Die 5 Klassiker der guten Vorsätze 5 Klassiker der guten Vorsätze – Mit diesen Tipps zum dauerhaften Erfolg!

In den Wochen vor Weihnachten war der Stresspegel am Anschlag. Alle Weihnachtsgeschenke auf der Liste mussten abgehakt werden. Und ob es am 1. Weihnachtsfeiertag nun Gans oder Ente gibt, war wohl bei einigen bis kurz vor Torschluss der Händler vielleicht auch noch nicht ganz klar. Wie toll sind da die Tage zwischen den Jahren, wenn Silvester langsam näher rückt. Wenn da nicht das schlechte Gewissen wäre. Die guten Vorsätze aus dem vergangenen Jahr sind wieder über Bord geflogen – und die meisten zwar schon nach wenigen Wochen. Aber zum Glück gibt es ja dieses Jahr einen neuen Anlauf. Schließlich wartet im Schrank schon das neue Frühlings-Outfit, um mit den ersten Sonnenstrahlen in Szene gesetzt zu werden.
Gute Vorsätze
Nach dem Jahreswechsel ist noch genug Zeit, um sich von den großen und kleinen Sünden der Weihnachtszeit wieder zu verabschieden. Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten – ein Klassiker. Und genauso wie die Vorsätze gefasst werden, gehört es eigentlich auch dazu, mit den Vorsätzen über den Januar hinweg langsam auch wieder baden zu gehen. Mit welchen Tricks lässt sich aus dieser Spirale ausbrechen? Abhilfe schafft hier die Forschung, denn dass gute Vorsätze scheitern, ist nicht nur eine von vielen gemachte Erfahrung: Wissenschaftler beschäftigen sich mit der Frage. Und haben einige Ideen entwickelt, warum es mit den Vorsätzen zum neuen Jahr so selten klappt.
 

Vorsatz 1: Gewicht verlieren – der absolute Klassiker

In Deutschland ist das Gewicht inzwischen ein Dauerbrenner. Frauen, Männer oder Kinder – das Problem zieht sich durch alle Alters- und Bevölkerungsschichten. Warum wir immer dicker werden, liegt auf der Hand: Es sind Fehler in der Ernährung und ein Mangel an Bewegung. Keine Überraschung ist, dass Männer mittlerweile zu einem deutlich höheren Prozentsatz zu dick sind als Frauen. Die Verteilung liegt bei 74 Prozent zu 56 Prozent.
 
Um den guten Vorsatz nach ein paar Pfunden weniger auf den Hüften zu fassen, braucht es kein Übergewicht. Eine etwas schmalere Taille oder der Blick auf die Hochzeitsfotos – es gibt viele Motivationen fürs Abnehmen. Genauso schnell, wie dieser Vorsatz gefasst ist, wird das Ganze nach dem 1. Januar wieder zu den Akten gelegt. Was hilft, um das Ziel zu erreichen?
 
Kurzzeitige Diäten sind nutzlos
„Mal schnell eine Diät machen“ – so wird der Erfolg gleich 0 bleiben. Sobald wieder zum gewohnten Lebens- und Ernährungsstil zurückgekehrt wird, geht es mit dem Gewicht nach oben. Und meistens zeigt die Waage sogar noch ein oder zwei Kilo mehr als zuvor. Schuld ist der JoJo-Effekt. In der Vergangenheit haben unter anderem:
  • FDH
  • Nulldiät
  • Forever Young
  • Pfundskur
es immer wieder in einschlägige Zeitschriften geschafft. Crash-Diäten – also kurzfristige Beschränkungen in der Energiezufuhr – bringen allerdings wenig. Der Grund ist simpel: Der Körper schaltet in den Sparmodus. Nach einer anfänglichen Gewichtsabnahme stagniert der Effekt. Und sobald die Kalorienzufuhr wieder steigt, geht auch das Gewicht nach oben.
 
Es gibt nur einen Weg, aus diesem Kreislauf auszubrechen. Die Zauberformel lautet: dauerhafte Ernährungsumstellung. Letztlich muss es darum gehen, die Ernährung so anzupassen, dass ein ausgewogenes Verhältnis aus verzehrten Kalorien und verbrauchter Energie entsteht.
 
Wege zu einer dauerhaften Lebensumstellung
Abnehmen und nachhaltig das Gewicht halten – nur dieses Vorhaben führt zum Erfolg. Zum Schlüssel wird die Ernährungsumstellung. Oberstes Ziel ist dabei immer, diese Umstellung auf Dauer in den Alltag zu integrieren. Der Weg dahin ist nicht immer einfach, lohnt sich aber in jedem Fall.
 
Zu den beliebten Fehlern gehört, sich unerreichbare Ziele zu setzen oder diese nicht zu definieren. Einfach abnehmen zu wollen ist ein Vorhaben, aber kein Ziel. Innerhalb eines Jahres 10 Kilo abnehmen hat schon eine ganz andere Qualität. Dieses Gewicht in drei Monaten erreichen zu wollen, schießt in vielen Fällen allerdings über das Ziel hinaus.
Tipps zur Lebensumstellung im Überblick:
  • Ziele müssen realistisch bleiben
  • Vorsätze sollen nicht nur an Neujahr gefasst werden, sondern immer vorm Auge bleiben
  • Motivation ist Schlüssel zum Erfolg
  • Belohnen ist erlaubt und sogar wichtig
Selbstdisziplin ist lernbar
Dass Vorsätze scheitern, liegt am inneren Schweinehund – denken viele. Bequemlichkeit hat schon immer persönlichen Zielen im Weg gestanden. Dabei lässt sich Selbstdisziplin durchaus lernen. Niemand kommt schließlich mit ihr auf die Welt. Von sich etwas fordern – diese Eigenschaft formen zuerst die Eltern. Später kann jeder selbst darauf Einfluss nehmen.
 
Die Taktik der kleinen Schritte gehört genauso dazu, wie sich jeden Tag Prioritäten zu setzen. Es kommt darauf an, einen Rhythmus zu entwickeln. Nur so wird das Ziel auf Dauer erreichbar bleiben und das eigene Selbstvertrauen weiterwachsen.
 

Vorsatz 2: Sparsamer sein - mehr Geld für das eigene Vermögen

War im zurückliegenden Jahr immer mal wieder Ebbe in der Haushaltskasse – dafür der Kleiderschrank voll? Dann gehört zu den guten Vorsätzen sicher, etwas sparsamer mit Geld umzugehen. In Deutschland sind laut diverser Quellen etwa 10 Prozent der Verbraucher ab 18 verschuldet.
 
Teil der Ursache sind schwere Erkrankungen oder ein Jobverlust. Aber auch das fehlende Gespür für Geld trägt zur Entwicklung bei. Beim Vorsatz Sparsamkeit ist es wie mit dem Abnehmen – der fromme Wunsch reicht nicht. Wichtig ist, sich ein klares Ziel zu setzen und nach Mitteln und Tricks Ausschau halten, welche dabei hilfreich sein können. Neben dem klassischen Haushaltsbuch gibt es so noch einige weitere Sparpotentiale, die die eigene finanzielle Situation substanziell verbessern, sei es das jährliche Überprüfen von Versicherungen oder anderen Verträgen oder das geschickte Nutzen von Rabatten oder Coupons. Auch die Steuererklärung birgt hier einige Sparmöglichkeiten und so lässt sich eventuell mit ein wenig Akribie über Fahrgemeinschaften, Firmenhandys oder das Weihnachtsgeld weiteres Potential ausschöpfen.
 
Ohne Überblick funktioniert nichts
Auf die Frage, wie viel Geld sie für Lebensmittel ausgeben, wird nur ein Bruchteil der Haushalte sofort eine Zahl parat haben. In den meisten Fällen sind es Schätzungen, oft von einem Schulterzucken gefolgt. Um mit Geld sparsamer zu sein, muss klar sein wie
  1. Einnahmen und
  2. Ausgaben
aussehen.
Die Höhe des Einkommens ist die wahrscheinlich einfacher herauszufindende Rechengröße. Was vom Konto alles abgebucht wird, scheint einen Teil der Haushalte nicht mehr zu interessieren. Es sind unter anderem:
  • Miete
  • Versicherungsbeiträge
  • Lebensmittel
  • Kosmetik-/Hygieneartikel
  • Spritkosten usw.
Ein konkretes Sparziel festzulegen ist erst möglich, wenn die finanzielle Situation klar überblickt wird. Mit einem Haushaltsbuch – sei es als kleines Heft oder eine App – klappt dies relativ gut.
 
Fixkosten senken
Sparsamkeit ist eine Tugend. Ein Grundsatz, den schon unsere Großmütter kannten. Viele Haushalte werden – sobald sie mit der Führung eines Haushaltsbuchs beginnen – auf Ausgaben stoßen, die eigentlich unnötig sind. Ein Bereich, der in vielen Familien ausgemistet werden kann, ist das Versicherungsportfolio.
Mitunter wird hier eine Unfallversicherung parallel zur BU-Versicherung gehalten. Letztere ist wichtiger, der Unfalltarif kann gekündigt werden. Bei den Fixkosten lässt sich aber auch der Rotstift bei den Ausgaben für:
  • Energie (Strom/Gas)
  • Handy
  • Internetanschluss
ansetzen.
 
Achtung: Im neuen Jahr nicht einfach wild alle Verträge kündigen. Unter anderem weist die Verbraucherzentrale in ihrem Ratgeber zum Stromanbieterwechsel auf die Einhaltung der Kündigungsfristen hin.
 
Weitere Ausgaben senken
Sparsamkeit hat am Ende viele Gesichter. Es geht hier nicht nur darum, einfach den Gürtel enger zu schnallen und nicht mehr Essen zu gehen. In Summe sind es viele kleine Schritte, die am Ende überraschend große Wirkung haben.
Beispiel Stromverbrauch: Viele Familien sind am Jahresende geschockt, wie hoch die Nachzahlung ausfällt. Ein im Sommer betriebenes Klimagerät, Wäsche in der Sommerhitze im Wäschetrockner trocknen oder den Kühlschrank nicht effizient nutzen – es hätte durchaus Sparpotenzial gegeben. Damit es im neuen Jahr mit den guten Vorsätzen klappt, sollte sich vielleicht auch mal hier nach Sparmöglichkeiten umgesehen werden.
 
Und es muss nicht zu jedem Einkauf eine Plastiktüte sein, die Geld kostet. Selbst beim Thema Flaschen- und Dosenpfand reagieren einige Haushalte immer noch nachlässig – und lassen Sparmöglichkeiten links liegen.
 

Vorsatz 3: Mehr Zeit für sich selbst einplanen – für mehr Wohlbefinden

Endlich Feierabend – ab nach Hause. Dumm nur, dass der Chef noch im Büro sitzt und ständig anruft. Oder am Wochenende mal wieder eine dienstliche Nachricht im E-Mail-Postfach liegt. Stress gehört heute leider für viele Verbraucher dazu. Und er wird zunehmend zu einer Belastung. Manche Arbeitgeber scheinen der Meinung zu sein, dass Angestellte auch in den Ferien oder am Wochenende erreichbar sein sollen.
 
Manchmal ist der Stresspegel aber auch hausgemacht. Es wird Arbeit mit nach Hause genommen – statt sie auf dem Schreibtisch liegen zu lassen. „Nächstes Jahr nehme ich mir mehr Zeit zum Entspannen“ – als Vorsatz ist so etwas immer wieder zu hören.
 
Dauerstress belastet die Gesundheit
Stress ist wichtig! In der Natur ist Stress sogar überlebenswichtig. Er schärft die Fluchtreflexe und hat unseren Vorfahren damit immer wieder das Leben gerettet. In der modernen Arbeitswelt kann Stress allerdings sehr schnell zu einer andauernden Belastung werden. Und spätestens dann wird er zu einem echten Problem.
 
Stresshormone haben – sofern sie über einen längeren Zeitraum im Körper präsent sind – negative Auswirkungen. Beeinflusst werden unter anderem:
  • Kreislauf
  • Gefäßgesundheit
  • Immunsystem
  • Stoffwechsel (Stichwort Insulin)
Dauerstress gilt daher als gesundheitliches Risiko und wird mit verschiedenen Erkrankungen in Verbindung gebracht. Stresshormone abbauen wollen – keine schlechte Idee. Eine Möglichkeit ist mehr Bewegung. Sport fördert nämlich den Abbau der Stresshormone. Was hilft noch?
 
Ein besseres Zeitmanagement ist hilfreich
Stress im Büro und Zuhause – nicht immer sind unruhige Phasen vermeidbar. Wer sich im neuen Jahr allerdings Zeit für die Ursachen nimmt, stößt eventuell auf einen Aspekt, das fehlende Zeitmanagement. Statt sich auf eine wichtige Aufgabe zu konzentrieren und diese zügig zu erledigen, werden viele kleine (aber unwichtige) Projekte angeschoben.
Um die Zeit besser nutzen zu können, sind Prioritäten zu setzen. Welche Aufgabe ist wichtig, was kann warten? Und am besten werden Wege zusammengefasst. Die Kinder müssen zum Training, dann auf dem Rückweg gleich noch einkaufen, um später den Kopf für Sport oder eine Runde im Home Spa frei zu haben.
 
Feste Zeitblöcke für Hobbies und Ruhezeiten einplanen
Zeitmanagement ist in Punkt, um Stress nicht wieder vollkommen die Kontrolle übernehmen zu lassen. Ein weiterer Aspekt ist die Planung – von Phasen, in denen weder der Nachwuchs noch das Büro eine Rolle spielen. Hobbys (sprich Freizeit) und Wellnessmomente sind einfach nötig, um Stress und die innere Anspannung nicht vollkommen die Kontrolle übernehmen zu lassen.
 
Um den Vorsatz realisieren zu können, ist eine klare Kommunikation dieser Blöcke innerhalb der Familie zu empfehlen. Für die Betreuung der Kinder springt der Partner oder die eigenen Eltern ein. Und damit der Chef nicht stört, wird das Handy am besten ganz weit weggelegt.
 

Vorsatz 4: Mehr Sport und Bewegung – für ein sattes Energieplus

Beim Thema Gewicht wird sofort an die Ernährung gedacht. Warum nicht in mehrere Richtungen orientieren? Sport – sprich mehr Bewegung – hält fit. Gleichzeitig sorgt die Bewegung dafür, dass Stresshormone im Körper abgebaut werden. Eine tolle Sache, die jeder für sich nutzen sollte. Lieder scheitert auch dieser Vorsatz immer wieder, weil jedes Jahr einige grundlegende Fehler gemacht werden.
 
Wie kann es mit dem Vorsatz im nächsten Jahr endlich mal klappen? Ein Punkt ist die richtige Motivation. Auf der anderen Seite geht die Lust sehr schnell verloren, wenn schier Übermenschliches erreicht werden soll. Kleine Verbesserungen haben jedoch häufig einen viel besseren Effekt als einmalige Kraftakte.
 
Sport ist für Menschen essenziell
Die Couchkartoffel ist ein Phänomen, dass in den letzten Jahren viele kennengelernt haben. Statt sich nach Feierabend noch mal kurz aufs Rad oder ins Laufdress zu schwingen, wird aufs Sofa geplumpst. Sport hält fit, ist auf der anderen Seite aber auch wichtig.
 
Nur durch Bewegung bleiben Muskeln im Training und können so ihre Stützfunktion erfüllen. Auf der anderen Seite sorgt Sport unter anderem dafür, dass Herz- und Kreislaufsystem trainiert werden oder Osteoporose positiv beeinflusst wird. Und auch die Rückengesundheit profitiert auf lange Sicht. Dies sollten genug Argumente dafür sein, im neuen Jahre definitiv mehr Bewegung einzuplanen.
 
Bewegung sollte Spaß machen
Damit der gute Vorsatz nicht gleich wieder kippt, müssen zwei Aspekte stimmen: Motivation und Spaß. Der Funfaktor lässt sich sehr gezielt beeinflussen – durch die Wahl der richtigen Sportart. Hier gibt es natürlich sehr individuelle Präferenzen.
 
Wer sich gern auf dem Rad bewegt oder läuft, dürfte Ausdauersport schnell zu schätzen wissen. Krafttraining oder Squash und Zumba sind ebenfalls sehr beliebte Sportarten – treffen aber nicht immer den Nerv. Im Idealfall werden Muskeln aufgebaut und die Ausdauer gestärkt.
 
Gruppen motivieren
Wie sieht es mit der Motivation aus? Hier liegt ein Grund, warum der Vorsatz nicht lange hält. Um im nächsten Jahr es endlich besser zu machen, kann Sport in der Gruppe helfen. Gemeinsam fällt es nicht nur leichter, den inneren Schweinehund zu überwinden. Die Gruppe hat den positiven Nebeneffekt, dass eine Basis für den Austausch entsteht. Gerade, wenn etwas erfahrenere Sportler in der Gruppe unterwegs sind, lässt sich noch sehr viel lernen.
 

Vorsatz 5: Laster ablegen und ungesunde Gewohnheiten ändern

Rauchen, ein Glas Wein nach Feierabend oder die Tafel Schokolade zum Fernsehen – es gibt Angewohnheiten, die im nächsten Jahr endlich der Vergangenheit angehören sollen. Die Zahl solcher Angewohnheiten ist groß und beschränkt sich nicht auf die genannten Beispiele. Probleme beim Einschlafen können unter anderem darauf zurückzuführen sein, dass das Tablet mit ins Bett geht.
 
Oder es wird mal wieder etwas länger nach einem wichtigen Dokument gesucht. Unordnung und Chaos wird gern Männern zugeschrieben, muss aber keine geschlechterspezifische Angewohnheit sein.
 
Wie lassen sich Gewohnheiten ablegen?
Um schlechte Angewohnheiten und Laster endlich loszuwerden, braucht es vor allem eines: Selbsterkenntnis. Nur wo die Angewohnheit negativ empfunden wird, kann sich daran auch etwas ändern. Und genau hier liegt ein Problem. Wer immer wieder mit seinem Vorsatz scheitert, will sich am Ende vielleicht gar nicht ändern.
 
Darüber hinaus geht es Disziplin und Motivation. Gerade zu Beginn fällt es oft schwer, die Kontrolle zu behalten und nicht wieder in alte Verhaltungsmuster hineinzufallen. Statt Papiere einfach in irgendeiner Ablage verschwinden zu lassen, werden die Dokumente vielleicht doch sofort abgeheftet.
 
Positive Gewohnheiten als Ersatz
Schlechte Gewohnheiten können äußerst hartnäckig sein. Um trotzdem eine Veränderung erreichen zu können, ist die Arbeit mit neuen Mustern – guten Gewohnheiten – keine schlechte Idee. Wie diese in der Praxis aussehen, ist natürlich individuell sehr verschieden. Im Grunde geht es einfach nur darum, den Lastern der Vergangenheit keinen Raum zu geben. Man könnte zum Beispiel statt der Chips oder anderen Knabbereien zu gesünderen Alternativen greifen. Möglichkeiten, sich von schlechten Angewohnheiten zu lösen, gibt es viele. Es muss nur der Wille bestehen, diese auch zu finden.
 
Fazit: So klappt’s mit den Vorsätzen
Rückt der Jahreswechsel wieder näher, landen auch die guten Vorsätze für das kommende Jahr wieder auf der Agenda. Mehr Sport, ein paar Kilo abnehmen oder endlich mit dem Rauchen aufhören – die Liste ist lang. Und wird gefühlt jedes Jahr länger. Allerdings werden die Vorsätze oft nicht sehr lange durchgehalten. Es fehlt an der Motivation. Allerdings ist dieser Punkt nicht der einzige Grund. Oft werden sich einfach zu unrealistische Ziele gesetzt. Und sehr häufig geht es nicht um Ziele, sondern Wünsche. Und diese gehen selten in Erfüllung – wenn dafür nichts getan wird.