Dating Coronazoning? Diesen Dating-Trend will niemand haben!

Er ist da – der erste Corona-Dating-Trend! Wer derzeit auf Tinder & Co. unterwegs ist, muss sich davor in Acht nehmen, nicht in der „Coronazone“ zu landen. Wir verraten dir, was hinter diesem kuriosen Trend steckt.

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Egal ob Ghosting, Breadcrumbing oder Gaslighting – die sozialen Medien haben schon den ein oder anderen Dating-Trend hervorgebracht. Kein Wunder also, dass nun auch das Coronavirus dafür sorgt, unser Dating-Leben ganz schön auf den Kopf zu stellen. Dank der Pandemie macht nun nämlich das sogenannte „Coronazoning“ die Runde. Eine Masche, die es in sich hat!

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Was bedeutet "Coronazoning"?

Der Begriff „Coronazoning“ setzt sich aus „Friendzoning und "Corona" zusammen. Während man beim „Friendzoning“ nach dem Daten zumindest befreundet bleibt, kommt man beim "Coronazoning" erst gar nicht so weit. Bei diesem Phänomen geht es lediglich darum, sich mit losem Online-Dating ein bisschen die Zeit zu vertreiben. Den Partner fürs Leben zu finden ist für diejenigen, die „Coronazoning“ betreiben gar nicht von Interesse. Der Kontakt wird strikt auf die Coronakrise begrenzt und das Dating ist nur ein Isolations-Zeitvertreib.

Coronazoned? Das sind die Anzeichen!

Typisch Anzeichen dafür, „coronazoned“ zu werden, sind abendliche Funkstille, keine ernsthaften Unterhaltungen und vor allem die Ablehnung von Vorschlägen, die sich auf ein Treffen nach der Pandemie beziehen. Sobald die Sprache auf ein solches Date kommt, erhältst du keine Antwort mehr – du befindest dich nun in der "Coronazone". Du hast das Gefühl, dass dein Gegenüber dich nur als bloßen Zeitvertreib sieht? Dann sprich ihn unbedingt darauf an! Bist du nämlich auf der Suche nach etwas Ernstem, solltest du ganz schnell die Finger von solchen Männern lassen. Denn ist die Krise erst einmal überstanden, wirst du wahrscheinlich nie wieder von ihnen hören.

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Datum: 22.04.2020

Autor: Lara Rygielski

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