Das richtige Outfit Was Dresscodes wirklich bedeuten

Welche Dresscodes gibt es? Was sagen sie aus? Was ist zu beachten? Mit unseren Tipps fällst ausschließlich angenehm auf.

Frau mit schönem Rücken in Abendkleid

Smart Casual

Du hast eine Einladung bekommen, auf der „Smart Casual“ steht? Dann erwartet dich eine lässige Veranstaltung ohne formellen Rahmen. Dein Outfit sollte einem „verfeinerten“ Freizeitlook gleichen, in Form eines Jumpsuit oder Chinos mit weißer Seidenbluse. Sneaker tauschst du gegen Loafer und Absatzschuhe bleiben unter der Zehn-Zentimeter-Marke. Accessoires und Make-up? Dezent.

Business Attire

Eine Interpretation dieses Dresscodes lautet: „Come as you are“. Das bedeutet, aber nicht, dass du so kommen kannst, als wärest du gerade frisch vom Sofa aufgestanden. Sondern, dass du vom Job zum Beispiel zu einem Dinner aufbrichst. Greife zur typischen Businessbekleidung: Hosenanzug oder Kostüm. Auch ein Etuikleid plus Blazer oder Strickjacke machen sich gut. Klassische Pumps und zurückhaltender Schmuck ergänzen das Ensemble.

Cocktail

Nun wird es schick – aber Vorsicht: Du bist noch nicht auf der üppigen Abendveranstaltung. Der Cocktail-Klassiker ist das kleine Schwarze. Das Kleid geht bis zum Knie, was Rückenausschnitt, Spitze oder Pailletten angeht, darfst du etwas wagen. Schuhe, Accessoires und Make-up sind elegant, aber nicht extravagant.

Black Tie

Eine weitere Bezeichnung für diesen formellen Dresscode ist „Cravate Noire“ oder „kleiner Gesellschaftsanzug“. Du trägst ein bodenlanges Kleid. Schulterfrei darf es sein, dann bedeckt zu Beginn des Events eine Stola die Schultern. Ideale Farbwahl: elegante Juwelen- oder Metallictöne, edles Rot oder Schwarz.

White Tie

Mehr geht nicht: Der Opernball oder die Bayreuther Festspiele rufen! Das bodenlange Abendkleid ist obligatorisch, die Schultern bedeckt. Zeit für die schönsten Stoffe (Glacéhandschuhe), aufwendigsten Verzierungen (Schleppen) und den funkelndsten Schmuck (Colliers). Solange es Stil hat, ist alles erlaubt.