5. Februar 2021
Mit diesen einfachen Tipps kannst du deine Effizienz während der Arbeitszeit unkompliziert steigern.


Diese Tipps helfen dir dabei, effizienter zu arbeiten

Wenn du das Gefühl hast, du bringst deine Arbeit nicht fertigt oder die Ergebnisse stimmen nicht, solltest du deine Effizienz steigern – so helfen dir gutes Zeitmanagement & Co dabei.

© Pixabay.com

Im Home-Office merkt man verstärkt, dass man nicht immer effizient arbeiten kann. Ablenkungen wie die Türklingel oder die fertige Waschladung ziehen wie selbstverständlich immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich. Am Ende des Tages stellt man dann fest: Wirklich produktiv bin ich heute nicht gewesen.

Doch das lässt sich mit ein paar einfachen Tricks beheben. Effizientes Arbeiten ist nicht nur unter strenger Überwachung möglich. Mit diesen Tipps kannst du deine Arbeitsroutinen umstellen, ohne dich eingeschränkt zu fühlen oder an deine Grenzen zu stoßen.

Ausgeschlafen in den Tag starten und Ziele definieren

Ob im Home-Office oder im Büro: durchzechte Nächte oder der beliebte Serien-Marathon rächen sich. Geh also früh genug ins Bett, um am nächsten Tag leistungsfähig zu sein. Wenn du morgens frühzeitig aufstehst, duschst und dich ein wenig herrichtest, steigt die Effizienz fast von selbst. Der Gammellook hingegen, wie ihn viele vor allem im Home-Office zelebrieren, kann dafür sorgen, dass du deine entspannte Couch-Stimmung auch vor dem Computer nicht ablegen kannst.

Wenn du morgens festlegst, welche Aufgaben du auf jeden Fall erledigen willst und dir eine Prioritäten-Liste erstellst, kann dir das beim effizienten Arbeiten helfen. Erledige diese wichtigen Aufgaben zuerst und hake sie in deiner To-do-Liste ab. So behältst du alles im Blick und verrennst dich nicht.

Monotasking statt Multitasking

Gerade als Frau ist man natürlich stolz darauf, Multitasking-fähig zu sein. Doch was produktiv klingt, birgt das Risiko von Flüchtigkeitsfehlern. Diese hinterher wieder auszubügeln, kann mehr Zeit kosten, als das strikte Trennen von Aufgaben. Monotasking ist das genaue Gegenteil von Multitasking und bedeutet, dass du dich auf eine Aufgabe konzentrierst. Diese erledigst du dann sorgfältig, bevor du zur nächsten übergehst. Der Trick hilft dir dabei, effizienter zu arbeiten.

Wer versucht, mehrere Aufgaben parallel zu erledigen, kann seinen Fokus nie komplett auf die Erfüllung aller Anforderungen legen. Du magst dabei zwar gefühlt schneller sein, doch Schnelligkeit ist nicht alles. Sie führt oft zu einem erhöhten Fehlerpotential. Effizientes Arbeiten ist nicht mit schnellem Arbeiten gleichzusetzen. Per Definition bedeutet Effizienz nämlich Produktivität kombiniert mit Sorgfältigkeit. Dein Input sollte also hohe Konzentration sein, damit das Output, also das Ergebnis deiner Arbeit, optimal ist.

Zeitmanagement

Ein weiterer wichtiger Faktor, um die Effizienz steigern zu können, ist ein klares Zeitmanagement. Einfache Tools, wie du sie beispielsweise auf Papershift.com findest, helfen dir dabei, strukturiert ans Werk zu gehen. Setzt du dir zeitliche Limits für das Erledigen einzelner Aufgaben, treibt dich das an. Du bist also motiviert, konzentriert und arbeitest absolut zielgerichtet.

Doch auch auf andere Weise kann ein Zeitmanagement Tool dir beim effizienten Arbeiten helfen: Miss an deinem nächsten Arbeitstag einfach mal die Zeit, in der du produktiv arbeitest und unterbrich die Uhr, wann immer du „nur schnell“ privat telefonierst, mit Freunden WhatsApp-Nachrichten austauscht oder die Blumen gießt, weil es dir eben gerade einfällt. Du wirst überrascht sein, wie wenig Zeit du tatsächlich mit Arbeit verbringst.

Wenn du nun die Zeiten, in denen du wirklich arbeitest, effizienter gestaltest und lockere Unterbrechungen durch klare Pausen ersetzt, steigerst du deine Effizienz gleich doppelt.

Pausen machen

Wie eben erwähnt, solltest du statt vielen kleinen Unterbrechungen deiner Arbeit lieber klare Pausen einlegen. Nimm dir schon morgens vor, wann diese sein sollen. Es empfiehlt sich, jede Stunde für ein paar Minuten aufzustehen, um sich zu lockern. So vermeidet man Rückenschmerzen und Konzentrationstiefs. Diese kurzen Pausen sollten fünf Minuten dauern.

Ein- oder zweimal am Tag solltest du eine längere Pause einlegen. Diese Unterbrechung sollte lang genug sein, um eine Sporteinheit oder ein ausgewogenes Mittagessen einzubauen. Frische Luft sollte immer inbegriffen sein. Diese Dinge geben dir Power und fördern deine Konzentration für den Endspurt. Hinterher kannst du wieder effizient arbeiten und deine Aufgaben gut erfüllen. Wenn du deine Effizienz steigern willst, kannst du die Pausen schon im Rahmen des Zeitmanagements hinterlegen. So vergisst oder verschiebst du sie nicht. Oft hat man das Gefühl, Pausen wären unnötig. Vor allem im Home-Office isst man gerne mal nebenbei – natürlich kannst du so früher Feierabend machen, doch die Effizienz leidet.

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