Fernbeziehung Liebe auf Distanz: Sex in Zeiten von Corona

Let's talk about Sex in Zeiten von Corona und Quarantäne. Social Distancing gehört derzeit zum obersten Gebot – den Kürzeren in Sachen Lust und Liebe haben also definitiv diejenigen gezogen, die in einer Fernbeziehung leben und sich nun in Enthaltsamkeit üben müssen. Was also tun, um die Durststrecke zu überbrücken? Wir haben da ein paar Tipps!

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Studie: So wirkt sich Corona auf das Sexleben aus

Derzeit kann niemand genau sagen, wie lange wir uns noch an verschärfte Kontaktverbote halten müssen. Was wir aber wissen: COVID-19 wirkt sich stark auf unsere Beziehungen und unser Liebesleben aus. Dies hat nun auch eine Studie des kanadischen Sextoy-Herstellers We-Vibe ergeben, in der 1.200 liierte Menschen zu ihrer Stimmung in Bezug auf Quarantäne und Sex befragt wurden. Das Ergebnis: Paare in räumlicher Distanz leiden besonders stark unter ihrem gestiegenen Bedürfnis nach körperlicher Nähe (55 %) und Sex (53 %). Ganze 73 % der getrennt voneinander lebenden Paare verspüren sogar mehr Lust auf Solosex.

Gegen die räumliche Distanz können wir derzeit leider nichts tun – wir geben euch aber gerne ein paar Tipps mit auf den Weg, wie ihr euch die Wartezeit bis zum nächsten Wiedersehen gemeinsam etwas versüßen könnt:

1. Gemeinsam masturbieren

Wer Selbstbefriedigung bisher nur mit sich allein genossen hat, sollte dies ab sofort ändern! Gemeinsam zu masturbieren, kann die Fernbeziehung nämlich ganz schön einheizen. Sextoys, die sich auch über große Entfernungen hinweg steuern lassen, machen das Ganz noch viel aufregender. Dies gilt auch für den Paarvibrator „Chorus“ von We-Vibe, der sich per App von einer persönlich eingeladenen Person – also dem Partner – kontrollieren lässt. Übrigens: Auch den gleichen Porno zu schauen fördert die Intimität!

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2. Sexy Selfies

Eigentlich kein Geheimnis, oder? Sexy Fotos können so ziemlich jede Durststrecke überbrücken und den Partner heiß aufs nächste Wiedersehen machen.

3. Sexting & Dirty Talk

Sexting ist die wohl einfachste und diskreteste Möglichkeit, seinem Partner in der Ferne Lust auf mehr zu machen. Egal ob wildes Hin- und Herschreiben oder nur ein paar anzügliche Nachrichten über den Tag hinweg – Sexting kann einem ganz schön den Verstand rauben. Wer noch mehr will, kann seinen Dirty Talk auch via Voicemail an den Partner versenden.

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4. Sex via Videochat

Laut der Studie von We-Vibe greift jedes dritte Paar, das währen der aktuellen Situation in einer Fernbeziehung lebt, verstärkt auf Video-Telefonie zurück. Dank Skype, Facetime und Co. ist es möglich, euch gegenseitig zu beobachten. Vor eurem Partner zu masturbieren oder einen kleinen Strip hinzulegen, erfordert etwas Mut – aber das ist es wert! Besonders heiß: Sich von seinem Schatz Anweisungen geben lassen, wo man sich selbst berühren soll…

Datum: 08.04.2020

Autor: Lara Rygielski

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