25. April 2019
So solltest du niemals einschlafen

Diese 8 Dinge sollten wir vor dem Schlafengehen auf keinen Fall tun

Wer kennt's nicht: Man liegt im Bett, das Licht ist aus und trotzdem kann man einfach nicht einschlafen. Dabei ist man heute schon extra früh ins Bett gegangen, um am nächsten Morgen auch endlich einmal richtig ausgeschlafen zu sein. Stattdessen: Unruhiges hin und her wälzen, Schlaflosigkeit und jede Menge Müdigkeit am nächsten Tag.  Damit euch das ab sofort nicht mehr passiert, haben wir 8 Dinge heraus gesucht, die ihr auf keinen Fall Abends vor dem Schlafengehen tun solltet. Und wisst ihr was: Fast jeder macht das falsch!

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Diese 8 Dinge macht fast jeder vor dem Schlafengehen falsch:

1. Keine digitalen Medien vor dem Schlafengehen benutzen

Wer abends vor dem Schlafengehen noch lange am Handy oder anderen elektronischen Geräten ist, ist eher von unruhigem Schlaf geplagt. Dass bewiesen jetzt zahlreiche Studien, die zeigten, dass blau und weiß leuchtenede Displays sich negativ auf unseren Schlaf auswirken. Also: Statt noch lange Whatsappnachrichten zu verschicken oder auf Instagram unterwegs zu sein, solltet ihr für einen ruhigen Schlaf öfter einmal zum klassischen Buch greifen.

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2. Keine Schlaftabletten

Ein weit verbreitetes Problem: Viele greifen bei Einschlafproblemen direkt auf Medikamente zurück und werfen sich lieber mal schnell eine Schlaftablette ein, als die wirkliche Ursache des Problems zu ergründen. Nicht nur, dass solche Medikamente schneller abhängig machen, als man denkt – auch haben sie eine ganze Reihe von Nebenwirkungen, wie Gedächnisverlust oder Muskelbeschwerden. Außerdem verschlimmern sie meistens den Zustand der Schlaflosigkeit, sodass betroffene noch häufiger unter schlaflosen Nächten leiden.

3. Kein Alkohol vor dem Schlafengehen

Wer kennt's nicht: Nach einem oder zwei Gäsern Wein lässt es sich in der Regel doch gleich viel schneller einschlafen. Auch wenn Alkohol einen demnach schneller müde macht, sorgt er laut einer Studie dennoch dafür, dass wir während der Nacht häufiger aufwachen und somit unruhig schlafen. Besonders in der zweiten Hälfte der Nacht, während unser Körper den Alkohol verarbeitet, werden wir unruhig. Somit schlafen wir zwar schneller ein, sind aber am nächste Tag nicht unbedingt ausgeruhter.

4. Das Schlafzimmer ist zum Schlafen da

Laut Experten ist es sinnvoll, dass Schlafzimmer auch wirklich nur zum schlafen zu nutzen. Wer bisjetzt in seinem Bett auch gerne einmal gearbeitet hat, sollte das möglichst in einem anderen Raum machen. Andernfalls wird das Schlafzimmer oftmals nicht mit Ruhe, sondern Stress unbewusst assoziiert, was auch zu unruhigem Schlaf führen kann.

5. Ab 17 Uhr auf Koffein verzichten

Forscher fanden heraus, dass die Aufnahme von nur 400 Milligramm Koffein selbst sechs Stunden vor dem zu Bett gehen den Schlaf in der Nacht stören kann. So schliefen Testpersonen, die sechs Stunden vor dem Schlafengehen eine Koffein-Tablette zu sich nahmen, rund eine Stunde weniger, als jene, die ohne Koffein zu Bett gingen.

Doch keine Sorge, liebe Kaffee-Junkies: Bis 17 Uhr ist die Aufnahme von Koffein erlaubt und schadet auch nachhaltig nicht eurem Schlaf.

6. Kein fettiges Essen vor dem Schlafengehen

Wer einen ruhige Nacht haben möchte, sollte vor dem Schlafengehen möglichst auf fettiges Essen verzichten. Statt sich abends also schnell mal eine Pizza in der Mikrowelle warm zu machen, solltet ihr lieber zu Gemüse und eiweißreichen Lebensmitteln greifen, die weniger Fett enthalten.

7. Kein Sport vor dem Schlafengehen

Mittlerweile haben Experten nachgewiesen, dass Sport morgens nicht nur effektiver ist, sondern auch für unseren Schlaf gesünder ist. Wer abends Sport macht lässt seine Körpertemperatur ansteigen und setzt jede Menge Adrenalin frei, wodurch es abends schwieriger wird einzuschlafen.
Wer jedoch abends nicht auf seine Sporteinheit verzichten kann, sollte statt anstrengenden Cardio-Einheiten, lieber auf entspannendes Yoga oder Pilates setzen.

8. Die falsche Schlafposition

Die beliebteste Schlafposition laut Experten: Die Embryonal-Haltung, in der wir mit angewinkelten Beinen und auf der Seite liegend schlafen. Ein Grund, warum diese Schlafposition besonders beliebt ist, ist der Grund, dass dabei die gewohnte Sitzposition praktisch weitergeführt wird. Das Problem dabei: Durch das dauerhafte "Sitzen" werden die Muskeln im vorderen Teil ds Rumpfes immer unnachgiebiger, was als Folge starke Rückenschmerzen und Verkrümmungen mit sich bringt.
Dann lieber auf dem Rücken oder wer es mag, auf dem Bauch, schlafen. So werden körperliche Langzeitfolgen nämlich schneller minimiert!

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