So heiß lieben die Deutschen So abwechslungsreich sind die Deutschen

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So abwechslungsreich sind die Deutschen: Die Stellungen im Bett

Die Missionarsstellung war gestern. Auch Christian zeigt Anastasia, in welchen verschiedenen Stellungen er sie zum Höhepunkt treiben kann und ihre innere Göttin wahre Luftsprünge machen lässt. Ana erlernt die Kunst des oralen Verkehrs und neben Schlägen auch die Stöße in den unterschiedlichsten Positionen. So manche deutschen Pärchen tun es ebenso, glaubt man der Online-Plattform „Shopaman“ - jedoch unterschiedlich je nach Region in Deutschland. So mögen die Thüringer eins ausgiebiges Vorspiel, bevor es zur Sache geht. In Bremen wird der Orgasmus besonders laut heraus gestöhnt und die „69“-Stellung ist besonders beliebt. Deutschlandweit liegt die Reiterstellung auf Platz 1 der beliebtesten Positionen im Bett. Der Lotussitz hat eher weniger Anhänger im Bundesgebiet. Und besonders abwechslungsreich seien die Paare in Rheinland-Pfalz, die während eines Aktes die Stellungen am meisten wechseln.

Doch die Befriedigung scheint eher eine Erfindung des Romans zu sein. Während Christian seiner Auserwählten einen Orgasmus nach dem anderen beschert, sieht die Realität anders aus. Laut einer Onlinestudie der Deutschen Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Sexualforschunghaben die Deutschen längst nicht so viel Sex, wie sie gerne hätten. Bei 64 Prozent der Paare seien die Frauen mit weniger Lust der Grund. Für 51 Prozent der Damen ist der berufliche Stress ausschlaggebend. 18 Prozent der Frauen scheinen auch wenig Spaß am Liebesspiel zu haben, was bei fehlenden Höhepunkten nicht verwunderlich erscheint. Nur 21 Prozent der Damen kommen regelmäßig zum Orgasmus, elf Prozent haben noch nie einen erlebt, während 72 Prozent der Männer regelmäßig zum Höhepunkt kommen. Und offenbar überflügelt in deutschen Schlafzimmern die Fantasie immer noch die Realität. Laut der Studie der Online-Plattform „Secret“ bemängelt jede dritte Frau (37 Prozent), dass sie ihr Sexleben nicht wirklich ausleben könne, bei den Männern ist das jeder Zweite (56 Prozent). Nur 30 Prozent der Damen seien im Einklang mit Fantasie und Wirklichkeit.

 

Fazit: Nicht nur träumen, sondern einfach tun!

 

In der Realität ist „50 Shades of Grey“ längst nicht so häufig anzutreffen, wie mancher gerne möchte. Da hilft nur eins: Ausprobieren. Der Andrang in SM-Einsteiger-Kursen ist gestiegen. Manchem Mann täte vielleicht die Lektüre von „Shades of Grey“ gut, um seiner Frau mehr Befriedigung zu schenken. Und vielleicht sollte sich so manche Frau ein Beispiel an den eigentlich als prüde geltenden Engländern nehmen. Denn hier ist seit Erscheinen der Trilogie nicht nur der Umsatz von Sex-Spielzeug gestiegen, die Paare scheinen auch deutlich experimentierfreudiger geworden zu sein – wie die steigende Einsatzzahl der britischen Feuerwehr bei Sexunfällen beweist. Auch hier macht erst die Übung den Meister und ausprobieren geht über studieren!

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