Horoskop Diese Sternzeichen sind hochsensibel

Sie nehmen sich alles zu Herzen, reagieren sehr emotional und sollten am besten mit Samthandschuhen angefasst werden – die Sterne verraten uns, welche Sternzeichen besonders sensibel sind.

sternzeichen10-17

Stier

Stiere reagieren äußerst emotional auf Konfrontationen mit ihren Mitmenschen. Sie nehmen die Meinung ihrer Freunde und Familie sehr ernst und erleben eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle. Bekommt dieses Sternzeichen Lob, schwebt es auf Wolke 7. Hagelt es jedoch Kritik, kann die Laune beim Stier schon mal für ein paar Tage in den Keller wandern. Vor allem in der Liebe können kleinste Veränderungen den sensiblen Stier ins Grübeln bringen, was schnell zu Misstrauen führen kann. 

Krebs

Das Sternzeichen Krebs zählt zu den äußerst sensiblen Sternzeichen. Sie sind tolle Zuhörer und versuchen sich in die Lage ihrer Mitmenschen hineinzuversetzen. Der Krebs kann sehr gut zuhören und ist immer für seine Liebsten da. Wenn der Krebs jemanden liebt, tut er alles, um für ihn da zu sein und ihn zu beschützen. Doch diese bedingungslose Liebe wirkt auf die Mitmenschen manchmal etwas einengend. 

Widder

Widder sind sehr sensibel und lassen sich gerne von ihren Emotionen leiten. Ganz egal ob diese positiv oder negativ sind. Das ist für die Mitmenschen manchmal gar nicht so einfach nachzuvollziehen. Die Stimmungsschwankungen sind bei diesem Sternzeichen häufig sehr spontan und etwas unberechenbar. Bis der Widder verrät, was wirklich mit ihm los ist, kann schon eine Weile vergehen. Da müssen sich die Mitmenschen die Zähne ganz schön ausbeißen.

Fische

Sie sind unangefochten die Nummer 1 unter den sensiblen Sternzeichen. Fische sind äußerst harmoniebedürftig und gehen Konfrontationen lieber aus dem Weg. Der sensible Fisch versucht ständig sich in die Lage der Mitmenschen hineinzuversetzen und ihnen alles recht zu machen. Er stellt die Bedürfnisse seiner Liebsten vor seine eigenen und merkt dabei nicht, wie sehr es ihn selber runterzieht. Außerdem versteht der sensible Fisch einfach nicht, warum seine Mitmenschen ihm nicht die gleiche Aufmerksamkeit schenken, wie er ihnen.

Datum: 18.10.2019

Autor: Laura Pfeiffer