Wenn dein Partner sich SO doof verhält, kannst du ihn direkt zum Mond schießen

Wenn dein Partner sich SO doof verhält, kannst du ihn direkt zum Mond schießen

Zu zweit ist ja vieles schöner – aber manchmal wünschte man sich (fast) sein Single-Dasein zurück, wenn der Partner diese Verhaltensweisen an den Tag legt.
 

Das kennt bestimmt jeder von uns: Man kommt nach Hause, findet ein Chaos vor und er fläzt sich in seiner ganzen Pracht auf dem Sofa herum. Auf unser grimmiges Gesicht kommt nur ein "Ist was?" Und was einen noch viel mehr ärgert, ist, dass man zu oft "Nix" sagt, weil man keine Lust auf Diskussionen hat. Stattdessen fängt man an, die Bude wortlos aufzuräumen. Damit ist spätestens im neuen Jahre Schluss! Wenn er diese 6 Dinge dauernd macht, ist nun ein ernstes Wort fällig. Die Herren, die es nicht betrifft, können 2023 ganz gelassen entgegensehen.

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6 Dinge, die dein Partner endlich lassen sollte

1. Dich als Dienstmädchen anzusehen

Er packt nie seine Sache weg und du räumst ihm ständig hinterher? Da kann einen schon mal die Wut packen. Frauen, bei denen sich die ganze Familie so verhält, können ein noch längeres Lied davon singen. Anstatt aber länger vor sich hinzufluchen und sich in sein Schicksal zu fügen, sollte das Problem endlich angesprochen werden. Und zwar so nachdrücklich, dass er es kapiert: "Ich bin nicht deine Putzfrau!"

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2. Dich als Köchin zu betrachten

"Schatz, was gibt es zu essen!" Wie wäre es mal mit "Nichts, mein Lieber!" – schon allein, um mal das Gesicht zu sehen, solltest du das sagen. Wenn er regelrecht erwartet, dass du ihn jeden Tag nach der Arbeit noch bekochst, dann solltet ihr das besprechen. Wenn du das gerne machst, ist alles fein. Wenn du abends auf den Einkauf, die Zubereitung und den Abwasch aber auch keine Lust (mehr) hast, dann gehört das besprochen. Wenn ihr beide täglich Wert auf eine frische Küche legt, dann könnte auch eine gute Arbeitsteilung die Lösung sein – er macht den Einkauf und den Abwasch und du kochst beispielsweise.

3. Deine Zeit als selbstverständlich hinzunehmen

Er ruft dich an, wann es ihm gefällt und legt Termine oder Freizeitaktivitäten so, wie es ihm passt? Wenn du das Gefühl hast, du musst springen, wenn er ruft, dann gehört dies auf die Klärungsliste im nächsten Jahr. Du hast das Recht auf deine eigene Zeit! Es steckt ja meist keine böse Absicht dahinter, ganz im Gegenteil, denn er möchte etwas mit dir gemeinsam unternehmen. Aber es fehlt das Feingefühl und eine Portion Egoismus ist in der Regel auch dabei. Und das gilt es einfach abzugewöhnen!

4. Dich vor den Freunden nicht ernst nehmen

"Ach Schatzi, stell dich nicht so an!" Doch, Schatzi schmollt, denn dieses doofe, pubertäre Benehmen, wenn seine Kumpels da sind, nervt Schatzi nämlich. Man möchte nicht ständig gefoppt und als Frauchen hingestellt werden. Wenn die anderen es so machen, ist es ihre Angelegenheit. Aber du möchtest gefälligst, dass er sich dir gegenüber vernünftig verhält. Vielleicht kann er ja eine Vorbildfunktion übernehmen ...

5. Sich absichtlich doof stellen

"Schatz, weißt du, wo die Küchenschere ist?" "Da, wo sie seit Jahren schon liegt!" Wir wetten, dass jede Frau diese Art von Gesprächen von zu Hause kennt. Oft kommt dann gern zurück: "Du räumst ja ständig um!" Ja klar, so wird es wohl sein ... Wir wetten auch, dass diese simulierte Hilflosigkeit und eigentliche Faulheit zum eigenen Nachschauen bereits jede Frau hat wütend werden lassen. Wir zitieren gern einmal Herbert Grönemeyers Song dazu: "Was soll das?" 

6. Sich hinter dem Rücken von Mami verstecken

Mutti ist die Allerbeste – unbedingt, aber wenn die Mutter mehr Raum in der Beziehung einnimmt, als uns lieb ist, dann sollte man ein paar Takte miteinander reden. Mit Schatzi UND Mutti. Was auf jeden Fall gar nicht geht, dass ER seine Mutter vorschiebt und sie in seinem oder gar eurem Namen handelt. Du willst dieses Jahr ein Abenteuerurlaub buchen, aber dein Liebster mag doch die Ostsee so gern, sagt Mutti? Bevor du vor Wut platzt, solltest du beide zum Gespräch bitten. Wenn beide nicht hören wollen, dann sollen sie vielleicht einmal fühlen – du fährst mit Freundinnen in den Urlaub!

Worum geht es wirklich?

Es geht nicht darum, dass er sich mal einen Faulen gönnt und keine Lust auf Hausarbeit hat. Das haben wir auch nicht immer. Es geht darum, wie Aufgaben in einer Partnerschaft verteilt sind und wie man sich dem anderen gegenüber grundsätzlich verhält. Wenn er sonst aufräumt, dann muss man nicht gleich ein Fass aufmachen. Kümmert er sich um die ganze Gartenarbeit, dann können wir dafür andere Sachen machen. Er kann oder mag nicht kochen? Dann übernimmt er dafür andere Aufgaben. Ziel sollte immer eine gerecht Verteilung der Arbeitslast sein, vor allem, wenn beide berufstätig sind. Denn am Ende des Tages wollen wir doch einfach nur genug Zeit miteinander verbringen können, oder?
 

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