Selbstreflektion 3 Gründe, warum du noch single bist – die sich sofort ändern lassen

Es fühlt sich frustrierend an, wenn es nie zum nächsten Schritt kommt – egal, wie man es angeht. Das wirkt sich negativ aufs Selbstwertgefühl aus und kann sogar soweit führen, dass wir uns fragen, ob irgendetwas falsch mit uns ist.
Doch vielleicht liegt es gar nicht an uns – sondern nur an unserem Verhalten. Klingt vielleicht auch nicht gerade toll, ist aber gar nicht so schlimm. Denn unser Verhalten lässt sich glücklicherweise schnell ändern. Wir verraten drei Gründe, an denen es liegen kann, dass du noch single bist...

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Diese drei Dinge könnten der Grund sein, warum du noch single bist (und sie lassen sich sofort ändern):

1. Du glaubst, du müsstest auf jemanden warten
Der Mann soll den ersten Schritt machen – ganz egal ob es ums Schreiben, Anrufen, Ausgehen oder irgendwas anderes geht. Das gehört sich einfach so. Was würden sonst die anderen sagen? Und außerdem will man ihn ja auch nicht gleich verschrecken und total verzweifelt rüberkommen, das ist total unladylike.
Vermutlich hatte so gut wie jede von uns schon einmal einen dieser Gedanken. Aber halt, stopp! Das ist totaler Quatsch.
Erstens: Sich passiv zu verhalten bedeutet nicht, feminin zu sein oder attraktiv zu wirken.
Zweitens: Es entspricht einfach nicht der Wahrheit, dass Frauen nur auf ihren Prinzen warten müssen. Männer möchten auch angesprochen werden. Sie können genauso unsicher sein und wollen ebenfalls nicht bedürftig rüberkommen. Auch sie brauchen Hinweise, dass wir Frauen auf sie stehen.
Also Mädels, weg mit der Schüchternheit und ran an die Tasten! Es wäre doch zu traurig, wenn man seinen Traumpartner nicht findet, weil sich beide nicht aktiv auf die Suche begeben, oder?

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2. Du ziehst unterbewusst die falschen Männer an
Wer immer wieder Pech hat und an den falschen Kerl gerät, hat vielleicht schon einmal drüber nach gedacht, ob das wirklich Zufall ist. Ganz wichtig vorweg: Das soll keineswegs heißen, dass man nicht liebenswert ist oder an allem selbst schuld ist.
Vielmehr ist es so: Wenn wir zum Beispiel unsicher sind, und deshalb beim Kennenlernen überhaupt nicht wir selbst sind, ziehen wir natürlich auch die falschen Männer an. Denn wenn sie nicht unser wahres Ich kennenlernen, stehen sie auf das Bild, was wir ihnen vormachen. Wir denken, wir müssten cooler oder lustiger sein, entspannter oder hübscher.
Was es auch immer ist: Wir müssen darauf achten, wirklich wir selbst zu bleiben. Denn in diese Person soll sich der Mann verlieben! Und dann wird es auch passen. Und wenn er unsere wahre Persönlichkeit nicht mag? Dann war er auch nicht der Richtige!

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3. Du wirkst nicht interessiert genug
Vor allem viel beschäftige Frauen wirken nach außen hin, als ob ihnen in ihrem Leben gar nichts mehr fehlt. Das könnte Männer abschrecken. Vielleicht würden sie gerne um ein Date bitten, wollen aber nicht klammerig wirken und haben Angst vor Zurückweisung.
Ist ständig die beste Freundin da, gibt es regelmäßige Posts von tollen Unternehmungen auf Instagram und gearbeitet wird jeden Tag bis spät abends? Das könnte dem Mann suggerieren, dass die Frau ihn weder braucht, noch Platz für ihn hat.
Vermutlich ist das überhaupt nicht beabsichtigt: Wir wollen unsere Freizeit schließlich sinnvoll füllen und auch wiederum nicht so rüberkommen, als ob wir verzweifelt auf den Richtigen warten.
Deshalb ist Kommunikation der Schlüssel. Wer sich hier wieder erkennt, sollte darauf achten, dem Mann deutliche Signale zu senden. Sie sollte ihm klipp und klar zeigen, dass Interesse besteht und auch gerne Zeit mit ihm verbringen würde.

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Datum: 28.1.2020

Autor: Silva Oldenburg

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