
Was auf den ersten Blick selbstverständlich klingt, hat einen größeren Einfluss auf unseren Alltag, als viele vermuten. Eine aktuelle repräsentative Studie von TERRE DES FEMMES und Bolt zeigt, dass Sicherheitsbedenken nach wie vor das Mobilitätsverhalten vieler Frauen prägen.
48 Prozent der befragten Frauen nennen Sicherheit als wichtigsten Faktor bei der Wahl ihres Verkehrsmittels am Abend. 59 Prozent fühlen sich nachts zu Fuß unsicher. Fast jede zweite Frau (49 Prozent) hat bereits bestimmte Verkehrsmittel bewusst gemieden. Und 41 Prozent geben an, schon einmal eine Veranstaltung abgesagt zu haben, weil sie keinen sicheren Heimweg gesehen haben.
Selbst die eigene Kleidung wird davon beeinflusst: 19 Prozent der Frauen passen ihr Outfit gezielt an, um sich nachts sicherer zu fühlen – ein Phänomen, das inzwischen als "Subway-Shirt" bekannt ist.
Die Ergebnisse zeigen: Sicherheit ist längst nicht nur ein Thema für den Heimweg. Sie beeinflusst, wie spontan wir sind, welche Orte wir besuchen und wie frei wir uns in unserer Stadt bewegen.
Wenn Sicherheit Teil des Alltags wird
Gleichzeitig verändert sich die Art und Weise, wie Menschen Mobilität nutzen.
Wer heute einen Fahrdienst bestellt, erwartet längst mehr als nur eine Fahrt von A nach B. Transparenz, Kontrolle und die Möglichkeit, sich während der Fahrt abgesichert zu fühlen, werden für viele Nutzerinnen und Nutzer zunehmend selbstverständlich.
Genau deshalb investieren Plattformen wie Bolt verstärkt in Sicherheitsfunktionen, die während der gesamten Fahrt unterstützen.
"Mobilität sollte Menschen Freiheit geben und nicht dazu führen, dass sie ihre Pläne einschränken oder sich Sorgen machen müssen. Deshalb entwickeln wir kontinuierlich Funktionen, die Nutzerinnen und Nutzern mehr Kontrolle und Sicherheit während ihrer Fahrt ermöglichen", sagt Christoph Hahn, General Manager von Bolt Deutschland.
Die Funktionen, die viele Menschen bereits nutzen
Manche Sicherheitsfunktionen sind inzwischen fester Bestandteil des Mobilitätsalltags geworden.
Besonders beliebt ist die Möglichkeit, die eigene Fahrt live mit Freunden oder Familienmitgliedern zu teilen. Mit der Funktion "Share My Ride" können Standort, Route und Ankunftszeit in Echtzeit übermittelt werden.
Die Nutzung dieser Funktion ist innerhalb eines Jahres um mehr als 50 Prozent gestiegen. Heute verwendet bereits fast jede zweite Person auf der Plattform die Live-Standortfreigabe.
Daneben setzt Bolt auf weitere Sicherheitsmaßnahmen wie:
- Verifizierte Fahrerprofile
- Fahrer- und Fahrgastverifizierung
- Notfallhilfe direkt in der App
- Automatisches Trip Monitoring bei ungewöhnlichen Ereignissen
- Rund um die Uhr verfügbaren Safety Support
- Community Guidelines für respektvolles Verhalten auf der Plattform (Diese findest du hier: https://bolt.eu/de-de/community-guidelines/authenticity-and-honesty/).
Viele dieser Funktionen bleiben im Hintergrund aktiv. Ihr Ziel ist nicht, auf Probleme zu reagieren, sondern dazu beizutragen, dass sie gar nicht erst entstehen.
Mehr Optionen statt mehr Einschränkungen
Sicherheit bedeutet allerdings nicht für alle Menschen dasselbe.
Während einige Nutzerinnen vor allem Wert auf Transparenz und Kontrolle legen, wünschen sich andere in bestimmten Situationen zusätzliche Wahlmöglichkeiten.
Vor diesem Hintergrund hat Bolt Anfang des Jahres in Berlin und Nürnberg die Kategorie "Frauen für Frauen" eingeführt. Sie ermöglicht es Frauen, gezielt Fahrten mit Fahrerinnen zu buchen.
Dabei ist dem Unternehmen eine Botschaft besonders wichtig:
Die Sicherheitsfunktionen und Sicherheitsprozesse bleiben für alle Fahrerinnen, Fahrer und Fahrgäste gleichermaßen bestehen.
"Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Unser Ziel ist es, mehr Wahlfreiheit zu schaffen, ohne dabei unterschiedliche Sicherheitsniveaus zu etablieren. Sicherheit bleibt für alle gleich wichtig", erklärt Christoph Hahn.
Um Vertrauen auf beiden Seiten zu stärken, führt Bolt als erste Plattform im Rahmen von Frauen für Frauen zudem verpflichtende Identitäts- und Selfie-Verifizierungen ein. So wird sichergestellt, dass die Person, die die Fahrt bestellt, auch tatsächlich die Person ist, die am Abholort erscheint.
Freiheit beginnt oft mit einem sicheren Heimweg
Die Ergebnisse der Studie machen deutlich, dass Mobilität weit mehr ist als reine Fortbewegung.
Sie entscheidet darüber, ob wir spontan noch auf ein Konzert gehen. Ob wir länger bleiben, wenn der Abend gerade besonders schön ist. Oder ob wir überhaupt zusagen.
Je sicherer Menschen sich fühlen, desto freier können sie sich durch ihre Stadt bewegen.
Deshalb geht es bei modernen Sicherheitsfunktionen letztlich nicht nur um Technologie. Sondern um etwas viel Einfacheres:
Das gute Gefühl, den Abend genießen zu können, ohne den Heimweg ständig mitdenken zu müssen.
Alle weiteren Sicherheitsfeatures findest du hier: https://bolt.eu/de-ch/rides/safety/