig noch etwas härter rangehen…“ Kleiner Tipp: Männer stehen auf Übertreibungen à la „Ist der hart!“ oder „Du bist der Beste“. Ein „Irgendwie riecht’s hier komisch…“ oder „Wie? Du bist schon drin?!“ sollten wir uns dagegen lieber verkneifen.

 

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