Positives Mindset 3 einfache Tricks, um sich schnell besser zu fühlen

Jeder von uns ist mal schlecht drauf – ob wir einfach eine stressige Woche hatten, Liebeskummer durchmachen oder gerade nicht wissen, wo uns der Kopf steht. Wir verraten drei einfache Tricks, mit denen wir uns schnell besser fühlen können.

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Diese 3 Tricks machen uns glücklicher

 
1. Nicht von Negativität überwältigen lassen

Klingt vielleicht etwas platt, beinhaltet aber die ganze Wahrheit. Wir kennen diese Grundregel vom Autofahren: Da, wo wir hingucken, fahren wir auch hin. Deshalb nie auf die gegenüberliegende Fahrbahn oder gegen eine Wand starren!
Genauso ist es auch mit dem Rest des Lebens. Wir müssen uns auf das fokussieren, was wir erreichen wollen – und uns das auch vornehmen. Eine positive Einstellung beeinflusst so viel!

Der erste Schritt um glücklicher zu sein ist also seinen emotionalen Startpunkt zu kennen. Wer merkt, dass er gerade negative Emotionen empfindet, hat schon den Anfang getan. Und dann? Den Schmerz zulassen, aber nicht überhand nehmen lassen. Wir müssen uns mit unseren Ängsten auseinandersetzen!
Sie zu haben ist menschlich und völlig legitim. Unsere Ängste dürfen uns aber nicht dauerhaft einschränken. Wer zum Beispiel ständig Angst davor hat, vom Partner verlassen zu werden, dem wird genau das eventuell passieren – aber nur aufgrund seiner Unsicherheiten (siehe den Vergleich mit dem Autofahren).

Wir müssen das Gedankenkarussell also vorher stoppen. Positive Mantras können in solch einer Phase helfen: „Du machst eine schlechte Zeit durch, aber es wird wieder besser.“, „Du kannst das, warum solltest du es nicht schaffen?!“ oder „Du bist liebenswert und jeder, der deine Aufmerksamkeit verdient, wird das auch merken.“

2. Den Fokus verändern

Anstatt sich auf das zu konzentrieren, was gerade alles nicht läuft, sollten wir uns in Gedanken rufen, was wir wollen!
Oft reagieren wir einfach nur, anstatt aktiv die Dinge anzugehen, die wir eigentlich gerne hätten. Wenn wir negative Emotionen haben, neigen wir dazu, den Fokus zu verlieren. Anstatt sich hinzusetzen, innezuhalten und sich zu überlegen, wo wir eigentlich gerade hinwollten.
Draus resultiert manchmal, dass wir vor etwas weglaufen. Wenn etwas passiert, das uns wehtut, wollen wir Abstand von dem Schmerz gewinnen. Vielleicht aber bringt uns das weg von dem Ziel, das wir eigentlich haben? Anstatt zu handeln, reagieren wir also nur auf etwas. In schmerzhaften Situationen sollten wir versuchen, uns zu reflektieren und nicht den Fokus auf unser Lebensziel zu verlieren. Auch, wenn es wehtut! Das Motto lautet: Auf die Ziele zugehen, nicht vor den negativen Gefühlen davonlaufen.

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3. Der Weg ist das Ziel

Ja – der Spruch ist 0815. Aber wer sich mit seiner Aussage auseinandersetzt, merkt schnell, dass viel dran ist.
Wer zum Beispiel einen durchtrainierten Körper möchte, kann auch nicht einfach auf ein Supermodel zeigen und schnipsen – zack, Traumkörper da! Das Training im Fitnessstudio ist unumgänglich.
Mit unseren Gefühlen ist es das gleiche. Wir müssen uns immer wieder daran erinnern, positiv zu denken – auch während schlechter Phasen. Wenn wir gut drauf sind, sollten wir das bewusst wahrnehmen und zelebrieren! Es ist genau wie im Fitnessstudio: Haben wir uns motiviert und sind dort aufgetaucht, fühlen wir uns gleich viel besser. Auch, wenn es nicht jeden Tag klappt und wir Arbeit investieren müssen. Mit der Zeit wird der Erfolg immer sichtbarer.

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Datum: 29.1.2020

Autor: Silva Oldenburg