Männer heiß machen Diese 15 Tipps machen jeden Mann scharf

Im Gedankenlesen sind nicht nur die Männer schlecht. Auch wir haben manchmal keinen blassen Schimmer, worauf die Männer so abfahren. Wir verraten euch, wie ihr den nächsten Kerl um unseren kleinen Finger wickeln könnt!

Frau in Unterwäsche

Was macht Männer scharf – wer sich diese Frage stellt, muss sich auf viele Antworten gefasst machen. Schließlich haben Männer unterschiedliche Vorlieben und es kommt ganz darauf an, was wir bezwecken wollen. Um einen Mann unbewusst heißzumachen, gibt es eine Menge Tipps und Tricks. Manchmal reicht aber schon ein scheues und schüchternes Lächeln, um den Mann unserer Begierde neugierig zu machen. Anmachsprüche kommen, ähnlich wie bei uns, nicht immer so super an. Natürlich stehen Männer drauf, wenn wir ihnen heiße Fantasien ins Ohr flüstern, beim Sex Dirty Talk machen oder versaute Nachrichten schreiben, aber bitte nicht beim ersten Kennenlernen. Um einen Typen auf uns aufmerksam zu machen, reicht schon manchmal ein scheues Zulächeln. 

Tipp 1: Verbale Anmache und stöhnen

Männer sind alle recht ähnlich gestrickt, deswegen sind wir uns relativ sicher, dass sich die Wünsche im Bett der Männer sehr ähneln. Natürlich, möchten wir betonen, dass Liebe mehr als ein Feuerwerk im Bett ist. Und auch wenn ihr nichts von unseren Tipps tun wollt, ist das vollkommen okay und macht euch nicht zu einer schlechten Liebhaberin. 

Die meisten Männer finden es einfach nur langweilig, wenn eine Frau im Bett stumm ist wie ein Fisch. Männer wollen im Bett eine Partnerin, die aus sich herauskommt, stöhnt und zeigt, worauf sie steht – und das nicht nur beim Höhepunkt. Lustvolle „Aaahs“ und „Ooohs“ sind deswegen beim Stöhnen unentbehrlich. Noch besser: Zweiwortsätze beim Liebesspiel, wie „Mach’s mir“, „Noch tiefer“ oder „Gut so“ bei den verschiedenen Stellungen. Wir wollen nicht zu viel verraten, aber das Ergebnis wird euch überzeugen – spätestens beim Höhepunkt! Und die absolute Krönung als Vorspiel: Ins Ohr gehauchte versaute Fantasien, was er noch alles mit euch anstellen darf.

Ihr braucht noch etwas zum Einheizen? Dann lest unsere erotische Geschichte „Als Santa Clause kam ...“.

Tipp 2: Kleine Nachrichten, schön schmutzig bitte

Neben Dirty-Talk gibt es eine weitere Variante, die mit Sprach-„Gefühl“ zu tun hat: das Schreiben von schmutzigen Textnachrichten als Vorspiel. Wie im Bett gilt auch hier: Ihr müsst nicht sprachlich versiert sein, wenn ihr eure erotische Nachricht ins Handy tippt. Es reichen Schlüsselworte. Tagsüber ein „Ich freu mich drauf, dich nachher in mir zu spüren“ ins Office geschickt, bringt seine Schwellkörper zum Kochen. Ihr könnt sicher sein: Abends bleibt von eurem Bürohengst nur noch der Hengst übrig.

Tipp für Ersttäter: Einigt euch darauf, die Nachricht sofort wieder zu löschen. Das schafft Vertrauen. Und ihr könnt mit der Wortwahl für das Vorspiel mutiger sein.

Tipp 3: Blasen, mit allem drum und dran

Viele Damen blasen – wenn man das Gemächt jetzt mal mit einer Kapelle vergleicht – nur den Solisten. Aber Musik macht man gemeinsam – die anderen gehören auch dazu.

Im Klartext: Vergesst beim Blasen die Eier nicht. Wie das geht? Ihr dürft alles damit machen, was euch gefällt: kneten, mit dem Mund umschließen, ziehen (mit Mund oder Hand), lecken, saugen, knabbern. Ein bisschen, mit der Betonung auf „ein bisschen“, wehtun darf’s auch. Dann ist da richtig Musik drin. Noch mehr Tipps für den perfekten Blowjob findet ihr hier.

Tipp 4: Mehr Schnitt im Schritt

Dass Mann auf Busch nicht kann, sollte sich herumgesprochen haben. Auf alles andere in Sachen Intimfrisur aber schon! Von glattrasiert bis Blitz im Schritt: Wie wäre es denn mit ein wenig Variation? Mal ein Landingstrip, mal alles weg – durch diese Praktik wird erotische Routine gar nicht erst aufkommen. 

Tipp 5: Spitze macht spitz

Dessous sind mancher Meinung nach überschätzt, da man sie ja eh auszieht. Dennoch: Es gibt DIE Fantasie anregende Wäsche, zum Beispiel 1/4-Cup-BHs. Büstenhalter, die nur von unten Form geben und die Brust quasi frei schweben lassen. Sehr sexy! Oder transparente Höschen, die einen Blick auf die Sperrzone freigeben. Oder burleske Korsagen. Okay, wir nehmen es zurück: Dessous sind keineswegs überschätzt. Es müssen nur die Richtigen sein. Und das sind NICHT die mit Rüschen.

Tipp 6: Kleine Filmchen als Appetithappen

Männer sind Schweine. Und gucken Pornos – auch (selbst wenn ihr das jetzt nicht glauben wollt) während einer Beziehung. Schlagt ihm doch mal vor, gemeinsam einen Porno zu gucken. Durch das, was er ausleiht oder sich im Netz oder TV anschaut, bekommt ihr heraus, welche unausgesprochenen Fantasien ihn erregen.

Allerdings: Ihr müsst die Initiative ergreifen. Er will schließlich nicht als das Schwein dastehen, dass er nicht ist. Ablehnen wird er auf keinen Fall. Im Gegenteil: Er macht es künftig häufiger mit euch – ganz sicher, denn das finden Männer echt sexy.

Tipp 7: Gemeinsames Nachglühen

Schon mal was vom „Afterglow“ gehört? So nennen Drehbuchautoren die Szenen, in denen zwei Schauspieler nach dem vermeintlichen Sex noch eng umschlungen miteinander im Bett liegen. 

Männer stehen drauf, wenn wir ihr bestes Stück nach dem Höhepunkt und dem Sex einfach streicheln. Nicht um ihn zu erregen, sondern nur, weil es sich für beide schön anfühlt. Ein Gefühl wie Rückenkraulen. Nur viel besser eben.

Tipp 8: Shoppingtour durch den Sexshop

Für alle, die noch nie in einem Sexshop waren: Die Farbwelt gleicht einem Bonbonladen. Alles schreit euch grell und bunt an. Wenn ihr euch akklimatisiert habt, solltet ihr die Aufmerksamkeit aber der Beobachtung eures Mannes widmen. Ihr müsst ihn „lesen“, da er hier nicht offen mit euch sprechen kann – zu viele Leute.

Ihn einzuschätzen ist einfach. Alles, was er in die Hand nimmt und euch fragend zeigt, kennt er schon (aus Pornos). Es ist sein Test, ob ihr euch vorstellen könnt, Sexspielzeug wie Handschellen, Glasdildo oder Penisring im Bett zu benutzen. Ein Tipp für eure nonverbale Antwort: Von Nicken bis Kopfschütteln ist alles erlaubt. Bloß lachen dürft ihr nicht. Er öffnet sich euch nämlich gerade.

Tipp 9: Ungeplante Streicheleinheiten

„Sie glauben gar nicht, wie viel Lob ich ertragen kann“, hat die österreichische Politik-Legende Bruno Kreisky mal gesagt. Kann ich unterschreiben. Und möchte das Zitat gern mit einer Erweiterung versehen: Was für den ganzen Mann im Allgemeinen gilt, gilt für den in der unteren Region im Besonderen. Kleine Aufmerksamkeiten im Alltag halten ihn bei der Stange.

Wir möchten damit sagen: Streichelt ihn ein paar mal in der Woche im Vorübergehen. Ganz kurz, ein paar Sekunden nur. Der Effekt: Der ganze Mann fühlt sich attraktiv und wertgeschätzt, die Beziehung bleibt so frisch wie eine Frühlingswiese.

Tipp 10: Mach's dir selbst

Es gibt nichts attraktiveres als Frauen, die mit sich selbst und ihrem Körper im Reinen sind. Für viele Frauen ist das Thema Selbstbefriedigung zwar noch ein absolutes Tabuthema, doch steht dein Liebster garantiert darauf, wenn du es einfach mal offen vor ihm auslebst. Das signalisiert ihm: Ich steh zu mir und hab auch keine Angst, dass zu zeigen. Außerdem ist es das natürlichste und besonders bei Männern das normalster der Welt.

Tipp 11: Toys für mehr Abwechslung

Männer lieben experimentierfreudige Frauen im Bett und freuen sich sichtlich, wenn ihr kein Problem mit kleinen Toys habt. Diese lassen sich wunderbar als Abwechslung bei einigen Stellungen integrieren. Sexspielzeug hat schon lange sein schmuddeliges Image abgelegt und ist für viele Paare nicht mehr wegzudenken. Dildos, Vibratoren... die Auswahl ist riesig. Er wird es lieben, euch mit einem dieser Dinge zu verwöhnen und ihr werdet es garantiert ebenso lieben – versprochen. 

Tipp 12: Spontanität!

Spontane Frauen, die gerne verführen, kommen bei Männern besonders gut an. Ob unter Dusche, in der Küche oder während eines kleinen Besuchs im Büro – schneller und ganz unüberlegter Sex wird ihn garantiert umhauen und ihn erst so richtig scharf auf euch machen. Überrascht euren Liebsten einfach dann, wenn er es nicht erwartet. Denn nichts ist auf Dauer unerotischer als routinierter Sex und nichts ist heißer als Abwechslung im Sexleben.

Tipp 13: Setzt alles auf die rote Karte

Wir können Männer auch ohne Sex so richtig scharf machen. Und dabei hilft uns eine gewisse Farbe. Rot! Rot hat eine anziehende Wirkung auf Männer. Warum das so ist? Da gibt es viele Theorien zu. Fakt ist aber, rote Lippen, rote Schuhe oder rote Unterwäsche machen Männer scharf. Eine Studie hat gezeigt, dass Männer die gleiche Frau unterschiedlich attraktiv bewerteten, je nach dem, was sie trägt. Im roten Kleid schnitt die gleiche Frau besser ab, als im blauen.

Tipp 14: Lustlos – das können wir tun, wenn Männer keinen Sex mehr wollen

Ist der Sex schon eine Weile her, vielleicht weil unser Partner viel Stress hatte, wird es Zeit, dass wir die Stimmung wieder anheizen und unseren Liebsten verführen. Am besten nehmen wir die Sache selber in die Hand und machen unseren Partner scharf, indem wir ihn mit vielen Kleinigkeiten auf uns aufmerksam machen. Das kann eine zufällige Berührung seines Gliedes sein, beim Vorbeigehen oder genau in dem Moment nackt aus der Dusche kommen, wenn er uns garantiert sieht. Oder ihm einfach in die Dusche folgen. Aber sprecht ihn bloß nicht auf das Thema an, die meisten Männer fühlen sich unter Druck gesetzt und haben erst recht keine Lust mehr.

Tipp 15: Achtung Abturner

Es gibt so einige Dinge die Männer im Bett abturnen, die uns vielleicht gar nicht so bewusst sind. Dazu zählt zum Beispiel Langeweile beim Liebesspiel. Wer keine Lust auf Sex hat, darf das gerne sagen, aber nicht dem Mann zum Gefallen mitmachen. Das wird beiden keinen Spaß bringen. Ebenfalls echt unsexy ist das steife Brett – wer nur da liegt, ohne sich zu bewegen, wird so schnell nicht wieder zum Vergnügen kommen. Allerdings turnt es Männer auch ab, wenn wir uns beim Sex den Mund fusselig reden und uns ständig erkundigen, ob ihm das gefällt. 

Hier findet ihr noch mehr Dinge, die Männer im Bett abturnen.