Abnehmen Buddha-Diät – DAS steckt hinter dem Abnehm-Trend

Nach spiritueller Methode abnehmen? Mit der Buddha-Diät soll genau das funktionieren. Wir verraten euch, was hinter dem Ernährungstrend steckt.

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Spirituelle Praktiken wie Yoga, Meditation und Co. sind voll im Trend. Kein Wunder also, dass nun auch eine Diät auf dem Vormarsch ist, die sich an dem spirituellen Konzept des Buddhismus orientiert. Die Rede ist von der Buddha-Diät: ein altes Ernährungskonzept, für das man nicht mehr als eine Waage benötigt – und die Bereitschaft dazu, es eine Zeit lang mit Magenknurren aufzunehmen.

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Buddha-Diät: Was steckt dahinter?

Bei der Buddha-Diät darf man essen, was man möchte – nur das Zeitfenster, in dem man essen darf, wird limitiert und nach und nach verkleinert. Nicht was oder wie viel man isst, soll im Vordergrund stehen, sondern das Essen selbst. Diese Art von Intervall-Fasten ist tatsächlich schon Tausende von Jahren alt. Schon Buddha wusste, dass spätes Essen schlecht für den Körper und das Wohlbefinden ist.

Übrigens: Mehr Informationen zu der Buddha-Diät findet ihr in dem Buch: "Buddha’s Diet: The Ancient Art of Losing Weight Without Losing Your Mind" von Tara Cottrell.

So funktioniert die Buddha-Diät

Wer mit der Buddha-Diät beginnen möchte, sollte sein Essensfenster erst einmal auf 13 Stunden pro Tag begrenzen. Woche für Woche verkürzt man das Zeitfenster um eine Stunde, bis man letztendlich bei den gewünschten 9 Stunden am Tag landet. Im besten Fall frühstückt ihr morgens um 9 Uhr, während ihr mit dem Abendessen um 18 Uhr die letzte Mahlzeit des Tages zu euch nehmt. Hört dabei stets auf euren Körper und esst, was er verlangt.

So nehmt ihr mit der Buddha-Diät ab

Tatsächlich könnt ihr mit der Buddha-Diät aus vielerlei Gründen abnehmen. Erst einmal bringt ihr mit späten Snacks eure innere Uhr und den Rhythmus eures Verdauungstrakts durcheinander. Das fällt nun natürlich weg. Intervallfasten verbessert zudem den Zucker- und Fettstoffwechsel, was das Abnahmen erleichtert. Wer sich schon eingehender damit beschäftigt, wird auch eher auf eine ausgewogenere Ernährung achten. Schnell werdet ihr merken, welche Lebensmittel euch lange satt machen und gut für euren Körper sind. Gesunde Fette, Ballaststoffe und Proteine werden wahrscheinlich eher auf eurem Speiseplan stehen, als Zucker, Fertiggerichte und Co. Das Beste am Intervallfasten: Es handelt sich dabei um eine komplett flexible Methode ohne starre Vorgaben. Hinzu kommt, dass es beim Intervallfasten auch keinen Jo-Jo-Effekt gibt, was bei anderen Diäten jedoch oft die Regel ist.

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Datum: 23.07.2020
Autor: Lara Rygielski

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