Erotische Fantasien Als Santa Clause kam ...

Ich will dem Weihnachtstrubel entkommen und kehre in ein Lokal auf ein Glas Rotwein ein. Später geht die Tür auf und Santa Clause kommt herein – als er sein Türchen öffnet, bekomme ich seine Rute zu spüren! 

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Mann, ist das wieder ein Tag! So schön die Vorweihnachtszeit auch ist: Die Stadt ist zum Bersten voll mit Besuchern, die über die Weihnachtsmärkte schlendern. Überall sieht man fröhliche Gesichter, Menschen, die an ihrem Glühwein nippen und Süßigkeiten essen. Und ich? Ich hetze mich ab, weil ich noch Besorgungen machen muss. Und es ist einfach kein Durchkommen!

Jetzt ein Glas Rotwein, denke ich und kehre kurzentschlossen in ein kleines Lokal ein. Ich habe natürlich meine Lieblings-Cafés und Bars, aber heute möchte ich etwas Neues ausprobieren. Einfach mal andere Gesichter sehen und keine Bekannten treffen, mit denen ich mich unterhalten muss. Normalerweise liebe ich es, auf einen keinen Plausch irgendwo einzukehren – ich weiß ja, wo ich meine Leute am besten treffe. Aber heute will ich einfach meine Ruhe haben, ein Glas Wein trinken und ein stiller Beobachter des bunten Treibens sein. 

Dieses Lokal sieht nett und gemütlich aus – als ich eintrete, wird gerade ein Platz in der hinteren Ecke frei ich denke nur: „Perfekt, wie für mich gemacht!“ Kaum sitze ich, kommt auch schon der Kellner. „Ein Glas Shiraz, bitte“ sage ich und schlüpfe dabei aus meinem Mantel. „Sehr gern, möchten Sie auch etwas essen?“ fragt der Kellner freundlich. „Nein, vielleicht später – erstmal möchte ich nur ein gutes Glas Wein trinken“, entgegne ich und er zieht nickend von dannen. Ich streiche meine Haare und mein Kleid glatt und setze mich mit einem Seufzer hin. Schnell bringt mir der Kellner meinen Rotwein – und als ich den ersten Schluck des guten Tropfens trinke, merke ich, wie sich meine Muskeln und Glieder entspannen. Der stressige Tag fällt von mir ab. Endlich! 

Santa Clause – 1,90 Meter groß und sexy

Die kleine Glocke an der Tür bimmelt und ein Mann im Nikolaus-Kostüm kommt herein. Er hat einen gut gefüllten Jutesack bei sich. Wahrscheinlich hat er auf dem Weihnachtsmarkt einen Job und will sich jetzt ein wenig aufwärmen. Da Männer in Nikolauskostümen ein gewöhnlicher Anblick in der Adventszeit sind, nehme ich keine weitere Notiz von ihm. Als er sich aber setzt und die Mütze sowie den künstlichen Bart abnimmt, ist mein Interesse geweckt. „Wirklich attraktiv“, murmel ich vor mich hin und beobachte Santa Clause mit wachsendem Genuss. Ich bestelle mir ein zweites Glas Wein.

„Mein“ Santa Clause bestellt sich eine Tasse Tee und scheint froh zu sein, etwas Warmes zu bekommen. Ich stütze mein Kinn auf meine Hand und schaue ungeniert zu ihm rüber. Auf einmal blickt er auf und entgegnet meinem Blick. Ich fühle mich sonderbarerweise ertappt und werde rot. Ob er das sehen kann? Er nickt mir freundlich zu und trinkt einen Schluck Tee. Was für ein heißer Typ! Ich proste ihm mit meinem Glas ebenfalls zu. Ich merke, dass ich richtig scharf werde und rutsche unruhig auf meinem Sitz hin und her. Was Santa Clause wohl unter seinem Mantel trägt? Plötzlich fange ich an zu kichern, weil ich denke: „Komm Santa, zeig mir deine Rute!“ Beflügelt und enthemmt durch das mittlerweile dritte Glas Rotwein, schiebe ich meinen Rock etwas hoch und lasse ihn meine Beine bewundern. Provokativ lege ich meine Hand auf meinen Innenschenkel und lasse sie unterm Rock verschwinden. Auf einmal steht er auf und geht in Richtung Toiletten. War's das schon? Geht er jetzt? Soll ich ihm folgen? Was denkt er bloß von mir? Aufgeregt und nicht wissend, was ich tun soll, greife ich nervös in meine Tasche, um mir erstmal meine Lippen nachzuziehen. Ich muss etwas Zeit gewinnen!

Ich blase Santa einem im Lokal – und dann nimmt er mich

Während ich hektisch in meiner Tasche nach dem Lippenstift krame, steht mein Santa Clause auf einmal vor mir. Ich schaue verschreckt zu ihm auf, er ist bestimmt 1,90 Meter groß. Mein Gott, bin ich aufgeregt – ich fühle mich wie das allerletzte Luder und bin gleichzeitig extrem euphorisch. Er sieht lächelnd auf mich hinab. „Ich steh auf unkomplizierte Frauen, die wissen, was sie wollen!“ Er schiebt seinen Mantel etwas auseinander und wie ferngesteuert öffne ich seinen Hosenschlitz. Ich greife mit meiner Hand herein und hole seinen großen Penis hervor. Ich nehme ihn wie selbstverständlich in den Mund und fange an, ihm einen zu blasen. Er stöhnt leise lustvoll auf, während ich ihn verwöhne. Dass wir so etwas Versautes in einem öffentlichen Lokal machen, erregt uns beide unglaublich. „Es reicht“ sagt er bestimmt, „ich will dich jetzt vögeln!“ Er hält seinen Mantel zu, damit man sein Gemächt nicht sieht und geht mit mir aufs Herren-WC. Kaum hat er die Tür geschlossen, schiebe ich selbst meinen Rock hoch und ziehe die Strumpfhose runter. Er fasst mir entschlossen zwischen die Beine und ich stöhne auf. 

Er hockt sich hin und zieht dabei meinen Slip herunter. Dann öffnet mit den Daumen meine Schamlippen, um meine Liebesperle freizulegen. Er saugt und leckt mit der Zunge so gekonnt an ihr, dass ich fast den Verstand verliere. Ich lehne an der Wand, streiche mir mit dem Handrücken über meine Stirn und kann gar nicht fassen, was da gerade passiert. „Oh Santa, hör nicht auf“, stöhne ich. Doch er hört auf und geht stattdessen jetzt aufs Ganze. Seine Rute ist mittlerweile so mächtig, dass es ein paar Versuche braucht, um in mich einzudringen. Als er endlich tief in meinem Lusttempel gleitet, hätte ich vor Geilheit laut aufschreien können. Ich beiße mir auf die Zunge und lasse mich von Santa Clause bumsen, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt habe. Ich bin soweit und spüre, dass auch er gleich kommt.

Er wird immer schneller, er keucht, er umklammert meinen Hintern mit seinen großen Händen und drückt seinen Unterleib ganz fest an mich, er ist ganz tief in mir drin – er zuckt ein paar Mal, dann bewegt er sich wieder rythmisch. Er kommt mächtig und gewaltig und …

„Darf es noch etwas sein?“ „Bitte, was…?“ frage ich irritiert und merke, dass ich wohl eingenickt sein muss. Ich schaue den Kellner benebelt an, halte dann aber sofort Ausschau nach meinem Santa Clause. Er ist gar nicht mehr da! „Nein, danke – nur die Rechnung bitte“, sagte ich schließlich zum Kellner. Ich musst erstmal in der Wirklichkeit ankommen. Davon einmal abgesehen, dass ich tatsächlich in einem Lokal eingeschlafen bin: So einen heißen Traum hatte ich schon lange nicht mehr! Ob ich auf dem Weihnachtsmarkt nach meinem Santa Clause suchen soll?

Eure Ramona May

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