Ratgeber So schläft dein Baby besser ein

Während wir unter massivem Schlafentzug leiden, scheint unser Nachwuchs quicklebendig zu sein – ein Problem, das wohl viele frischgebackene Eltern kennen. Was also tun, wenn unser Baby einfach nicht einschlafen möchte?

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Tipps für eine gute Nacht

Guter Schlaf ist für Kinder UND Eltern wichtig. Bianca Niermann, bedürfnis- und bindungsorientierter Schlafcoach und Mitglied des Pampers-Expertenservice, gibt Tipps für einen sicheren und guten Schlaf. 

1. Einschlafrituale

Besonders in den ersten drei Monaten hilft ein verlässliches Einschlafritual unseren Babys dabei, ruhig zu werden und sich vom Tag zu verabschieden. Wickeln, Schlafsack anziehen, kuscheln, schlafen – schon mit drei Monaten sind Babys in der Lage, solche typischen Abläufe wieder zu erkennen. Behalten wir dabei stets die gleiche Reihenfolge bei, helfen wir unserem Kind, sich zu entspannen und die Äuglein zu schließen.

2. Schlafplatz

Ein fester Schlafplatz ist das wichtigste für unser Baby. Am besten schläft es in seinem eigenen Bettchen. Die sichere Schlafposition des Babys ist auf dem Rücken. Kissen, Nestchen und Kuscheltiere sollten nicht mit im Bett sein. Das Baby sollte immer in einem Schlafsack und nicht unter einer Decke schlafen.

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3. Atmosphäre

Das Kind braucht ein dezentes Hintergrundlicht, um sich orientieren zu können. Direktes Licht sollte vermieden werden, von daher sind kleine Nachtlichter eine gute Option. Manche Babys schlafen zudem besser, wenn sie im Hintergrund dezente Geräusche wahrnehmen.

4. Nähe

Die allermeisten Babys sind sehr auf die Nähe ihrer Eltern angewiesen, da sie alleine nicht in den Schlaf finden. Nehmen wir das Baby in den Arm, tragen wir es im Tragetuch oder streicheln wir seinen Bauch, vermitteln wir ihm ein Gefühl von Geborgenheit. So kann es sich entspannen und ohne Angst einschlafen.

Datum: 13.03.2020

Autor: Lara Rygielski

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