2. März 2021
Hund zittert: Diese 5 Ursachen könnten dahinterstecken

Hund zittert: Diese 5 Ursachen könnten dahinterstecken

Zittert dein Hund, kann dies tatsächlich verschiedene Gründe haben. Wir verraten dir, welche Ursachen ganz harmlos sind – und wann du besser einen Tierarzt aufsuchen solltest.

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So viel schon einmal vorweg: Sollte dein Hund plötzlich zittern, gibt es absolut keinen Grund, direkt in Panik auszubrechen. Zumeist stellt das Zittern beim Hund nämlich keinen Grund zur Sorge da. In wenigen Fällen jedoch kann das Zittern ein Symptom für eine Krankheit sein. Beobachte deinen Hund also immer ganz genau und schau, wie häufig, wie lange und zu welchen Zeitpunkten das Zittern einsetzt.

Aus diesen Gründen zittern Hunde

1. Dein Hund zittert nach Bewegung

Hast du einen langen Spaziergang mit deinem Hund unternommen oder habt ihr besonders ausgelassen getobt? Ein Muskelzittern nach Bewegung ist bei Hunden nicht grade unüblich. Schließlich entspannen sich die Muskeln nach der körperlichen Anstrengung wieder und Stress wird abgebaut. Nach nur wenigen Minuten sollte das Zittern also wieder aufhören.

2. Dein Hund zittert vor Angst

Ähnlich wie wir Menschen zittern auch Hunde, wenn sie sich in einer bedrohlichen Situation wiederfinden und Angst haben. Auch eine geduckte Körperhaltung und angelegte Ohren sprechen dafür, dass dein Hund gerade Angst hat.

3. Dein Hund zittert vor Schmerzen

Auch wenn dein Hund Schmerzen hat, beginnt er zu zittern. In diesem Fall ist natürlich Vorsicht geboten – und ein Besuch beim Tierarzt ratsam. Beobachte ihn also ganz genau, um harmlosere Gründe für das Zittern ausschließen zu können. Geht es deinem Hund nicht gut, zeigt er dies meist auch, indem sich seine Atmung sowie Körperhaltung verändert und er keinen Appetit hat.

4. Dein Hund zittert im Schlaf

Ja, auch Hunde können träumen! Denn genau wie wir Menschen verarbeiten auch sie beim Schlafen, was sie am Tag erlebt haben. Sie bauen Stress und Anspannung ab, was bei intensiven Träumen auch mal zu Muskelzuckungen und Zittern führen kann.

5. Dein Hund zittert vor Hitze

Ist es gerade besonders heiß und hat dein Hund vielleicht zu viel Zeit in der Sonne verbracht? Dann könnte der Grund für das übermäßige Zittern auch ein Hitzschlag sein. Hunde haben nämlich kaum Schweißdrüsen, wodurch die angestaute Hitze im Körper kompensiert und nur ganz schlecht abgebaut werden kann. Die einzige Möglichkeit für den Hund, um seinen Körper etwas abzukühlen, ist das Hecheln.

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