Entspannt erholen: Typische Urlaubsfallen vermeiden

Endlich Urlaub! Wenn es in die wohlverdiente Auszeit geht, soll eines auf gar keinen Fall zu kurz kommen: Erholung und Entspannung. Doch zwischen Buchung, Anreise, Sightseeing und schönen Erinnerungen an eine gelungene Reise kann noch einiges Schiefgehen und für Ärger und strapazierte Nerven sorgen. Soweit muss es allerdings nicht kommen: Wer weiß, wo die typischen Urlaubsfallen lauern, kann diese gezielt vermeiden und seine Reise in vollen Zügen genießen.

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Die größten Hindernisse beim Buchen

Die ersten Stolperfallen lauern bereits bei der Urlaubsplanung. Mit unseren Tricks könnt ihr schon im Vorfeld alles richtigmachen.
 

Schnäppchenfallen vermeiden

Vermutlich hat es jeder schon einmal erlebt: Gerade Pauschalreisen sind oft als wahre Schnäppchen zu haben. Die Ernüchterung kommt dann kurz nach dem Buchen, wenn klar wird, dass viele Leistungen nicht im Preis inbegriffen waren. Von den Flughafengebühren über Frühstück und weitere Verpflegung, Transferkosten oder Ausgaben fürs W-LAN im Hotel kommt dann schnell ein beträchtlicher Betrag zusammen und die Reise wird unnötig teuer.
Deshalb sollte bereits beim Buchen genau darauf geachtet werden, welche Leistungen inklusive sind. Ist dies nicht deutlich aufgelistet, sorgt eine Rückfrage beim Anbieter meist für Klarheit. Diese Details solltet ihr im Blick haben:
  • Flughafen- und Gepäckgebühren
  • Flughafentransfer
  • Kosten für organisierte Ausflüge und Touren
  • Leistungen der Unterkunft wie die Nutzung des W-LANs, des Pool- oder Wellnessbereichs, von Sonnenliegen oder für die Verpflegung
  • Zusätzliche Kosten für frühen oder späten Check-In/Check-Out
Wer besonders früh oder ganz knapp (Last-Minute) bucht, hat in der Regel die besten Chancen, ein wirkliches Schnäppchen zu ergattern. Eine Expertin empfiehlt zudem, auf den richtigen Zeitpunkt beim Buchen zu achten. Neben den üblichen Frühbucherrabatten auf die verschiedensten Reiseangebote lässt sich hier vor allem bei Flügen eine Menge Geld sparen. 

Touristenhochburgen umgehen

Wer keine Lust auf Schlangestehen an den Sehenswürdigkeiten, überfüllte Strände und überteuerte Souvenirpreise hat, sollte zudem die üblichen ausgetretenen Pfade vermeiden. Viele der beliebtesten Reiseziele locken zwar gleichzeitig mit günstigen Preisen beim Buchen, so richtig will das Urlaubsfeeling dann aber inmitten der Menschenmassen nicht aufkommen.
 
Hier lohnt sich ein Blick auf die noch etwas weißeren Flecken auf der Reiselandkarte: Wie wär‘s diesmal mit Menorca statt Mallorca oder El Hierro statt Gran Canaria und Fuerteventura? Beinahe zu jeder der populärsten Destinationen gibt es eine passende und in keinem Fall weniger sehenswerte Alternative.
 
Sankt Petersburg gilt mit seinen prunkvollen Bauten und hübschen Kanälen etwa als das Venedig des Nordens. Statt Phuket bieten kleine Inseln wie Ko Kut oder Ko Mak nahe der kambodschanischen Grenze mehr Ruhe. Eine Alternative zum Skitrubel in St. Moritz ist das beschaulichere Zermatt und statt sich auf Santorin von den Touristenmassen auf die Sandalen treten zu lassen geht es doch lieber nach Kythira, die der beliebten griechischen Insel in nichts nachsteht.

Tipps zum Umgang mit Gepäck

Um Überraschungen beim Check-In zu vermeiden, solltet ihr zudem vor dem Packen einen genauen Blick auf die Gepäckbestimmungen der jeweiligen Airline werfen. Denn selbst, wenn die Kosten für Trolley und Co. im Preis eingeschlossen sind, kann es hier auf den letzten Metern noch teuer werden.
 
Werden die maximalen Abmessungen oder das zulässige Höchstgewicht pro Person und/oder Gepäckstück überschritten, lassen sich die Airlines dies durchweg vergolden. Besser ist es deshalb, sich genau an die Vorschriften zu halten – auch was den zulässigen Inhalt anbelangt.
 
Damit Verwechslungen ausgeschlossen werden und ihr euren Koffer auf dem Gepäckband schnell wiedererkennt, kann ein einzigartiger Aufkleber oder ein buntes Band am Griff weiterhelfen. Dazu sollte ein Gepäckanhänger mit den wichtigsten Kontaktdaten niemals fehlen. Ein paar weitere Tipps schützen euch ebenfalls bestmöglich vor dem Verlust eurer Habseligkeiten.

Richtig ankommen

Vor allem kurz vor der Abreise wird es bei vielen nochmal richtig hektisch. Dazu kommt die Aufregung im Auto, im Zug oder im Flieger. Entspannung scheint da noch in weiter Ferne zu sein, selbst, wenn man bereits am Zielort angekommen ist. 
 
Vom anstrengenden Alltag und dem Reisestress können die wenigsten innerhalb weniger Stunden abschalten und in die richtige Urlaubsstimmung kommen. Doch je besser die Reise im Vorfeld geplant und organisiert wurde, umso leichter fällt die Umstellung in den Freizeitmodus.  

Urlaubsdokumente im Griff

Der erste Punkt sind sämtliche notwendigen Unterlagen für die Reise. Jeder sollte sich rechtzeitig um den nötigen Ausweis, Reisepass oder gegebenenfalls ein Visum kümmern. Diese sollten zusammen mit Tickets, Gepäckscheinen oder der Buchungsbestätigung für die Unterkunft immer schnell zur Hand sein.
 
Hier macht es zudem Sinn, sich vorher Kopien anzufertigen und diese auf sein Gepäck zu verteilen. Kopien können auch in digitaler Form auf dem Smartphone oder in einer Cloud abgespeichert werden. Sollten wichtige Dokumente einmal abhandenkommen, ist so immer noch ein Ersatz oder Nachweis vorhanden.
 
Vor Ort genügt es meist, einen Ausweis oder auch Führerschein mit sich zu tragen. Die anderen Dokumente sind dann im Hotelsafe sicherer untergebracht.    

 

Umgang mit anderem Klima

Was vielen ebenfalls zu schaffen macht, ist das oft ganz andere Klima im Reiseland. Spätestens beim Verlassen des klimatisierten Flughafens trifft einen dies dann mit voller Wucht. Natürlich ist es ratsam, sich vorher über die klimatischen Bedingungen zu informieren. Je nach Destination sind zudem häufig bestimmte Impfungen notwendig, da etwa mit dem tropischen Wetter auch spezielle Krankheiten auftauchen können, die es bei uns nicht gibt.
 
Gerade mit einem feuchtwarmen Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit haben viele zu kämpfen. Wer damit allzu große Probleme hat, sollte vor allem große Städte, öffentliche Verkehrsmittel und Menschenansammlungen meiden. An den Küsten ist es dank einer leichten Brise meist trotz hoher Temperaturen angenehmer.
 
Lange, luftige Kleidung ist in solchen Regionen meist die beste Wahl. Sie schützt den Körper vor der aggressiven Sonne und der flatternde Stoff sorgt für etwas Kühle. Vorsicht gilt zudem beim Umgang mit Klimaanlagen. Hier regulieren wir die Temperatur oft zu niedrig und im Wechsel mit der Hitze wird eine nervende Erkältung begünstigt.

Tipps gegen Jet Lag

Geht die Reise in eine weiter entfernte Destination, kommt dem Urlaubsvergnügen oft zuerst einmal der typische Durchhänger durch die Zeitverschiebung in die Quere.
 
Mit ein paar Maßnahmen kann die innere Uhr allerdings etwas ausgetrickst werden und der Organismus gewöhnt sich schneller an den veränderten Rhythmus. Je nachdem ob ihr nach Osten oder nach Westen reist, wird euer Tag verkürzt oder verlängert. Da der Jet Lag in erster Linie eine Folge von Stress und zu wenig Schlaf ist, solltet ihr euch während des Flugs so gut es geht entspannen oder schlafen.
 
Zusätzlich hilft es, nicht zu schwere Speisen zu sich zu nehmen. Das Sonnenlicht kurbelt darüber hinaus die körpereigene Serotoninproduktion an – ein wichtiges Hormon, das unseren Organismus in den Wachzustand versetzt. Ein Spaziergang im Hellen ist deshalb als erste Aktivität am fernen Zielort immer eine gute Idee, wenn ihr dort tagsüber ankommt.

Alltag adé

Damit der Abschied vom Alltag noch leichter gelingt, kann es auch helfen, im Urlaub bewusst von seinem Smartphone Abstand zu halten. So praktisch das Gerät hier sein kann – es stellt gleichzeitig auch eine ständige Verbindung nach Hause, zur Arbeit und all den Verpflichtungen dar, die dort auf einen warten. Vor allem auf Anrufe von unselbständigen Kollegen können wir in den Ferien eigentlich gut verzichten. Einfach stummschalten und eingehende Nachrichten konsequent zu ignorieren ist auch schon eine Möglichkeit.
 
Wenn der Urlaub gut vorbereitet wurde, gelingt es leichter, sich schon vorher etwas in Urlaubsstimmung zu versetzen. Eine Playlist mit den Lieblingssongs während der Anreise, die Vorfreude auf schöne Erlebnisse statt hektischer Last-Minute-Aktionen, ein entspannender erster Drink am Meer oder an der Hotelbar statt eiligem Aufbrechen zu den ersten Sehenswürdigkeiten – so gelingt der Start in die freie Zeit viel besser.  

Orientierung unterwegs

Eine weitere Hürde am Urlaubsort ist die Orientierung in der Fremde. Eine unbekannte Stadt, andersartige Gepflogenheiten und Verkehrsmittel – hier fällt es nicht leicht, immer sicher ans gewünschte Ziel zu kommen. Dabei gibt es auch hier ein paar Tricks um sich besser zurechtzufinden. 

Tipps gegen die Sprachbarriere

Eine besondere Erschwernis ist es, wenn man der Sprache im Reiseland nicht mächtig ist. In touristisch gut erschlossenen Regionen ist dann zwar meist Englisch, Französisch oder auch Spanisch manchmal eine gute Alternative, die von einigen Menschen beherrscht wird. Hilft auch das nicht weiter, ist es wichtig, keine zu großen Berührungsängste zu haben. Spätestens seit Sophia Coppolas preisgekröntem Kinofilm Lost in Translation wissen wir, dass sich über die Sprachbarriere hinaus zwischen den Zeilen meist noch weitere kulturelle Unterschiede verbergen, die eine Menge Fettnäpfchen bereithalten können.  
 
Sich aus Scham, etwas falsch zu verstehen oder sich selbst mit Händen und Füßen missverständlich auszudrücken zurückzuhalten, bringt einen am Ende auch nicht weiter. Einheimische verstehen in der Regel gut, dass nicht jeder der Landessprache mächtig ist. Dennoch sind ein paar wenige Worte oder einfache Floskeln immer ein guter Eisbrecher:
Die meisten erfüllt es mit Freude, wenn sie auch nur mit einem halbwegs richtig ausgesprochenen „Hallo“ oder „Entschuldigung“ in ihrer Sprache angesprochen werden und werten dies als Zeichen des Respekts.
 
Hier genügt oft schon die Liste im Klappentext jedes guten Reiseführers. Ansonsten hilft eine Übersetzungs-App auf dem Smartphone oder ein Bilder-Lexikon, bei dem einzelne Begriffe als Foto oder Piktogramm dargestellt sind weiter. Auch Stift und Block sind hier oft praktisch.  

 

Smarte Helfer im Urlaub

Hier zeigt sich bereits, dass das Smartphone ein ganz praktischer Begleiter auf Reisen sein kann. Dann kann das Gerät rechtzeitig mit allerhand nützlichen Apps bestückt werden: Zur leichteren Navigation, mit hilfreichen Tipps zu Sehenswürdigkeiten oder aktuellen Infos zum ÖPNV. Und das alles, ohne wirklich zusätzlichen Platz im Gepäck zu beanspruchen.
 
Die einzige Voraussetzung: Eine gut funktionierende Internetverbindung. Abseits vom W-LAN im Hotel oder an öffentlichen Plätzen muss dann das mobile Datenvolumen herhalten. Je nachdem, welche Anwendungen genutzt werden, gilt es, beim Handytarif auf das passende Volumen zu achten. Gegebenenfalls ist es günstiger, sich zum bestehenden Tarif noch ein Auslandspaket mit etwas mobilem Datenvolumen für die Dauer des Urlaubs dazuzubuchen.

Umgang mit fremder Währung

Wer „nur“ innerhalb Europas verreist, muss sich bei vielen Ländern um fremde Währungen meist keine Gedanken machen. Ansonsten macht es Sinn, sich auch hier rechtzeitig über das Geld im Zielland zu informieren und sich einen Überblick über die aktuellen Wechselkurse zu verschaffen. Wer die ungewohnten Scheine und Münzen schon einmal gesehen hat, fällt nicht so leicht einem Schwindel beim Geld-Tauschen zum Opfer.
 
Statt dem Wechseln in einer Wechselstube kann es unter Umständen günstiger sein, den gewünschten Betrag an einem Geldautomaten im Reiseland zu ziehen. Je nach Geldinstitut fallen dabei sogar keine zusätzlichen Gebühren an.
Mit einem zweiten Geldbeutel lassen sich beide Währungen sauber getrennt voneinander aufbewahren. Wer nicht alleine unterwegs ist, sollte das mitgenommene Bargeld zudem besser auf die Mitreisenden aufteilen. Dann ist im Falle eines Diebstahls nicht alles auf einmal weg.

Schöne Urlaubserinnerungen schaffen

Damit die Auszeit zu etwas ganz Besonderem wird, kann das Pauschalangebot mit den verschiedensten Ausflügen und Aktivitäten ergänzt werden. Wer unterwegs wirklich eine schöne Zeit verbringen möchte, sollte auch hier ein paar Punkte beachten.  Und mit den passenden Andenken sorgen wir dafür, auch nach dem Urlaub noch eine bleibende Erinnerung für zuhause zu haben.

Sightseeing und Ausflugsangebote vor Ort

Ein paar Tage am Pool oder am Strand in der Sonne liegen und die Seele baumeln lassen, das ist Erholung pur. Aber die wenigsten wollen wirklich ihren gesamten Urlaub auf diese Weise verbringen. Der ein oder andere Tag mit Ausflügen zu bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten oder ein besonderer Trip schaffen dagegen unvergessliche Erinnerungen an eine schöne Zeit. Nicht nur die Reiseveranstalter, auch zahlreiche Anbieter vor Ort haben dabei für jeden Geschmack das Passende parat. Allerdings lauern auch hier typische Urlaubsfallen:
 
Denn die Angebote sind nicht immer günstig oder können wirklich halten, was sie versprechen. Um gute Angebote zu erkennen sollten ebenfalls ein paar Regeln beachtet werden:   
  • Ist der Anbieter vertrauenswürdig? Gibt es zum Beispiel eine seriöse Internetpräsenz?
  • Hat der Anbieter positive Kritiken bekommen oder wurde er ausdrücklich empfohlen?
  • Taucht der Anbieter im Repertoire von offiziellen Tourismusportalen oder Informationsbüros auf?
  • Sind alle Kosten übersichtlich und einleuchtend aufgelistet?
  • Wird klar, welche Leistungen eindeutig zum Angebot gehören?

Andenken und Souvenirs

Auch beim Thema Urlaubserinnerungen gilt es vorsichtig zu sein. So schön ein hübscher Stein vom Strand oder ein Stück echter einheimischer Volkskunst auch sein mag – mitunter ist es verboten, bestimmte Dinge oder Materialien außer Landes zu bringen.
 
So hat sich bisweilen schon das eine oder andere Erinnerungsstück als archäologisches Relikt oder als geschütztes Exemplar einer seltenen Muschel entpuppt, deren Ausführung streng verboten ist. Wer sich unsicher ist, sollte sich auch hier am besten frühzeitig informieren. Denn neben offensichtlichen Dingen wie Pflanzen oder lebenden Tieren ist es beispielsweise auch nicht erlaubt, Lebensmittel tierischen Ursprungs aus Ländern außerhalb der EU einzuführen.
Insgesamt gilt zudem eine Obergrenze für den Wert eingeführter Waren. Hier kann es hilfreich sein, die Kaufquittungen aufzubewahren um gegebenenfalls einen Nachweis in der Hand zu haben.

Urlaubserinnerung mal anders

In entspannter Atmosphäre und dem Dolce Vita unter Palmen fällt es oft auch leichter, neue Leute kennenzulernen. Ein netter Flirt kann den Urlaub bisweilen ebenfalls bereichern. Wer sich in den Ferien auf das eine oder andere Abenteuer einlässt, sollte jedoch nicht seinen gesunden Menschenverstand ausschalten.
 
Natürlich muss nicht jeder Flirt gleich ein Trickbetrüger, Heiratsschwindler oder Gigolo sein, der nur Böses im Sinn hat. Dennoch ist ein gesundes Misstrauen und etwas Menschenkenntnis auch im Urlaub nicht verkehrt. Etwas Vorsicht ist immer angebracht und vor allem sollte auch hier im Eifer des Gefechts nicht auf ausreichende Verhütungsmaßnahmen verzichtet werden. Ansonsten wird möglicherweise ein eher unerwünschtes Souvenir mit nach Hause genommen.    

Vorbereitung ist alles

Eines ist bisher sicher klargeworden: Je mehr Details vor dem Urlaub geregelt werden, umso mehr Zeit bleibt schließlich vor Ort, um die Tage dort in vollen Zügen genießen zu können. Eine gute Vorbereitung verschafft euch nicht nur mehr Sicherheit bei verschiedenen Fragen, sondern sorgt auch dafür, die Reise bereits entspannter anzutreten.  

Grundlegende Reiseinfos vorab einholen

Neben den wichtigen Details zur An- und Abreise, der Unterkunft oder auch der Währung im Reiseland sollte man sich immer auch über bestimmte Gepflogenheiten oder kulturelle Besonderheiten schlau machen. Dies hilft dabei, unangenehme Situationen oder Missverständnisse zu vermeiden.
 
Unwissenheit über bestimmte Regelungen und Vorschriften bei der Reise und im Urlaubsland kann für unangenehme Überraschungen sorgen. Vor allem, wenn es dabei um gesetzliche Vorgaben geht, schützt auch Nichtwissen nicht vor bisweilen empfindlichen Strafen.
 
Erkundigt euch nicht nur über das Urlaubswetter oder die kulinarischen Besonderheiten, sondern auch über weniger spannende Dinge wie Zollbestimmungen, abweichende Verkehrsregeln oder mögliche Ansprechpartner im Falle einer Erkrankung oder eines Unfalls.

Einzelne Punkte vorher festlegen

Egal ob ihr alleine oder gemeinsam unterwegs seid – ein paar Dinge auf der Urlaubs‑To‑do‑Liste sind meist vorher schon klar. Wer ans Meer reist, möchte meist so schnell wie möglich einmal an den Strand und sich die Wellen um die Füße spülen lassen. Oft gibt es einige Sehenswürdigkeiten, die ebenfalls besucht werden wollen. Die Zeit dazwischen wird dann mehr oder weniger genau geplant.
 
Damit ihr die Zeit wirklich bestmöglich ausnutzen könnt, hilft es, sich vorher schon ein paar Stichpunkte mit den absoluten Must-sees oder besonderen Wünschen zu notieren. Diese Liste kann als kleiner Reisefahrplan einen einfachen Rahmen vorgeben, so dass jeder wirklich auf seine Kosten kommt.
 
In manchen Fällen ist es zudem leichter, sich bereits zuhause ein paar wichtige Infos zum Thema Sightseeing zu machen und etwa Öffnungszeiten oder Ticketpreise abzufragen. Das macht die Planung bisweilen etwas einfacher und die Zeit im Urlaub muss nicht mit nervenden Recherchen verbracht werden.