Neue Studie verrät Das machen Ballaststoffe wirklich mit unserer Gesundheit

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Wir müssen mehr Ballaststoffe essen

Als wichtig für unsere Gesundheit galten Ballaststoffe schon immer. Der stark positive Einfluss auf unsere Gesundheit wurde jedoch unterschätzt, wie eine aktuelle Studie der neuseeländischen Universität Otago besagt. Die meisten Menschen nehmen demnach zu wenig Ballaststoffe zu sich. Empfohlen sind mindestens 25 Gramm pro Tag.

Ballaststoffe sind unverdauliche Fasern in pflanzlichen Lebensmitteln wie Getreide, Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Nüssen. 

"Wir wussten zwar alle, dass Ballaststoffe gut für uns sind, aber nicht, in welchem Ausmaß dieses alte Mantra sich bewahrheiten würde", sagt Professor Jim Mann, einer der Studienautoren. 

Ballaststoffe verringern das Risiko für Herzerkrankungen

Führen wir unserem Körper genug Ballaststoffe zu, senke dies das Risiko für eine Vielzahl von Krankheiten. Sie schützen vor Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes und Krebs. Das Sterberisiko im Vergleich für Menschen, die nur sehr wenig Ballaststoffe verzehren, sei signifikant höher.

Leider, so Studienleiter Dr. Andrew Reynolds, würden es viele Menschen nicht schaffen, die vom Körper benötigte Mindestmenge von 25 Gramm täglich zu sich nehmen. Die Tatsache, dass es nur wenig Lebensmittel gibt, die besonders viele Ballaststoffe auf einmal liefern, erschwere es.


Daher gilt einmal mehr: Unsere Mahlzeiten sollten möglichst aus Vollkorn, Gemüse, Hülsenfrüchten und Obst bestehen.