Sex 7 Tipps für unglaublichen Sex

Es gibt Dinge, die selbst die Wildesten unter uns nicht über Sex wussten. Hier kommen sieben ultimative Erotik-Kicks, die unser Sexleben noch heißer machen …

Unglaublicher Sex

1. Blasen ohne würgen zu müssen

Es hat schon einen Grund, weswegen der Film „Deep Throat“ Hunderte von Millionen Dollar einspielte. Männer sind einfach im Paradies, wenn eine Frau den Penis bis zum Anschlag in ihrem Mund aufnehmen kann. Nun müssen wir gar keine so wahnsinnig raffinierte Blowjobberin sein, um dem Liebsten diesen Traum zu erfüllen. Von Pornodarstellerinnen können wir lernen, wie wir den Reflex überwinden, der uns dazu bringt, würgen zu müssen. Und das geht so: Lassen wir das gute Stück unseres Partners stückweise in den Mund gleiten, atmen wir dabei tief und ruhig. Das ist die mentale Vorbereitung. Die körperliche Technik: Beim Eindringen des Penis ist unser Mund so weit wie möglich geöffnet. Wenn der Penis an den Vagusnerv im Rachen stößt, einfach schlucken, den Penis quasi „essen“. Die Schluckbewegung überlistet den Würgereiz, und je öfter man das macht, (immer schön am lebenden Objekt üben!), desto mehr gewöhn wir uns daran. 

2. Sein Kopfkino auf Hochtouren bringen

Ein Drehbuch für den perfekten Sex, Geschlechtsverkehr nach Plan – da winkt normalerweise jede sexuell versierte Frau gelangweilt ab. Das haben wir nicht nötig, Sex soll spontan sein und je überraschender, desto besser. Wer so denkt, hat noch nicht erlebt, wie geil inszenierter Sex sein kann. Setzen wir uns doch zu zweit hin und entwerfen gemeinsam einen spannenden Sex-Thriller. Beispiel: Freitagabend, erste Szene. Er soll uns vom Büro abholen, fährt mit uns in eine Parkgarage. Dort findet der erste Sex statt. Wie, das darf der Mann entscheiden. Dann geht es nach Hause. Nach einem Imbiss spielen wir für zwei Stunden seine Liebesdienerin. Jede einzelne Begebenheit bis zum Drehschluss am Sonntag wird detailverliebt aufgeschrieben. Wir schlagen als Regisseurin gleich drei Fliegen mit einer Klappe: 1. Wir können wunderbar eigene Wünsche in das Skript einflechten, Dinge, die wir schon immer ausprobieren wollten. 2. Wir werden bereits bei der „Arbeit“ an dem Drehbuch ziemlich scharf. 3. Unser Liebster natürlich auch.

3. Uns selber lieben – und er wird uns begehren

Eine amtliche Venus findet ihren Körper schön und begehrt sich selbst, sonst könnte sie einen Mann gar nicht heiß finden. Für die körperliche Liebe gilt das Gleiche wie für die seelische: ohne Eigenliebe keine Fremdliebe. Um allein auf den Gipfel der sexuellen Glücksgefühle zu gelangen, sind wir Frauen heute bestens versorgt. Einige von uns haben diverse Sextoys in Griffnähe oder greifen zum Porno für Frauen, die sehr sexy und versaut und trotzdem ästhetisch sind. Und wie wäre es, wenn wir uns selbst so viel ästhetische Aufmerksamkeit schenken, dass wir für uns exklusiv und luxuriös die heißesten Dessous tragen? Schließlich muss ein erotisches Outfit nicht nur einen Mann heißmachen. „Autoerotik“ heißt hier das Zauberwort. Nehmen wir uns die Muße, vor dem Spiegel selbstgenießerisch in High Heels zu schlüpfen, in einen durchsichtigen Body oder in eine Spitzenkorsage. Bürsten wir unser Haar, ziehen wir unsere Lippen nach, sprühen einen Hauch Parfüm zwischen unsere Brüste. Sehen wir uns selbst an, riechen wir uns, fassen wir uns an. Und wenn uns all das richtig gut gefällt, lassen wir ihn mal zuschauen. Und sind gespannt, was dann geschieht.

4. Wofür Nylonstrümpfe wirklich gut sind.

Ein Strumpf ist ein Strumpf ist ein Strumpf? Nein! Werfen wir ihn nicht vor dem Sex achtlos in die Ecke – es handelt sich um ein völlig unterschätztes Sextoy! Hier ein Erotikspiel für Eingeweihte: Bevor es zur Sache geht, nehmen wir den Strumpf (Achtung, nicht mehr als 15 den!) und machen ein paar Knoten hinein. Der Mann denkt zunächst vielleicht, es handele sich hier um eine spezielle Seemannsknoten-Technik – wird aber schnell begreifen, dass wir da keinen Palstek-Knoten basteln. Blicken wir ihm in die Augen und wickeln den Strumpf um seinen Penisansatz. Wenn wir dann Sex haben, wird er überrascht sein, wie der Druck des Strumpfs seine Erektion intensiviert. Wir genießen beim Eindringen nämlich seine starke Erektion und darüber hinaus die Stimulation durch die soften Knoten an der Klitoris. Eine klassische Win-Win-Situation!

5. Das macht einen Quickie noch heißer

Der Quickie ist der Klassiker unter den sexuellen Fantasien eines Mannes, weil er hier völlig archaisch sein darf. Ohne jede zivilisatorische Bremse nimmt er sich, was er möchte. Er fällt über uns her, im Idealfall legt er uns auf einen Tisch oder drückt uns an eine Wand. Er küsst wild oder gar nicht, macht seine Hose auf, schiebt den Rock hoch oder zieht die Jeans runter. Keine Zeit, das Höschen auszuziehen, hastig schiebt er es zur Seite. Kurzer Schreckmoment: Es ist der bescheuerte Baumwollslip mit den blauen Punkten. Okay, wo ist der Tipp? Der besteht aus dem Wissen, dass der Schlüpper viel erregender ist als ein winziger Slip-Ouvert mit Aussparung. Erstens besteht der psychologische Kick eines Quickies im Unvorbereitetsein! Selbst wenn wir ahnen, dass wir gleich genommen werden, ziehen wir uns nicht um oder aus. Zweitens ist die Reibung des Stoffes an seinem Penis ein zusätzlicher Scharfmacher. Wer hätte das gedacht: die gute alte Baumwollhose!

6. G-Punkt des Mannes

Die Prostata. Die einen Männer denken bei diesem Wort an Krankheit, die anderen an den tollsten Sex ihres Lebens – ja, meist in homosexuellen Kreisen. Während die Existenz des G-Punkts bei Frauen immer noch diskutiert wird, ist der männliche gefunden und genau hier: Er befindet sich an der Prostata, auf Deutsch „Vorsteherdrüse“. Es heißt, dass Männer, die darauf stehen, eine Frau, die das mit ihnen macht, nie verlassen würden. Die Orgasmen, die ein Mann durch die Massage der Prostata erlebt, sollen die explosivsten sein. Die Technik: Wer das runde und weiche Gewebe stimulieren will, muss dem Mann den Finger in den Po stecken. Da braucht es sonst keine weiteren Animationen. Nur ein paar kleine Vorsichtsmaßnahmen, die Sie beachten sollten. Erstens: den Mann vorher fragen, ob er das will, keine Überfälle, diese Art von Sex ist nichts für spontane Aktionen ohne Ansage. Sanft eindringen, das geht am besten, wenn der Mann auf dem Rücken liegt – ist aber kein Muss. Jetzt ein paar Zentimeter ins Körperinnere in Richtung seiner Bauchdecke tasten. Die Prostata ist kastaniengroß und fasst sich ein bisschen wie ein Schwamm an. Gefunden, können wir kreisen und sanften Druck ausüben.

7. Verwöhnen nach dem Sex

Während viele Frauen danach am liebsten Zärtlichkeiten austauschen wollen, entlockt das Männern häufig lediglich ein eher genervtes Seufzen. Immer dieses postkoitale Geschmuse! Wir empfehlen deswegen ein Nachspiel der besonderen Art, ein erotisches Verwöhn- und Dankeschön- Programm für seinen Penis. Sein bestes Stück, die Innenseiten der Oberschenkel, der Damm und die Hoden sind nach dem Orgasmus nämlich äußerst empfindlich. Kuscheln wir uns also nicht in seine Achselhöhle, um zu fragen, was er gerade denkt. Schweigen wir lieber und lassen unsere Fingerkuppen leicht über seine Hoden fliegen, zart wie Schmetterlingsflügel. Das fühlt sich für ihn an wie ein sanfter, zweiter Orgasmus. Und kann gegebenenfalls mit einer Hammer-Erektion enden – und in einer zweiten Runde.