Feuchte Angelegenheit Sloppy Blowjob: Männer lieben diese Art des Blasens

Es ist kein Geheimnis, dass die meisten Männer auf Blowjobs abfahren. Doch diese Variante haut ihn besonders um – denn der Sloppy Blowjob ist so richtig dirty. Wer diese Art des Blasens beherrscht, bringt die Männer in den 7. Orgasmushimmel… Wir verraten, wie der Sloppy Blowjob funktioniert.

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Was ist ein Sloppy Blowjob?

Beim Sloppy Blowjob handelt es sich um die „schmutzigere“ Variante des normalen Blasens. Sloppy bedeutet auf Deutsch so viel wie nass, matschig – und verrät damit schon, worum es bei diesem Blowjob geht. Es wird feucht! Und zwar mit ganz viel Spucke… Das, was wir beim normalen Blasen schamhaft versuchen zu vermeiden, ist hier gewünscht! Der Speichel soll uns aus den Mundwinkeln rinnen, sein Penis vor Feuchtigkeit triefen. Klingt eklig? Ist es aber nicht. Denn wer sich so richtig gehen lässt und sich keine Gedanken um eine Sauerei macht, wird hier super viel Spaß haben. Und ihn wird das so richtig antörnen!

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Warum stehen Männer auf Sloppy Blowjobs?

Warum Männer auf den Sloppy Blowjob stehen, hat mehrere Gründe. Erstens: Es fallen alle Hemmungen. Nur wer den Kopf ausschaltet, traut sich wild und schmutzig zu sein. Gedanken wie „Das macht man nicht!“ oder „Wie sehe ich dabei aus?“ werden hier verbannt. Das finden Männer unglaublich heiß!
Außerdem spielt beim Blasen wie immer auch ein gewisses Machtgefühl eine Rolle. Wenn sich eine Frau so hingibt, sich sogar dreckig macht für ihn – das gibt dem Mann ein ganz besonders tolles Gefühl.

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So funktioniert der Sloppy Blowjob

  1. Der wichtigste Schritt zum perfekten Sloppy Job lautet: Sich richtig fallen lassen! Deshalb eignet sich ein Moment, in dem wir keinen Stress haben und ungestört sind. Sorgen um die schöne Bettwäsche sind ebenfalls Fehl am Platz – dann lieber vorher ein altes Bettlaken aufziehen oder ein Handtuch drunter legen. Solche Gedanken sollten uns später nämlich nicht ablenken.
  2. Und jetzt: Gaaaaanz viel Feuchtigkeit! Die Spucke sollten wir nicht zurückhalten – ganz im Gegenteil. Es wird ihn anmachen, wenn wir gar nicht runterschlucken. Sondern alles auf seinem Penis verteilen und auch etwas Speichel aus unserem Mund tropft und an unserem Kinn herunterläuft.
  3. Den richtig schleimigen Speichel produzieren wir übrigens erst, wenn der Penis nicht nur angeleckt wird, sondern weiter hinten unseren Rachen berührt. Wer mag, kann sein bestes Stück also auch sehr tief in den Mund nehmen. Für einen richtigen Deep Throat ist allerdings etwas Übung nötig. Hier unbedingt darauf achten, dass man sich selbst noch dabei wohlfühlt.
  4. Keine Angst vor Geräuschen! Lautes Schmatzen und Stöhnen gehört zu dieser feuchten Angelegenheit dazu – und keine Sorge, das wird ihn in dieser Situation so richtig anfeuern.
  5. Extra heiß wird es, wenn wir nun noch Augenkontakt halten. Das muss nicht die ganze Zeit sein, aber ein kurzer Moment, indem wir ihm tief in die Augen blicken, wird ihm einen Wahnsinns-Adrenalinstoß bescheren.

Datum: 25.2.2020

Autor: Silva Oldenburg