Blowjob DIESE Blowjob-Probleme kennen alle Frauen

Auch wenn wir unseren Liebsten gerne mal mit einem Blowjob verwöhnen, sind es doch immer wieder dieselben Dinge, die uns beim Blasen an unsere Grenzen bringen.

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Wetten, dass auch euch die folgenden Blowjob-Probleme bekannt vorkommen? Keine Sorge – wir haben ein paar hilfreiche Tipps, wie das Blasen nicht nur für unseren Partner, sondern auch für uns zu einem echten Vergnügen wird.

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Typische Blowjob-Probleme und was wir dagegen tun können

1. Würgereiz

Das wohl wichtigste zuerst – der Würgereiz. Es gibt einfach nichts Schlimmeres als einen Partner, der unseren Kopf beim Blasen noch tiefer nach unten drückt. Was er uns damit antut, ist ihm im Eifer des Gefechts wahrscheinlich kaum bewusst. Indem wir mit unserer Hand kontrollieren wie tief der Penis wirklich in den Mund vorstoßen darf, können wir das aber verhindern. Einfach den unteren Teil des Gliedes mit den Fingern fest umschließen – so sind wir für jederlei Überraschungen gewappnet.

2. Ekliger Geschmack

Auch das dürfte vielen bekannt vorkommen – es schmeckt einfach nicht. Möchten wir auf Dauer etwas für den guten Geschmack tun, sollten wir unserem Liebsten eine Ernährungsumstellung schmackhaft machen. Kurzfristig reicht es aber auch, wenn wir ihn vor dem Sex einfach mit unter die Dusche nehmen, um ihn dort mit gaaanz viel Duschgel in Fahrt zu bringen.

3. Schmerzen im Mund

Während er sich langsam Richtung Höhepunkt bewegt, können wir nur noch an eines denken – an den krampfartigen Schmerz in unserem Kiefer. Kein Wunder, müssen wir unseren Mund ja auch die ganze Zeit offen halten, um Höchstleistungen zu vollbringen. Doch auch dem können wir spielerisch entgehen, in dem wir zwischendurch immer mal wieder etwas Abwechslung reinbringen und seinen Penis mal in die Hand nehmen oder ihn an unseren Brüsten reiben.

4. Die Fragen aller Fragen

Noch mehr dieser Fragen, die wirklich ALLE Frauen kennen – kommt er nun, oder nicht? Und wenn ja – Sperma schlucken oder lieber spucken? Doch noch während wir im Kopf sämtliche Eventualitäten durchgehen, ist es meist schon zu spät. Hoppla! Hätten wir uns das Gedankenkarussell also auch sparen können. Was gegen dieses Problem hilft, ist vor allem eines: Kommunikation. Die ist ja bekanntlich das A und O im Bett. Wer sich vorab auf ein Signal wie "Ich komme gleich" einigt, ist vor sämtlichen Überraschungen gewappnet.

5. Er kommt nicht (zum Ende)

Last but not least – es dauert einfach ewig und so langsam schwindet nicht nur unsere Kraft, sondern auch unsere Geduld. Dem können wir allerdings entgegenwirken, indem wir auch hier etwas Varianz ins Spiel bringen. Egal ob mit der Zunge, mit den Lippen oder mit dem Mund – je mehr Abwechslung wir ihm bieten, desto schneller kommt er auch.

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Datum: 30.06.2020
Autor: Claudia Riedel