Ohne Sorgen die Rentenzeit genießen: So klappt´s!

Ohne Sorgen die Rentenzeit genießen: So klappt´s!

Viele Rentner sind in Sorge, dass sie ihren Ruhestand nicht wirklich genießen können. Die Bedenken rund um Preiserhöhungen oder Inflation tragen in diesem Zusammenhang nicht zur Besserung bei. Dabei ist es durchaus möglich, die Rentenzeit ohne Stress verleben.

Wie können Menschen ihre Rentenzeit rundum genießen?

Im Grunde haben alle Menschen, die mindestens fünf Jahre lang regelmäßig Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt und ein gewisses Alter erzielt haben, Anspruch auf Altersrente. Wann der Anspruch geltend gemacht werden kann, richtet sich mitunter nach dem jeweiligen Geburtsjahr. Wegen der hohen Lebenserwartung, dem demografischen Wandel und neuen Rentenreformen gibt es jedoch einige Dinge zu beachten.

So erhalten Betroffene im Normalfall derzeit eine Rente erst mit ungefähr 67 Jahren, wenn sie nach 1964 geboren wurden. Ältere Jahrgänge können hingegen früher in den Rentengenuss kommen. Doch was können Rentner tun, wenn das Ruhegeld hinten und vorne nicht ausreicht? Dafür gibt es verschiedene Lösungsansätze, die in Erwägung gezogen werden können. Es gibt z.B. die Möglichkeit, das Rentengeld aufzupolstern, wie einen Blitzkredit trotz schlechter Bonität abzuschließen.

Viele Rentner widmen sich ebenso einem Minijob. Dadurch lässt sich ein wenig Geld zur Rente dazuverdienen und nebenbei eine angenehme Arbeit verrichten. Wichtig ist, dass Rentner nicht vergessen sollten, ihr Leben in vollen Zügen zu genießen. Doch genau das fällt vielen Betroffenen schwer. Wie kann die Rentenzeit daher ohne Sorgen erfolgen?

Mit Strategie in eine angenehme Rentenzeit gleiten?

Der Übergang von der Arbeitswelt in den Renteneintritt lässt sich in verschiedene Phasen untergliedern. Phase 1 bezeichnet die Fernphase, in welcher der Renteneintritt noch unerreichbar erscheint und somit junge Arbeitnehmer betrifft. Mit der Nähephase wird Phase 2 eingeläutet, in der der Ruhestand in nächster Nähe rückt. Der tatsächliche Renteneintritt wird als Euphoriephase bestimmt. Sie stellt somit die letzte Phase dar.

Wer seinen Ruhestand vorab gut plant, muss sich nicht mit Sorgen im Alter plagen. In verschiedenen Bereichen gibt es sogar Unterstützung vom Staat. Es ist also sinnvoll, die eigene Rente frühzeitig zu planen, um keine finanziellen Engpässe hinnehmen zu müssen.

Riester Rente: Mit einer Riester- oder Rürup Rente schaffen Rentner für das Alter ein gutes Ruhepolster. Die Auszahlung der Rente ist ab einem Alter von 62 Jahren möglich. Das hängt natürlich vom Vertragsinhalt ab. Dabei ist es möglich, verschiedene Verträge abzuschließen, um unterschiedliche Auszahltermine in Anspruch zu nehmen.

Altersvorsorge: Ebenso stehen Altersvorsorgen mit Auszahlungsoptionen zur Verfügung. Hierbei ist es möglich neben einer Kapitalauszahlung auch regelmäßige Rentenauszahlungen zu vereinbarten Terminen festzulegen. Den Auszahlungszeitpunkt wählen Versicherungsnehmer selbst.

Betriebliche Altersvorsorge: Viele Arbeitgeber/innen bieten ihren Mitarbeitern eine betriebliche Altersvorsorge an. Die Auszahlung der Rücklagen ist ab dem 62. Lebensjahr möglich. Diese Altersvorsorgevariante bietet somit eine Gelegenheit, die gesetzlich festgelegte Rente aufzuwerten.

Sparpläne verwenden: Neben Fonds stehen heutzutage viele verschiedene Möglichkeiten wie ETFs zur Verfügung. Das Kapital können Interessierte selbst festlegen und somit von einem gewissen Spielraum profitieren. Welche Kapitalhöhe allerdings sinnvoll ist, richtet sich nach dem jeweiligen Börsenwert.

Eigenheim einplanen: Hausbesitzer, die ihre Immobilie im Alter abbezahlt haben, besitzen ein Heim ohne Belastung. Mieten fallen weg, dafür können jedoch Reparaturkosten aufkommen. Daher sind Rücklagen für die Rentenzeit zu berücksichtigen.

Kredite verwenden: Wenn alle Stricke reißen, können Kredite sinnvoll sein. Einige Angebote lassen sich sogar mit schlechter Bonität in die Tat umsetzen. Durch eine Beratung lässt sich jedoch ein gutes Kreditangebot finden, das auch für Rentner geeignet ist.

Tipp: Ältere Menschen, die auf den Renteneintritt warten, können in Altersteilzeit arbeiten. Bei diesem Arbeitsmodell arbeiten Interessierte nicht mehr in Vollzeit, sondern halbieren ihre Stundenzeit. Zwar ist ein niedrigeres Gehalt zu erwarten, dafür muss in der Freistellungsphase nicht mehr weitergearbeitet werden, obwohl das Gehalt weiterläuft.

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