Haustiere An DIESEN Details erkennst du, dass deinem Hund langweilig ist

Nicht nur wir Menschen brauchen Abwechslung und Bewegung – auch Hunde wollen beschäftigt werden! Wir verraten dir typische Anzeichen, an denen du erkennst, dass deinem Hund zu langweilig ist.

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Ein öder Alltag kann auch für deinen Hund zu einer echten Belastung werden. Hunde wollen ihrem Drang nach Bewegung nachkommen, wollen toben und spielen. Sie möchten nicht nur körperlich, sondern vor allem auch geistig beschäftigt werden. Doch wie macht sich Langeweile beim Hund eigentlich bemerkbar? Wir verraten dir die typischen Anzeichen!

Langeweile beim Hund: DAS sind die Anzeichen

1. Bellen

Dein Hund bellt aus vielen verschiedenen Gründen. Tut er dies aber immer öfter ohne einen ersichtlichen Grund, dann steckt womöglich Langeweile dahinter. Mit seinem lauten Kläffen will er dich auf sich aufmerksam machen und dir mitteilen, dass du dich ein bisschen um ihn kümmern sollst.

2. Zerstören von Gegenständigen

Ist dein Hund besonders unausgelastet, kann er vor lauter angestauter Energie, die er nicht konstruktiv nutzen kann, auch schon mal etwas kaputt machen. Sein Zerstörungsdrang ist ein eindeutiges Stressanzeichen!

3. Lethargie

Ja, auch das kennen wir Menschen nur zu gut: Zu viel Langeweile sorgt schlichtweg für Lustlosigkeit. Wenn dein Hund sich selbst bei einem ausgiebigen Spaziergang für so gar nichts mehr interessieren kann, ist dies ein typischer Fall von Lethargie. Schließlich kann das süße Nichtstun mitunter ganz schön müde machen.

4. Unruhe

Ist uns Menschen langweilig, neigen wir dazu, unruhig zu werden. Das gilt natürlich auch für deinen Hund. Knabbert oder leckt er vermehrt bestimmte Körperstellen an und kommt einfach nicht zur Ruhe, ist dies ebenfalls ein deutliches Zeichen für Langeweile.

Das kannst du gegen Langeweile beim Hund tun

Jeder Hund tickt anders – und das gilt natürlich auch für sein individuelles Verlangen nach Beschäftigung. Lange Spaziergänge, bei denen der Hund sich auch mal frei bewegen darf, sind natürlich das A und O. Aber auch hier solltest du auf genügend Abwechslung achten und nicht immer dieselbe Runde drehen. Hunde mit einem großen Bewegungsdrang wie zum Beispiel Jagdhunde, sollten bei Spaziergängen noch mehr gefordert werden. Ihr Verlangen nach geistiger Beschäftigung kannst du zudem mit kleinen Versteckspielen nachkommen. Ab und zu mal mit dem Hund schwimmen zu gehen, ist ebenfalls eine tolle Idee.

Spielzeuge wie Strategiespiele, Bälle und Stofftiere können deinen Vierbeiner auch zu Hause auf Trab halten. Kommt er mit einem solchen Spielzeug auf dich zu, ist dies ein sicheres Zeichen dafür, dass er mit dir spielen möchte.

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Datum: 17.08.2020
Autor: Lara Rygielski