26. Januar 2019
So gut tut Fasten

So gut tut Fasten

Nicht-Essen hat nicht nur Abnehmen als positiven Effekt. Wir erklären, welche Auswirkungen Fasten noch auf Körper, Geist und Seele hat.

© MachineHeadz/iStock

Wann ist Fasten sinnvoll?

Wenn sich eine Auszeit vom Alltag gut arrangieren lässt und du dich mental stark genug fühlst. Das entscheiden­de Kriterium ist, dass du rundum gesund und fit bist. Nimmst du regel­mäßig Medikamente, konsultiere vorm Fasten unbedingt deinen Arzt!

Wie baut sich die Kur auf?

Das präventive Fasten dauert zwischen acht und 14 Tagen: Auf einen Entlas­tungstag folgen fünf strenge Fasten­tage, an denen du auf jegliche feste Nahrung verzichtest und nur Flüssiges zu dir nimmst – Wasser, Tee, Suppe und Säfte; anschließend wird das Fasten mit zwei Aufbautagen gebrochen.

Was geschieht im Körper?

Einmal im Jahr zu fasten hilft zu ent­giften, das Gleichgewicht von Körper und Seele wiederherzustellen. Der Mehrwert des Nicht-Essens liegt darin, Beschwerden vorzubeugen. Darüber hinaus unterstützt es die Umstellung zu einer vitaleren Lebensweise. Gute Heilerfolge zeigten sich bei Stoffwech­sel­, Herz­-Kreislauf­, Atemwegs­ und Hauterkrankungen sowie Burn­out.

Wie profitiert der Geist?

Du wirst selbstbewusster, vertraust wieder in die Stärken deines Körpers und schaffst es, dich leichter an neue Situationen anzupassen. Im Beruf bewältigst du geistige Herausforde­rungen besser, im Privatleben wird Versöhnung möglich. Durch Fasten wirst du zum Akteur deines Lebens.

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