Wer hätte das gedacht? Darum sollten wir nie vor dem Schlafengehen duschen

Es gibt doch nichts Schöneres als frisch geduscht oder gebadet sich ins Bett zu kuscheln oder? Aber Vorsicht – wer kurz vorm Schlafen gehen noch duscht, sollte das lieber lassen. Wir verraten euch warum.

Frau unter der Dusche

Fast jeder von uns hat verschiedene Rituale, wenn es darum geht ins Bett zu gehen. Die einen brauchen noch eine Folge ihrer Lieblingsserie, die anderen trinken noch einen Tee und manche bevorzugen noch eine Dusche, bevor es ins Bett geht. Doch genau dies könnte uns wertvolle Stunden Schlaf rauben.

90 Minuten vor dem Schlafen auf Abkühlung verzichten

Wer eine erfrischende Dusche vor dem Schlafengehen bevorzugt, sollte diese Gewohnheit noch mal überdenken. Vor allem diejenigen von uns, die einen leichten Schlaf haben oder nicht so gut und schnell einschlafen können, ist die späte Dusche eigentlich ein No-Go. Eine kalte Dusche regt den Kreislauf an und bringt uns wieder einen neuen Energieschub. Also genau das Gegenteil davon, was wir eigentlich möchten, wenn es ins Bett geht. Aus diesem Grund raten Experten dazu, maximal zwei Stunden vor dem Schlafen gehen sich die erfrischende Dusche zu gönnen. 

Duschen oder Baden am Abend

Aber deshalb müssen wir nicht auf die Dusche oder ein Bad am Abend komplett verzichten. Wer direkt vor dem Schlafengehen sich noch mal Einseifen möchte, kann das trotzdem machen – allerdings mit warmem Wasser. Ein heißes Bad oder Dusche kann sogar beim Einschlafen helfen. Das warme Wasser entspannt die Muskeln und senkt den Blutdruck, da sich die Gefäße weiten. 
Tipp: Das Licht dabei dimmen oder nur mit Kerzenschein baden, so wird das Schlafhormon Melatonin ausgeschüttet. 

Datum: 18.09.2019

Autor: Laura Pfeiffer