Haustiere 7 Dinge, die Katzen nicht mögen

Du liebst deine Katze abgöttisch und wunderst dich, warum aus der kleinen Samtpfote hin und wieder ein echter Stubentiger wird? Vielleicht ist es ja dein Verhalten, dass sie in den Wahnsinn treibt! Wir verraten dir sieben Dinge, die Katzen so gar nicht mögen.

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Tatsächlich sind es meist die gleichen Gründe, die deine Katze dazu bringen, die Krallen auszufahren. Wir verraten dir, auf welche Angewohnheiten du ab sofort lieber verzichten solltest.

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Diese 7 Dinge können Katzen nicht leiden

1. Aus dem Schlaf gerissen zu werden

Katzen sehen beim Schlafen einfach unglaublich süß aus und das Verlangen, ihr weiches Fell zu streicheln, wächst und wächst. Doch genau das mögen die kleinen Vierbeiner so gar nicht! So werden sie nämlich aus dem Schlaf gerissen, was sich ganz schön negativ auf ihre Stimmung auswirken kann. Gönne ihnen lieber ein bisschen Zeit für ihren Schönheitsschlaf. Danach bleibt noch genug Zeit für Streicheleinheiten.

2. Zu oft gestreichelt werden

Apropos Streicheln – versucht eurer Katze nicht andauernd durch das Fell zu fahren. Auch das könnte nicht ganz so gut bei ihr ankommen. Sie will nicht ständig gestreichelt werden und wenn überhaupt, dann lieber nach ihren eigenen Regeln. Kommt sie von alleine zu euch und stupst sie euch mit der Nase an, dann hat sie auch wirklich Lust auf ein bisschen Kuscheln.

3.  Reisen

Adventure Cats? Nein Danke! Auch wenn es Ausnahmen gibt – Katzen hassen es, zu reisen. Nicht nur Autofahrten bedeuten massiven Stress für die kleinen Vierbeiner, sondern auch generelle Ortswechsel: Katzen sind nämlich echte Kontrollfreaks.

4. Veränderungen ihrer Routine

Die kleinen Gewohnheitstiere lieben es übrigens auch, wenn du eine feste Routine im Alltag hast. Veränderungen? Nein Danke! Gleiches gilt auch für ihre Umgebung: Bist du zu Hause am Möbelrücken oder zieht dein Freund bei dir ein, kann deine Katze ganz schön darunter leiden.

5. Strenge Gerüche

Hygiene ist für Katzen sehr wichtig. Sie verbringen viele Stunden damit, sich zu putzen und zu pflegen. Kein Wunder also, dass sie es gar nicht leiden können, wenn ihr Katzenklo schmutzig ist und unangenehm riecht. Auch typische Küchengerüche wie Zwiebel, Knoblauch oder Essig sind so gar nichts für ihre zarten Näschen. Das gilt übrigens auch für ätherische Öle.

6. Fotos

Katzen sind leider absolut keine Poser. Hast du schon einmal versucht, ein Foto mit deinem Haustier zu machen, dürfte das wohl nach hinten losgegangen sein. Wie schon erwähnt: Katzen leben am liebsten nach ihren eigenen Regeln. Zwingt man sie, für ein Foto zu posieren, kommen sie damit überhaupt nicht zurecht. Im besten Fall laufen die Katzen dann einfach nur weg. Werden sie allerdings festgehalten, können sie sich auch schon mal wehren.

7. Verschlossene Türen

Hast du eine Katze, sollten auch verschlossene Türen der Vergangenheit angehören. Die kleinen Stalker mögen es nämlich gar nicht, wenn man sie aussperrt.

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Datum: 31.05.2020
Autor: Lara Rygielski