3. Februar 2021
Test: Seid ihr der Typ für eine offene Beziehung?

Test: Seid ihr der Typ für eine offene Beziehung?

Bei euch in der Beziehung ist irgendwie die Luft raus? Viele Paare ziehen in solchem Fall eine offene Beziehung in Erwägung. Wäre das auch etwas für euch? Macht den Test!

Der Sex - einmal im Monat - dauert wie immer 12 Minuten und findet in derselben Stellung statt. Auch sonst fehlt einfach das Abenteuer in der Beziehung, der Kitzel von etwas Neuem.

Eine Situation, die immer mehr Paare in ihrer Partnerschaft spüren. Ein Großteil von Männern und auch Frauen entscheiden sich daher für eine neue Partnerschaftsform: Die offene Beziehung. Und wie sieht es mit euch aus? Seid ihr auch der Typ für das Projekt "Geplantes Fremdgehen?" – macht jetzt unseren Test

Eine offene Beziehung – was ist das eigentlich?

Zugegeben, das Beziehungsmodell der offenen Beziehung bedarf ein wenig Erklärung. In einer solchen Partnerschaft gibt es keine Monogamie – im Gegenteil! Hier haben beide Partner die Freiheit, auch andere Menschen zu treffen und mit ihnen sogar intim zu werden. Das Ganze wird auch "Polyamorie", also Liebe mit vielen genannt. Das Fundament der emotionalen Treue gibt es in einer solch offenen Beziehung also eher nicht. Und gerade deswegen ist dieses Beziehungsmodell auch nicht gerade einfach umzusetzen – erst recht nicht, wenn einen Partner dann doch die Eifersucht plagt.

Die wichtigsten Regeln für eine offene Beziehung

Damit eine offene Beziehung ohne Eifersucht und Streit funktionieren kann, sollten vorher einige Regeln aufgestellt werden. So wissen beide Partner, auf was sie sich einlassen können – und was vielleicht doch eher einen Schritt zu weit geht. Dass beide Partner mit der offenen Beziehung einverstanden sein und individuelle Grenzen geklärt werden sollten, erklärt sich eigentlich von allein und die allerwichtigste Grundlage. Obendrein sollte aber auch regelmäßig kommuniziert werden, wie es einem mit dem neuen Beziehungsmodell ergeht und ob es einen wirklich glücklich macht. Ob man sich dabei von seinen jeweiligen Abenteuern erzählen möchte, bleibt jedem natürlich selbst überlassen. Und dann lohnt sich auch immer wieder ein Blick auf die eigene Beziehung: Kann es sein, dass einem in der Liebe etwas Wichtiges fehlt? Oder warum hat man plötzlich Interesse an einem solchen Beziehungsmodell? Auch hier sollte immer wieder miteinander gesprochen werden.

Von rosaroter Brille bis hin zu Frust und Routine – egal wie viel Mühe wir uns geben, die wenigsten Beziehungen kommen um die neun typischen Phasen der Liebe...
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