Partnerschaft, Sex Sexuelle Vorlieben äußern

Welche sind die besten Orgasmus-Tricks und wie funktioniert die Budapester Beinschere? Wir haben die 10 größten Sex-Geheimnisse für euch gelüftet.

Frau von hinten

5. Wie lange dauert guter Sex?

Der Mythos „je länger, desto besser“ hält sich vor allem in Männerkreisen hartnäckig. Stundenlange, orgienartige Gelage seien genau das, was Frauen wollen... So etwas setzt nicht nur ihn unter Druck, sondern auch uns. Zum Glück haben US-Wissenschaftler jetzt belegt, dass die meisten Menschen einem Matratzen-Marathon tatsächlich nur sehr wenig abgewinnen können: Der ideale Geschlechtsverkehr dauere zwischen drei und 13 Minuten – das Vorspiel nicht eingerechnet. Liebemachen über 30 Minuten wurde in der Befragung bereits als definitiv „zu lang“ eingestuft!

 

6. Gibt es den perfekten „Blow-Job“?

Naja, solange wir das umgangssprachliche „Blasen“ nicht allzu wörtlich nehmen, machen wir schon ziemlich viel richtig. Was die Details angeht, können die sexuellen Vorlieben aber variieren. Interessiert an einer Nummer, die er nie vergessen wird? So geht’s: Lassen Sie ihn glauben, wovon er ohnehin insgeheimü berzeugt ist – er ist ein Mix aus Patrick Dempsey und Christian Grey. Nur attraktiver. Zweitens: Experimentieren wir in punkto Technik ruhig ein wenig herum – denn das ist schon das halbe Geheimnis. Zärtlich über seine Eichel lecken, sanft daran saugen, und mit der Zunge die Unterseite des Schafts kitzeln. Keine Sorge: Wenn wir seinen Penis in den Mund nehmen, müssen wir nicht gleich Porno-Legende „Deep Throat“ Konkurrenz machen. Befragungen ergaben, dass Spielchen dieser Art Männern relativ egal sind. Viel toller: die Stimulation zum bzw. während des Orgasmus. Deswegen bitte auch auf keinen Fall kurz vorher abbrechen! Sollte es uns darum gehen, das „Schlucken“ zu vermeiden, benutzen wir eben einfach unsere Hände.

7. Wie schaffe ich es, dass er zärtlicher zu mir ist?

Wenn unser Liebster schon beim Wort „Händchenhalten“ panisch nach Gründen für eine Auswanderung nach Neufundland sucht: nicht aufgeben! Wahrscheinlich leidet er nur unter der bei Männern gar nicht so seltenen Zwangsvorstellung, öffentlich den harten Hund geben zu müssen. Insgeheim kann er aber trotzdem unseren Wunsch nach hollywoodreifen Streichelorgien mit Pfauenfedern teilen – wir müssen ihm nur sagen, was wir wollen. Aber, Vorsicht: Formulieren wir unseren Wunsch positiv (!) und ohne ihn zu kränken. Bitte nicht: „Ich bin unzufrieden, weil…“ oder „Ich finde es schade, dass du nie…“. Sondern: „Würdest du mir den Rücken streicheln? Dabei kann ich so toll entspannen.“ Damit er sich dann auch richtig Mühe gibt, versprechen wir ihm eine Wunsch-Revanche. Das sollte helfen.
 

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