Diese Regionen sind betroffen Kaufland Rückruf-Aktion: Vorsicht vor Hackfleisch

Die Supermarktkette Kaufland hat eine große Rückruf-Aktion gestartet. Bei der kontaminierten Ware handelt es sich um verschiedene Packungen K-Purland Hackfleisch vom Simmentaler Rind.

K-Purland Rinder-Hackfleisch

Kontaminiertes K-Purland Hackfleisch vom Simmentaler Rind

Die Kaufland Warenhandel GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Neckarsulm in Baden-Württemberg hat in mehreren Bundesländern Rinderhack zurückgerufen. Es handelt sich dabei um Produkte aus den eigenen Fleischwerken von Kaufland. Gleich mehre Varianten des K-Purland Hackfleischs vom Simmentaler Rind sind betroffen. „Eine mögliche Kontamination mit kleinen Fremdkörpern (rote Plastikteile) ist nicht auszuschließen" gab Kaufland in der Mitteilung bekannt.

Betroffen sind:

  • K-Purland Rinder-Hackfleisch 300 g
  • K-Purland Rinder-Hackfleisch 500 g
  • K-Purland Rinder-Hackfleisch 1000 g

Wichtig ist das Verbraucherdatum mit dem 01.07.2019

Was Verbraucher nun tun können:

Laut eigenen Angaben hat Kaufland die kontaminierte Ware bereits aus dem Handel genommen. Verbraucher, die K-Purland Rinder-Hackfleisch gekauft haben, können dieses auch ohne Vorlage des Kassenbons in den Filialen zurückgeben und bekommen das Geld erstattet. Des Weiteren steht eine Hotline für Verbraucher zur Verfügung. Unter der Telefonnummer 0800 152 83 52 können sich besorgte Käufer melden.

Diese Regionen sind vom Kaufland-Rückruf betroffen:

  • Bayern 
  • Baden-Württemberg
  • Saarland
  • Hessen
  • Rheinland Pfalz