4. Juni 2020
So sorgst du für mehr Sicherheit auf deinem Smartphone

So sorgst du für mehr Sicherheit auf deinem Smartphone

Sicherheit im Internet ist wichtig, vor allem, wenn es um die eigenen Daten geht. Mit einem guten Antivirenprogramm, etwas Basiswissen und gesunder Vorsicht kann am Computer zum Glück wenig schiefgehen. Doch in Sachen Sicherheit auf dem Smartphone sind viele noch unaufgeklärt. Wir haben daher die wichtigsten Maßnahmen zusammengefasst, um das Smartphone auf einfache Art und Weise sicher(er) zu machen.

© Adobestock

Rund um Passwörter auf dem Smartphone

Ja, es nervt jedes Mal den Code eingeben zu müssen, um das Smartphone zu entsperren, bevor es verwendet werden kann. Aber trotzdem wurde diese „Spielerei“ nicht erfunden, um deine Nerven zu strapazieren, sondern sie ist ein wichtiges Sicherheits-Feature. In einigen Modellen wurde der Code mittlerweile ohnehin durch den Sensor für einen Fingerabdruck oder die Gesichtserkennung ersetzt.

Egal, welche Funktion dein Handy verwendet: Du solltest diese auf keinen Fall abschalten. Denn dadurch gewährst du jedermann den Zugriff auf dein Smartphone. Eine durchfeierte Nacht und anschließend merkst du, dass dein Handy gestohlen wurde? Ein Scherz deiner Freunde und schon durchstöbern sie deine privaten Fotos?

Das muss nicht sein! Daher setzt du die Einstellungen am besten so, dass das Gerät vor jeder Nutzung entsperrt werden muss – auch, wenn es nur für wenige Sekunden im Ruhemodus war.

Aber der Entsperrcode deines Smartphones ist längst nicht die einzige wichtige Sicherheitsvorkehrung. Ebenso wichtig sind alle weiteren Passwörter, die du für den Login in verschiedene Apps oder auch in die iCloud verwendest. Dein Ziel sollte also sein, das Smartphone clever zu sperren.

Das bedeutet: Wann immer ein Schutz durch Passwörter möglich ist, gilt es, diesen zu nutzen. Bei besonders sensiblen Daten wie einer Banking App ist sogar eine sogenannte zweistufige Authentifizierung zu empfehlen, wobei du zusätzlich eine SMS oder einen Code in einer zweiten App erhältst – je nach Anbieter. Zuletzt kommt es aber nicht nur darauf an, die Abfrage von Passwörtern einzustellen, sondern auch auf das Passwort selbst. Hierbei gilt für ein Maximum an Sicherheit:

  • Kreativität ist das A und O: Den eigenen Namen, Zweitnamen oder Nachnamen zu verwenden, ist ebenso unkreativ wie das Geburtsdatum oder ein Begriff, der im Zusammenhang mit dem jeweiligen Konto steht wie „Banking123“. Am besten handelt es sich bei dem Passwort um überhaupt keinen gängigen Begriff, sondern um eine scheinbar willkürliche Abfolge von Buchstaben, die teilweise groß- und teilweise kleingeschrieben werden.
    Sich dieses zu merken, ist aber nicht ganz einfach, daher gibt es einen praktischen Trick: Bilde einen ganzen Satz, den du dir gut merken kannst, zum Beispiel „Ich kann nicht ohne mein Smartphone leben, weil es meine Nummer 1 ist!“. Nun nimmst du jeweils die Anfangsbuchstaben, also „IknomSl,wemN1i!“ – und fertig ist das sichere Passwort, das du dir trotzdem gut merken kannst.
  • Sonderzeichen sind Pflicht: In dem Beispiel oben sind bereits Sonderzeichen enthalten und das ist auch gut so. Denn sie erhöhen die Sicherheit deines Passwortes zusätzlich und mit dem genannten Trick kannst du auch diese trotzdem gut im Kopf behalten. Sinnvoll ist zudem die Verwendung von mindestens einer Zahl.
  • Abwechslung reinbringen: Du hast nun ein sicheres Passwort, allerdings reicht das nicht aus. Denn für jede App und jeden weiteren Login solltest du unterschiedliche Passwörter verwenden. Ansonsten genießt ein Dritter vollen Zugriff auf all deine Daten, sobald er dein Passwort herausfinden konnte.
    Auch hierbei hilft dir aber ein simpler Trick, damit du dir nicht dutzende verschiedene Kombinationen merken musst: Füge an dein übliches Passwort die Anfangsbuchstaben der jeweiligen App oder Website hinzu. In diesem Beispiel wäre das für dein Online-Banking „IknomSl,wemN1i!OB“ – oder so ähnlich. Finde dein eigenes System und schon sind sichere Passwörter für dich ab sofort kein Problem mehr.
Zuletzt ist es wichtig, dass du den „richtigen“ Umgang mit deinen Passwörtern pflegst. Das bedeutet: Schreib diese nicht auf und speicher diese schon gar nicht in deinem Handy oder auf einem Stück Papier, das du ebenfalls in der Handtasche trägst. Am besten hast du das Passwort also nur in deinem Kopf. Möchtest du auf Nummer sicher gehen, schreib es auf einen Zettel und bewahre diesen an einem Ort fernab deines Smartphones auf. Jetzt kann zumindest diesbezüglich eigentlich nichts mehr passieren.

Messenger und sicheres Chatten

Leider lauern im Umgang mit dem Smartphone aber noch weitere Sicherheitslücken, unabhängig von deinen Passwörtern. Das gilt beispielsweise für das Chatten in Messenger-Diensten wie WhatsApp oder dem Facebook Messenger. Keine Sorge, du musst es nicht unterlassen. Schließlich wäre das in der heutigen Zeit kaum noch denkbar, da ein Großteil der Kommunikation mit Freunden, der Familie und auch mit Arbeitskollegen über solche Messenger stattfindet.

Dir sollte aber bewusst sein, dass deine Daten hier niemals zu 100 Prozent sicher sind. Berücksichtige das, wenn du schreibst, Fotos verschickst oder sogar sensible Daten wie deine Bankverbindung weiterreichen möchtest. Wie also geht „sicheres“ Chatten mit dem Handy?

Bei der Sicherheit von Messenger-Diensten kommt es in erster Linie auf dein Verhalten an. Wenn dir bewusst ist, dass deine Daten vermutlich nicht sicher sind und du dementsprechend keine sensiblen Daten damit versendest, ist dir also am meisten geholfen.

Möchtest du einer Freundin deine Bankdaten für eine Überweisung geben oder ein „privates“ Foto an deinen Freund verschicken, wählst du dafür lieber andere Kanäle, die mehr Sicherheit bieten. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, die typischen Messenger zumindest ein wenig sicherer zu machen:

  • In der Regel kannst du direkt im Messenger gewisse Einstellungen vornehmen. Hier lässt sich zum Beispiel festlegen, wer dein Profilbild oder deinen Status sehen kann. Manchmal kannst du sogar einzelne Kontakte ausschließen.
  • Es ist in diesem Zuge durchaus sinnvoll, deine Kontaktliste „auszusortieren“, sodass du genau weißt, wer deine Daten einsehen kann und wer eben nicht.
  • Auch die grundlegenden Einstellungen deines Smartphones sind eine gute Anlaufstelle. Hier kannst du nämlich steuern, ob die App beispielsweise deinen Standort auslesen oder Daten sammeln und an den Anbieter senden darf. Prüfe genau, welche Berechtigungen der Messenger beziehungsweise Chat hat und ändere diese gegebenenfalls.
  • Wichtig ist zudem, dass du stets die neuesten Updates durchführst, denn diese dienen häufig dem Zweck, dich gegen die verschiedenen Gefahren zu schützen. Allerdings solltest du anschließend noch einmal einen Blick in die Einstellungen werfen, denn manchmal werden diese dadurch automatisch verändert.
  • Wirst du in einem Chat belästigt oder es gibt einen anderen Grund dafür, dass du dich vor einer gewissen Person schützen möchtest, kannst du diese sowohl im Messenger selbst als auch auf deinem Handy blockieren.
  • Einige Messenger-Dienste bieten dir die Möglichkeit, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung einzustellen. So sinkt das Risiko, dass ein Dritter dein Konto nutzt.
  • Eine weitere Möglichkeit zu deinem Schutz ist die Einstellung einer Benachrichtigung, wenn sich die Sicherheitsnummer bei einem deiner Kontakte ändert. Diese wird für die Verschlüsselung vergeben und ändert sich, wenn das Gerät gewechselt wird. Dein Kontakt hat sich also vielleicht ein neues Handy gekauft – oder aber er wurde „gehackt“. Dank dieser Benachrichtigung bemerkst du die Änderung und kannst genau diese Frage klären.
  • Zuletzt ist besondere Vorsicht geboten, wenn du eine Nachricht von einer unbekannten Nummer erhältst. Hierbei kann es sich um Phishing handeln, ein Link führt zu einem Trojaner oder es lauern eventuell andere Gefahren. Vorsicht ist besser als Nachsicht, lautet schließlich ein bekanntes Sprichwort und somit auch dein Motto!

Wenn du diese Tipps berücksichtigst und vor allem gezielt darauf achtest, welche Daten du via Messenger oder Chat verschickst, musst du keine allzu großen Risiken befürchten. Ist dir das trotzdem nicht sicher genug, gibt es mittlerweile auch zahlreiche Alternativen zu WhatsApp oder dem Facebook Messenger, die deutlich mehr Sicherheit bieten.

Suchmaschinen und die Daten

Eine weitere beliebte Beschäftigung mit dem Smartphone ist das Surfen im Internet. Ausgangspunkt dafür ist in den meisten Fällen eine Suchmaschine. Dort gibst du ein, wonach du suchst und schon erhältst du eine praktische Übersicht aller Webseiten oder YouTube-Videos, die zu deiner Anfrage passen. Klingt ungefährlich? Ist es leider nicht. Denn auch im Umgang mit Suchmaschinen lauern einige Risiken, vor allem deine persönlichen Daten betreffend.

Was Google alles über dich weiß

Google ist die unangefochtene Nummer eins, wenn es hierzulande um Suchmaschinen geht. Allerdings bedeutet das leider nicht, dass die aufgelisteten Blogs, Homepages und Webportale zwangsweise sicher sind. Für das Surfen mit dem Smartphone gelten daher dieselben Grundregeln für (mehr) Sicherheit wie mit dem Computer auch.

Doch schon die Eingabe eines Suchbegriffs bei Google bedeutet für dich ein gewisses Datenrisiko. Denn was viele Nutzer nicht wissen, ist, dass die Suchmaschine viele verschiedene Daten sammelt. Google kennt also nicht nur deinen Namen, dein Geburtsdatum und weitere Daten aus deinem Google-Konto, wenn du ein solches besitzt, sondern auch einige weitere Informationen:

  • Details zu deinem verwendeten Gerät, also welche Art von Smartphone du besitzt, dessen Betriebssystem oder Bildschirmgröße.
  • Deinen Standort, sprich mit welcher IP-Adresse du surfst und wo diese etwa angesiedelt ist.
  • Deine Aktivitäten, nicht nur in der Suchmaschine selbst, sondern auch Bildrecherchen, Navigationen mit Google Maps oder welche Videos du mit deinem verknüpften YouTube-Konto ansiehst.

Wenn du ein Android-Handy besitzt, ist diese Liste sogar noch viel länger. Denn die Marke gehört zu Google und dementsprechend leitet das Betriebssystem eine Vielzahl an Daten direkt an den Suchmaschinengiganten weiter. Dazu gehören deine Telefondaten, dein App-Verlauf, deine WLAN-Verbindungen und vieles mehr. Ein von Google unabhängiges Betriebssystem zu wählen, kann somit ein erster Schritt sein, um weniger Daten preiszugeben.

Was du dagegen unternehmen kannst

Aber es gibt noch weitere Möglichkeiten, um Google sowie weiteren Suchmaschinen keinen Zugriff auf deine Daten zu gewähren – oder zumindest in geringerem Umfang. Glücklicherweise gibt es an dieser Stelle aber auch eine gute Nachricht: Google „missbraucht“ die Daten zumindest nicht. Allerdings ist das Unternehmen somit in der Lage, dich gezielt zu beeinflussen, beispielsweise durch personalisierte Werbung. Du wirst also in gewisser Weise „gläsern“ und genau das gilt es zu verhindern. Stellt sich nur die Frage, wie das gelingt?

Die einfachste Variante ist es, Google und alle zugehörigen Unternehmen möglichst vollständig zu meiden. Die Wahl eines alternativen Betriebssystems zu Android ist dabei, wie erwähnt, ein sinnvoller Schritt. Ebenso gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Alternativen, die deutlich weniger Daten sammeln. Teilweise bringen sie zudem weitere Vorteile wie (mehr) Nachhaltigkeit mit sich.

Es lohnt sich für dich also durchaus, solche alternativen Suchmaschinen zu nutzen. Allerdings gibt es auch viele Anbieter, welche ebenso wie Google deine Daten sammeln. Ein bisschen Recherche vorab ist daher unerlässlich, damit du fortan sicherer und vor allem „privater“ mit dem Handy surfen kannst.

Schutz vor Diebstahl

Ein besonderes Risiko für deine Daten besteht natürlich, wenn dein Smartphone geklaut wird. Durch den Schutz deines Smartphones per Code, Passwort, Fingerabdruck oder andere Maßnahmen hast du zwar das Risiko verringert, dass der Dieb auch tatsächlich Zugriff auf deine Daten erhält – echte Profis schaffen das mit großer Wahrscheinlichkeit aber trotzdem.

Mit folgenden Tipps kannst du dein Smartphone zumindest besser vor einem Diebstahl schützen sowie im Fall der Fälle „richtig“ reagieren:

  1. Diebstahlrisiko senken: Trag dein Handy immer bei dir und lass es niemals aus den Augen. Selbst, es beim Essen im Restaurant auf den Tisch zu legen, ist vor allem im Ausland riskant. Ein unachtsamer Moment reicht und schon ist es weg. Am besten wird das Smartphone in einer verschlossenen Tasche aufbewahrt, die du seitlich unter dem Arm oder vorne trägst. So kann sie niemand unbemerkt öffnen und auch deine anderen Wertsachen sind sicher(er).
  2. Eine „Vorsorge“ treffen: Dennoch kann es natürlich passieren, dass dein Handy gestohlen wird oder du dieses verlierst und es einem Dritten in die Hand fällt. Für solche Fälle kannst du mit speziellen Apps vorsorgen. Dazu gehören unlöschbare Tracking-Apps, mit denen du dein Gerät orten kannst. Zudem gibt es Apps, die automatisch ein Foto vom Dieb schießen und dieses in deine Cloud hochladen, die alle auf dem Smartphone befindlichen Daten löschen oder sogar einen lauten Alarm auslösen. Es existieren also viele Möglichkeiten, um eine Art der „Vorsorge“ zu treffen, damit dein Handy vor Diebstahl geschützt oder im Fall der Fälle auffindbar ist – ebenso wie der Täter.
  3. Richtiges Handeln im Notfall: Zuletzt kommt es auf das richtige Handeln an, wenn dein Smartphone tatsächlich entwendet wurde. Dein erster Schritt sollte sein, deinen Mobilfunkanbieter zu kontaktieren und die SIM-Karte sperren zu lassen. Anschließend gehst du zur Polizei, um Anzeige zu erstatten. Wenn vorhanden, kannst du die Versicherung kontaktieren. Je nach Apps, die du auf dem Handy installiert hast, kannst du zudem versuchen, dieses zu orten oder eben deine Daten aus der Ferne zu löschen.

Mit diesen Tipps hast du zwar keine Garantie, dass dein Smartphone nicht gestohlen wird. Aber zumindest bist du dieser Situation nicht machtlos ausgeliefert. Es gibt also viele gute Gründe, diese zu installieren – auch, wenn sie vielleicht wenige Euro kosten.

Neugierigen Apps den Zugriff verweigern

Doch Vorsicht: In manchen Fällen werden die Apps selbst zum Datenrisiko. Sei es zum Schutz gegen Diebstahl, beim Download eines Messengers oder einfach einem Game gegen die Langeweile: Wann immer du eine App herunterladen und nutzen möchtest, solltest du ihre Seriosität überprüfen.

Lade Apps nur aus offiziellen Stores wie dem Apple Store oder Google Play Store herunter – je nach Betriebssystem. Informiere dich zudem im Voraus über den Anbieter und lies die Bewertungen. Denn unseriöse Apps können nicht nur zum Datenleck werden, sondern dich auch in eine Abofalle führen.

Hast du dich für eine App entschieden und diese installiert, führt dein nächster Blick in die Einstellungen deines Smartphones. Hier kannst du Berechtigungen ändern, welche du einzelnen Apps erteilst hast – ebenso wie beim Messenger. Die Voreinstellungen sind diesbezüglich häufig sehr „großzügig“. Ändere also, was die Apps dürfen und was nicht.

Eine Entscheidung, die du stets im Einzelfall treffen musst. Denn, dass die Tracking-App auf deinen Standort zugreifen muss, ist nachvollziehbar und bei einem Diebstahl wertvoll. Doch das Game zum Zeitvertreib muss sicherlich nicht wissen, von wo aus du spielst, richtig?! Geh also Punkt für Punkt durch und gib der App so wenige Berechtigungen wie möglich, um ihre „Neugierde“ zu unterbinden.

Weitere sinnvolle Schutzmaßnahmen

Sobald du ein Smartphone verwendest, per Messenger mit Freunden chattest, im Internet surfst, Apps herunterlädst und weitere typische Tätigkeiten rund um das Handy ausführst, wirst du ein Stück weit „gläsern“. Leider kannst du das in der heutigen Zeit nur verhindern, wenn du die digitale Welt quasi vollständig meidest.

Trotzdem gibt es viele Möglichkeiten, um deine Daten zumindest etwas besser zu schützen. Neben den genannten Maßnahmen, ist es vor allem dein eigenes Verhalten, welches schlussendlich darüber entscheidet, wie viele Daten du preisgibst und wem. Überlege also ab sofort (besser), welche Apps du nutzen möchtest, ob dafür tatsächlich eine Anmeldung mit deinen persönlichen Daten notwendig ist, ob du die Berechtigungen überprüft hast oder mit wem du chattest. Keine Sorge: Angst musst du keine haben! Aber eine gesunde Vorsicht ist angebracht.

Zudem ist es sinnvoll, einen Schutz vor Schadsoftware auf deinem Smartphone zu installieren. Halte deine Kontaktliste aktuell und sei besonders achtsam, wenn du von fremden Personen beziehungsweise Rufnummern kontaktiert wirst. Ruf auch niemals eine unbekannte Nummer zurück, ohne sie vorher überprüft zu haben, denn nur allzu gerne lauert dahinter eine Kostenfalle.

Last but not least gilt es, öffentliche Netzwerke zu meiden. So bequem es also klingt, im Café das WLAN nutzen zu können oder dir in der Bücherei etwas per Bluetooth herunterzuladen – gerade hier öffnest du die Tore für Hacker und Co. Zugegeben, das Thema der Sicherheit auf dem Smartphone ist komplex. Doch mit etwas Skepsis sowie Knowhow wirst du diese Herausforderung meistern!

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