Sexstellungen 5 typische Probleme in der Reiterstellung – und wie man sie lösen kann

Auch wenn die Reiterstellung ein echter Klassiker unter den Sexstellungen ist, stellt sie uns Frauen doch vor einige Probleme. Wie wir diese jetzt lösen können, verraten wir hier.

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Er unten, sie oben – und schon kann der Ritt beginnen. In der Reiterstellung haben wir die Zügel in der Hand. Wir übernehmen beim Sex die Kontrolle und bestimmen, wo es langgeht. Ein echter Orgasmus-Garant also! Aber jetzt mal Hand aufs Herz: Haben wir in der Reiterstellung nicht auch immer wieder mit den folgenden Problemen zu kämpfen?

Diese Probleme in der Reiterstellung kennen alle Frauen

1. Problemzonen

In kaum einer anderen Sexstellung hat ER einen so guten Ausblick auf unseren Körper wie in der Reiterstellung. Egal ob Bauch oder Brüste – in dieser Position bleibt wirklich nichts verborgen. Und auch wenn wir immer wieder gerne das Gegenteil behaupten: Ja, wir alle haben Problemzonen und ja, viel zu oft fällt es uns schwer, positiv mit ihnen umzugehen. Die Lösung: Kopf aus und Reitermodus an! Denn jetzt mal ganz im Ernst – würde er wohl so heiß auf uns sein, wenn ihm nicht gefallen würde, was er sieht?

2. Penisgröße

Ja, auch die Größe von seinem Penis kann in der Reiterstellung zu einem Problem werden. Ist der Penis nämlich ein bisschen zu klein, kann es passieren, dass er in dieser Sexstellung immer wieder herausrutscht. In diesem Fall dürfen wir aber gerne mal beherzt zugreifen und ihn wieder in die richtige Position bringen. Er wird so viel Initiative sicher zu schätzen wissen! Besonders sexy ist es aber auch, wenn wir uns extra weit vorlehnen und unsere Klitoris an ihm reiben. Von diesem kleinen Trick haben ebenfalls beide etwas – und der Orgasmus kommt näher und näher …

3. Kondition

Puh, die Reiterstellung verlangt uns wirklich so einiges ab – vor allem, wenn es um Kondition geht. Steht es um diese nicht ganz so gut, kann es ein wirklich seehr langer Ritt werden. Doch auch hier darf geschummelt werden! Und zwar mit der einen oder anderen Pause. Lehnen wir uns doch einfach mal ein bisschen vor, legen wir unsere Brust auf seine und bewegen wir einfach nur unseren Hintern auf und ab, sodass die sexuelle Spannung nicht verloren geht. Nach einer kleinen Verschnaufpause kann es dann auch schon weitergehen!

4. Schmerzen

Aua! Nicht nur eine mangelnde Kondition kann uns in der Reiterstellung zu schaffen machen – oftmals tragen wir auch noch den einen oder anderen Schmerz davon. Besonders betroffen sind meist unsere Arme und Handgelenke, mit denen wir uns viel zu lange abstützen müssen. Kleiner Trick: Einfach mal aufrichten und nach hinten lehnen. Er wird sich dabei garantiert nichts denken und sich viel eher über den noch besseren Ausblick auf unsere Brüste freuen. Tja, kreativ muss man sein – auch beim Sex!

5. Orgasmus

Ein Orgasmus ist natürlich etwas Feines – problematisch wird es erst, wenn wir viel zu früh kommen. Das passiert uns Frauen zwar äußerst selten, aber wenn, dann meist in einer Stellung wie der Reiterstellung, in der wir (und unsere Klitoris) wirklich perfekt stimuliert werden. Doch auch dieses Luxus-Problem kann ganz einfach umgangen werden – und zwar mit einem Stellungswechsel. Wieso also nicht einfach mal zur Missionarsstellung übergehen?

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Datum: 27.11.2020
Autorin: Claudia Riedel