17. März 2010
Männer-Special: Mann, bist du jetzt gut!

Männer-Special: Mann, bist du jetzt gut!

In den letzten Jahren hatten sie es nicht leicht. Zu machohaft, zu soft – also, was denn nun? Jetzt präsentiert sich der neue Mann. Gefühlig und beinhart, gepflegt, aber nicht glatt. Christiane Stella Bongertz nimmt die Entwicklung unter die Lupe

Mann, bist du jetzt gut!
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Mann, bist du jetzt gut!

Der Weg war lang und zäh, aber allmählich kommt Land in Sicht: Sie schrubben sich die Zähne nicht mehr ratzfatz unter der Dusche, ihre Hornhaut an den Füßen betrachten sie mit Skepsis, über Gefühle wird gesprochen (natürlich noch nicht beim Frühstück!), und die Familie geht ihnen über alles. Eine Veränderung geht um, und die ist beachtlich. Es darf von einem neuen Typ Mann gesprochen werden, der vieles ändert, ohne sich selbst und seine Männlichkeit aufzugeben. Das läuft manchmal noch nicht ganz glatt („Ich würde ja Elternzeit nehmen, aber…“) –und sollte uns an die Zeit erinnern, als wir selbst mitten im Emanzipations- Vollzug steckten und begonnen haben, alles unter einen riesigen Hut zu stopfen („Meinst du wirklich, dass ich nach so einem Tag auch noch annähernd Lust auf Sex habe?“).

Die guten Männer merken gerade, was es bedeutet und wie heftig es ist, alles zu wollen und alles zu geben. Kinder und Karriere, Küche und Koje. Aber sie machen es. Sie sind stolz auf sich, zu Recht, und sehen manchmal ziemlich fertig aus dabei, aber was soll's – geht uns ja nicht anders. Und dass die Männer inzwischen auch versuchen, ihre Müdigkeit einfach wegzucremen, rührt uns so, dass wir uns gleich noch mal in sie verlieben.

DEIN BAD? SEIN BAD! Der neue Trend: Männer geben ein Vermögen für Kosmetik aus und brauchen nachweislich länger im Badezimmer als ihre Partnerin. Leider nicht, um es zu putzen. Noch nicht

Eine Party irgendwo in Deutschland. Drei Männer gestikulieren wild, reiben sich emsig Wangen und Kinnpartien. „Ich schwöre auf den Machs-s8“, sagt der Typ mit dem The-Killers- T-Shirt. „Exakt“, bekräftigt der lange daneben, „weniger Hautirritationen, doppelt so schnell wie mit dem Fusion Turbo.“ Der dritte im Bunde findet: „Klassisch nass ist sowieso besser als elektro. Ich bin jetzt auch oben rum drauf umgestiegen.“ Gezwinker in Richtung Brustkorb, großes Gelächter. Dann fallen Worte wie: „Vitamin B5“, „Fruchtsäure“, „Exfoliator“, „beleuchteter Vergrößerungs- Spiegel mit Teleskoparm“. Männer haben Kosmetik für sich entdeckt. Und sie reden drüber! Da schwant der lauschenden Frau: Ihr teures Naturkosmetik- Tonikum ist doch nicht einfach so verdunstet. 1985 brachte Biotherm die erste „echte“ Männer-Pflege-Creme auf den Markt: eine nicht brennende After-Shave-Pflege. Nivea zog nach, dann lancierte The Body Shop eine Männer-Linie...

»Für mich ist nichts anziehender als eine Frau, die witzig ist. Humor und sich nicht so wichtig nehmen, das brauche ich. Und viel Hautkontakt.« Justin Timberlake

Lernen Sie die Männer verstehen - auf fem.com

»Frauen sind der Grund, dass Männer sich waschen, oder?

https://www.petra.de/lifestyle/kultur/artikel/die-wichtigsten-fussball-regeln»Frauen sind der Grund, dass Männer sich waschen, oder?

Früher lief die Welt noch in anderen Bahnen. Nehmen wir Ralf. Bis Mitte der Neunziger lebte der zusammen mit einem illegal abmontierten Stopp-Schild und zahllosen Mikroorganismen in einträchtiger WG unterm Dach. Das als „Bad“ bezeichnete fensterlose Abstellräumchen besaß ein Miniwaschbecken mit fließend Wasser (kalt). Ralf war damitzufrieden. Er duschte nach dem Fußball- Training (2 x pro Woche) oder nach Bedarf (selten) bei seinen Eltern zwei Stockwerke tiefer. Der Kosmetik-Vorrat beschränkte sich auf ein Stück unkernige Rosen-Seife, vermutlich ein Geschenk seiner Mutter.
Bei Markus sah das schon anders aus. Der verwendete sein wöchentliches Handtuch für Dusche, Sauna sowie als Unterlage im Fitness-Studio. Aber, hey, er duschte. Täglich. Und sein Duftwässerchen „Davidoff“ verströmte den Wohlgeruch von Meer und Zitronen. Im Jahr 2009 hat der Durchschnittsmann statistisch gesehen vier Parfums zur Auswahl. Die stehen neben Antipickel-Gel, Peeling, Mitesser-Strips, der Rasierer-Kollektion und der Haar-Styling-Batterie. Das Stil-Büchlein „Wallpaper“ nennt diesen Trend zur männlichen Selbst-Gestaltung „Manscaping“ – in Anlehnung an das englische „landscape“. Jeder Mann eine Landschaft – wie poetisch. Eine halbe Stunde braucht der neue Mann im Schnitt täglich im Bad für Körper- und GesichtsPflege. Ohne Rasur, duschen, baden! Frauen brauchen nur 26 Minuten. (Quelle: Gemeinschafts- Studie von BCN, VKE und „Playboy“)

Zum Weiterlesen

„Die Geschichte von Icks und Ypsilon“.
So anders, so gleich – so geht’s besser. Von Rudolf E. Lang, C.H.Beck, 192 Seiten, 9,95 €
„Männer: Eine Spezies wird besichtigt“.
Keine Bedienungsanleitung, eher eine Bekanntmachung, aufschlussreich und amüsant. Von Dietrich Schwanitz, Goldmann, 381 Seiten, 9,90 €
„Die Visionäre“.
Kluge Köpfe und ihre Theorien. Von Oona Horx-Strathen, Signum Verlag, 320 Seiten, 22,95 €

 

Der neue Mann benutzt jeden Tag ein frisches Handtuch. Ach, was: zwei. Die wirft er nach Abrieb feucht aufs Bett. Falls sie nicht über dem Badewannenrand mit dem Duschvorhang um die Wette schimmeln. Denn: Männer verbringen inzwischen zwar mehr Zeit im Badezimmer als Frauen. Aber sie tun dort andere Dinge. Putzen gehört nicht dazu. Vielleicht sollte man Reinigungsmitteln einfach markantere Namen geben wie „Warp 40“ oder – noch besser – das Saubermachen als Spiel gestalten. „The Germinator“, ein High-Tech-Feudel mit Display an der Stange. Jede getötete Bakterie ein Punkt. Motivationshilfe: Männer, die im Haushalt helfen, haben mehr und besseren Sex, weil die Partnerinnen sich respektierter fühlen. (Quelle: Riverside-Universität Kalifornien)
Auch wenn Männer sich anno 2009 noch nicht für die Raumpflege des Bades verantwortlich fühlen – ihre Zähne sind inzwischen vorbildlich geputzt. Es handelt sich aber hierbei um simple Aufrüstung.

»Frauen sind der Grund, dass Männer sich waschen, oder?« Gavin Rossdale, Ehemann von Gwen

DIE GEDANKEN SIND HIGH In seinem Kopf will man nicht stecken. Aber man könnte ja mal reinhören, nur so zum Spaß

Er sagt (nach dem Date): „Ich melde mich dann die Tage bei dir, okay?“
Er meint: Ich brauche Bedenkzeit…Weil er Angst vor der Wucht seiner eigenen Gefühle hat? Dann meldet er sich vielleicht, irgendwann. Muss aber nicht. Unter Umständen meint er nämlich, dass Sie ihn auf keinen Fall zu Hause anrufen sollen. Weil da noch jemand anders wohnt. Nein, nicht der kleine puschelige Perser-Kater auf dem Foto in seinem Handy. Kleiner Tipp: Kein heterosexueller allein lebender Mann besitzt einen puscheligen Perser-Kater.

Mann, bist du jetzt gut!
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Mann, bist du jetzt gut!

Er sagt: „Mensch, du hast angerufen… Weißt du, ich war ohne Handy aus dem Haus, was gab’s denn?“
Er meint: Wie jeder normale Mann habe ich mein Mobiltelefon immer bei mir, dafür ist es ja schließlich gedacht. Natürlich hab ich genau gesehen, dass du fünf Mal hintereinander angerufen hast. Ich hasse Telefonterror! Aber irgendwie hab ich plötzlich gedacht, es könnte irgendwas Ernstes sein, ich Idiot.

Er sagt: „Du, ich mag dich.“
Er meint: Komm mal her. Magst du mal deinen Hals freilegen? So aus Spaß…

Er sagt: „Ich glaub, ich werde krank.“
Er meint: Wusstest du, dass Sex unheimlich gut fürs Immunsystem ist? Damit mein leichter Schnupfen jetzt nicht zur tödlichen Vogelgrippe wird, brauche ich sehr viel Liebe und Zuwendung… Dazu gehören neben dem erwähnten Immunstimulans: eine Decke auf dem Sofa, eine Wärmflasche, eine liebevoll zubereitete Mahlzeit und danach das Länderspiel im Ersten.

Er sagt: „Ich helfe im Haushalt.“
Er meint: Hehe, Eva Hermann finde ich super…Hier ist die Wahl des Wortes „helfen“ verräterisch. Ein Mann, der „hilft“, fühlt sich nicht zuständig.
Heißt: Er stellt bestenfalls mal ein Glas in die Spülmaschine und will dafür auch noch gelobt werden. Alle Männer, die wirklich was im Haushalt tun, reden nicht lange, sie machen.

Er sagt: „Warum ich der Bedienung auf den Hintern glotze? Das bildest du dir ein, die hab ich bis eben nicht bemerkt.“
Er meint: Halt die Klappe, sprich mich nicht an! Was für ein Prachtexemplar! Fühlt sich bestimmt sensationell an. Was kann ich jetzt noch mal bestellen?

Er sagt: „Ach, und dann grüß den Sven von mir, ja? Viel Spaß!“
Er meint: Eines Tages komm ich in diesem scheiß Café vorbei, in dem du und dieser lächerliche Typ bei Chai-Latte und Vollwert-Frühstück sitzt, und dann perforiere ich dem „Svennie“ sein Bio-Ei. Scheißtyp … schmierst du mir schnell noch ein Butterbrot?

»Wie sagte Freud? Jeder Mann wünscht sich eine Frau, die ist wie seine Mutter.« Ashton Kutcher

DIE WEICHE HÄRTE Da tut sich was, bei den Männern von heute, weiß Trend-Forscher Matthias Horx (www.horx.com)

PETRA: Herr Horx, gibt es den neuen Mann wirklich?
Es gibt sowohl ein neues Frauen-, als auch ein neues Männerbild. Die jüngeren Generationen schaffen es schon, die natürlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau zu akzeptieren, aber auch neu zu rekombinieren. Die Alternative Softie oder Macho ist heute nicht mehr wichtig.

Wie muss man sich das genau vorstellen?
Barack Obama ist das beste Beispiel für das „neue“ Männerbild. Er zeigt Stärken, ohne dabei primitiv männlich sein zu müssen, und wird so zum Sympathieträger und Rollenvorbild.

Wie sieht so ein Rollenverständnis im Alltag eines „normalen“ Mannes aus?
Männer können heute „Caregiver“ sein, sie sind fürsorglich, familienorientiert – aber auch konsequent, entschlossenund entscheidungsfähig. Männer dürfen und können ihre weiche Seite zeigen, ohne ihre sexuelle Anziehung auf Frauen zu verlieren.

Warum?
Weil sie verstanden haben, dass sie ihre Identität nicht immer nur auf Frauen beziehen können. Das schafft Selbstbewusstsein, und das verteidigen sie gegenüber den Frauen. Die Kombination der weichen und harten Seiten eines Mannes wird zur gelebten Selbstverständlichkeit.

Darf man diese Entwicklung als Teil der Emanzipation verstehen?
Die Aushebelung der klassischen Rollenverteilung, an der wir seit 30 bis 40 Jahren arbeiten, strebt auf ihr Finale zu. Dieser Prozess beschleunigt sich, vor allem angesichts der Finanzkrise müssen Männer sich ein neues Lebensmodell entwerfen. Die steigende Erwerbslosigkeit wird die Rekombination der Rollenbilder vorantreiben. Mit dem Ergebnis: Männer lassen sich inzwischen auch von Frauen entlasten, sie wollen keine Allein-Ernährer mehr sein. Auch weil sie wissen, dass sie das heute kaum noch leisten können. Diese „untypischen Lebensverhältnisse“ werden Normalität.

Das klingt fast so, als würden Frauen und Männer einander immer ähnlicher.
Glaube ich nicht. Es sind nur mehr Varianten und Kombinationen möglich. Männer sind in vieler Hinsicht wie Frauen – aber sie sind auch extremer. Sie haben andere Grundstrategien als Frauen, loten gern ihre Grenzen aus. Und zwar sowohl die negativen als auch die positiven. So kommt es, dass sich immer noch eher Männer als Frauen zu Genies entwickeln – aber oft auch überheblicher, aggressiver oder auffälliger werden.

Was Männer lieber für sich behalten


•„Ich habe keinen Schimmer, wie man einen Reifen wechselt. Aber ich hab die Nummer vom ADAC!“

•„Wie, das ist eine Salatschüssel und gar keine Fußbadewanne?“

•„Um beim Sex mit dir auf Touren zu kommen, denk ich immer an Gisela aus der Pommesbude. Vielleicht liegt es an der Schürze, die spannt immer so, und irgendwie erinnert sie mich an meine Mathelehrerin Frau Günzburg aus der 8. Ich weiß jetzt nicht, was schlimmer ist, Gisela oder Frau Günzburg, aber es ist eben so. Muss ich dir ja nicht auf die Nase binden.“

•„Nach dem Handballtraining letzte Woche hat mir Flori unter der Dusche diese amerikanische Straffungs- Creme seiner Freundin empfohlen, die auch für Männer wirklich was bringt, und Jan hat mir ein Pröbchen von einem Öko-Mandel-Peeling mitgebracht, das seine kleine Schwester immer benutzt. Aber nichts geht über deine Retinol-Maske.“

•„Nein, die DVDs mit Beschriftungen wie ,Budget-Planung III. Quartal‘ oder ,Buchhaltung 07‘ sind keine Mitschnitte von Video-Konferenzen aus meiner Firma.“

•„Die Hände waschen? Wieso, ich spüre doch noch alles.“

•„Naja, und dann sagte der Prüfer, ich soll links abbiegen. Die Ampel war neu, wirklich. Und zeigte blöderweise rot. Und als ich dann beim zweiten Mal fast die Omi mit Gehhilfe mitgenommen habe, war klar, ich muss noch ein drittes Mal ran. Da hab ich den Lappen dann endlich bekommen, aber ich glaube, die Prüferin hatte bloß Angst, noch mal mit mir fahren zu müssen.“

•„Es war 1998, Interrail, Station in Budapest. Sie hieß Chantal, sie war rothaarig und kam aus Bratislava. Wie ihr Gesicht aussah, weiß ich nicht mehr so genau, aber an ihren geilen Hintern kann ich mich noch sehr gut erinnern.“

Gut zu wissen: Männer ticken anders


Was viele nicht wissen: So wie ein Computer beim Start alle Programme lädt, durchläuft ein Mann morgens alle Entwicklungsstadien der Menschwerdung im Zeitraffer. Beim Aufstehen ist er noch eine einzellige Amöbe, unter der Dusche ein Urmeer-Fisch, beim Anziehen ein Schimpanse. Während des Frühstücks erlangt er gerade eben menschliches Bewusstsein, aber das Sprachzentrum ist noch leicht blockiert und befähigt ihn lediglich zum Zeitungsstarren. Frauen hingegen sind immer auf Stand-By, darum ist kein Neustart erforderlich: Es kann sofort gesprochen werden. Leider hört niemand zu. Hallo?

Sitzen oder stehen?
Was hat sich die Natur dabei gedacht, dass Männer im Stehen pinkeln können?
Hat sie damit gerechnet, dass jetzt hinter jeden Busch, an Laternenpfähle, in Hauseingänge, an Mauern, Parkbänke, dass an allen Ecken und Enden uriniert wird, weil es eben geht? Frauen, die sich darüber aufregen, werden gern schräg über die Schulter angemacht: „Willste mal halten?“ Bah! Aber am meisten regt uns diese Ungleichheit auf, wenn wir auf einer versifften öffentlichen Toilette den Hintern mit vor Anstrengung zitternden Schenkeln über der Kloschüssel balancieren müssen. Nicht lustig.

Heiße Ohren
Mit Erfindung des Handys kam es zu einer erstaunlichen Entwicklung: Der Mann entdeckte das Telefonieren für sich!
Die Festnetzleitung zu Hause war ja ständig von der Partnerin belegt. Außerdem war den meisten Männern der Hörer am eigenen Ohr sowieso fremd: „Weiß nicht, was ich sagen soll“, „Wollte nur kurz durchgeben, dass…“ – typische Sätze, die ausgestorben sind. Eine Studie von Aris enthüllte kürzlich, dass jeder zehnte männliche Handy-Nutzer täglich über eine Stunde mobil spricht, bei den Frauen quasseln nur 7 Prozent so lange. So was.

Fußball- Fieber
Neben Kriegsführung und Dackelzucht ist Fußball eine traditionell anerkannte Chance
, die auf dem Y-Chromosom vererbte Anlage zur Vereinsmeierei auszuleben, die sich aus dem gemeinschaftlichen Jagen in menschlicher Frühzeit entwickelt hat. Der Ball symbolisiert heute die Beute, das gegnerische Team den konkurrierenden Stamm. Das Bewusstsein der Stammeszugehörigkeit wird bis zum 6. Lebensjahr geprägt und ändert sich nie, nie, nie: Aus einem Hansa-Rostock-Fan kann kein Schalke-Anhänger werden. Frauen interessieren sich für Fußi, weil sie das Spiel mögen, Männer, weil sie nicht anders können.

78 % der Männer sind gute Zuhörer – zumindest schätzen sie sich selbst so ein. Quelle: TNS Infratest Sozialforschung

93% der noch kinderlosen deutschen Männer wollen später mal Vater werden – wenn sie die richtige Partnerin an ihrer Seite haben und der Beruf nicht darunter leidet (und nicht gerade ein wichtiges Länderspiel läuft). Quelle: Deutsches Jugendinstitut im Auftrag der Bertelsmann Stiftung

68% der befragten Männer bewerten Familie und Freunde als wichtigste Aspekte ihres Lebens. Weit vor der Selbstverwirklichung (19%) und finanziellem Erfolg (12%). Quelle: WARSTEINER Männerstudie

78% der Feinripp-Helden glauben, sie würden ihre Shorts selbst aussuchen – mehr als die Hälfte ihrer Partnerinnen weiß es besser. Quelle: COTTON

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