Cunnilingus NO-GO beim Oralsex: 5 Dinge, die du besser nicht tun solltest, wenn er dich leckt

Klar kann ER einiges falsch machen, wenn er dich oral verwöhnt. Aber auch DU solltest einige Dinge beachten, damit der Cunnilingus zum Höhepunkt wird. Hier kommen die absoluten No-Gos beim Oralsex.

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Wer die folgenden Angewohnheiten vermeidet, kommt dem großen Höhepunkt garantiert ein Stücken näher. Es soll ja schließlich nicht das letzte Mal gewesen sein, dass er dich oral befriedigt, oder?

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5 Dinge, die du besser nicht tun solltest, wenn er dich leckt

1. Du gibst Kommandos

Versetze dich doch mal in seine Lage. Auch du kannst es garantiert so gar nicht leiden, wenn ER dir beim Blowjob Kommandos gibt oder deinen Kopf womöglich noch tiefer drückt. Kein Wunder also, dass diese Angewohnheit auch bei ihm nicht so gut ankommt. Liebevolle Hinweise? Ja! Dirigieren? Nein!

2. Du schämst dich

Bitte, bitte schäme dich niemals für die Dinge die da, nun ja, kommen. Du wirst sehr schnell, sehr feucht? Ist doch toll! Und vor allem ein gutes Zeichen für ihn, dass er alles richtig macht.

3. Du bewegst dich zu heftig

Zugegeben, manchmal fällt es echt schwer, die Ruhe zu bewahren, wenn er mit der Zunge unsere intimsten Stellen erforscht. Aber ganz wichtig: Bleib dabei ganz entspannt und bewege dich nicht allzu heftig. Auch wenn es vielleicht gut aussehen mag, wenn du dich ihm entgegenstreckst und wild mit den Hüften kreist – du willst ihm ja nicht wehtun, oder?

4. Du raubst ihm den Atem

... im negativen Sinne! Bitte denk immer daran, dass auch er ab und zu mal nach Luft schnappen muss. Bevor du ihn also konstant an den Haaren festhältst, solltest du ihm ab und zu ein paar Atempausen gönnen.

5. Du fakest deinen Orgasmus

Diese goldene Regel gilt nicht nur für den Cunnilingus – deinen Orgasmus solltest du niemals faken. Wahrscheinlich merkt er es eh. Und wenn nicht, bekommt er das falsche Gefühl vermittelt, dass er alles richtig gemacht hat. Aber das hat er ja scheinbar nicht, oder? Lieber danach ganz vorsichtig das Gespräch suchen und ihm sagen, was dir gefallen hat. Und was nicht.

Datum: 21.07.2020
Autor: Claudia Riedel