27. Februar 2014
Der große Hochzeits-Planer

Der große Hochzeits-Planer

Budget planen, Location wählen, Catering aussuchen, Fotografen anfragen und vieles mehr - bevor es zum Altar geht muss noch eine Menge organisiert und geplant werden. Damit ihr dabei nicht eure Nerven verliert und der schönste Tag im Leben auch wirklich der Schönste wird, haben wir euch einen Hochzeitsplaner zusammengestellt.

© ViDi Studio/iStock

Die Frage aller Fragen wurde euch bereits von eurem Liebsten gestellt und ihr habt „Ja“ gesagt? Herzlichen Glückwunsch! Dem schönsten Tag in eurem Leben steht nun nichts mehr im Wege. Bis dahin ist aber eine exakte Planung gefragt, damit der Tag der Hochzeit auch wirklich hält, was er verspricht. Ob ihr nun im kleinen Kreis feiern oder ein großes Fest veranstalten möchtet – wir haben euch die anstehenden Entscheidungen, Planungen, Termine und Besorgungen in einer Hochzeits-Checkliste zusammengestellt.

12-8 Monate vor der Hochzeit

Als allererstes solltet ihr euch überlegen, wann ihr heiraten möchtet: Sommer, Frühling, Herbst oder Winter? Beachtet auch, dass sich der Termin mit keinem anderen Event, wie zum Beispiel einem Geburtstag innerhalb der Familie, überschneidet. Denkt auch an Events wie Bundesliga-Finals oder die olympischen Spiele. Auch Daten wie beispielsweise der 3.3. oder 4.4. sind beliebte Trau-Termine und daher frühzeitig am Standesamt anzumelden.

Apropos Standesamt: Die Anmeldung zur Eheschließung auf deutschen Standesämtern ist frühestens sechs Monate vor dem jeweiligen Termin möglich. Es besteht jedoch manchmal die Möglichkeit, euren Wunschtermin vorzumerken. Die Location, das Catering, etc. solltet ihr jedoch erst verbindlich buchen, wenn ihr eine Terminbestätigung vom Standesamt erhalten habt. Spar-Tipp: Meidet Feier- oder Brückentage. Denn je günstiger das Datum liegt, desto begehrter sind Gaststätten, Locations und Restaurants. Die bezahlbaren sind dann am schnellsten ausgebucht und ihr müsst mit einem teureren Ambiente vorliebnehmen. Erwägt freitags oder samstags zu heiraten.

Auch solltet ihr euch zu diesem Zeitpunkt schon Gedanken über das Budget eurer Hochzeit machen. Denn die finanziellen Ausgaben bei so einem Fest sind nicht zu unterschätzen. Plant daher eine ungefähre Zahl an Gästen ein und in welchem Rahmen ihr eure Hochzeit gestalten möchtet.

Damit es danach kein böses Erwachen gibt, empfiehlt es sich auf jeden Fall, einen Puffer von mindestens 10 Prozent einzurechnen. Und überlegt euch gut, was euch am Wichtigsten ist: Eine großartige Band, ein Gourmet-Luxus-Essen oder die Location? Macht euch eine Prioritätsliste und verteilt dann euer Budget.

Zur weiteren Planung solltet ihr zudem auch noch folgende Details überlegen: Möchtet ihr nur standesamtlich oder auch kirchlich heiraten? Wenn ja, soll dies am selben Tag oder separat geschehen? Wünscht ihr euch eine konfessionelle Trauung in der Kirche oder zieht ihr die Trauung durch einen freien Theologen vor? Soll die anschließende Party in einem Restaurant, in eurem Garten oder in einer gemieteten Location stattfinden?

8-6 Monate vor der Hochzeit

Euer Wunschtermin ist am Standesamt vorgemerkt, der finanzielle Rahmen gelegt und ihr und euer Partner habt euch die wichtigsten Details überlegt? Dann kann es jetzt ans Eingemachte gehen: Besichtigt etwa 8-6 Monate vor der Hochzeit Kirchen, Kapellen oder Locations für eure Trauung. Beachtet dabei auch die Distanz von der Kirche oder Kapelle zur eigentlichen Feier nach der Trauung. Es ist schöner, wenn die Gäste nicht länger als 20 Minuten mit dem Auto unterwegs sind.

Bei der Location-Wahl solltet ihr bedenken, dass die schönen Locations immer am schnellsten weg sind. Also: Rechtzeitig auf die Suche machen und zugreifen, sobald ihr eure Traum-Location gefunden habt! Kleiner Tipp: Behaltet von Anfang an den Überblick über alle Unterlagen zu eurer Hochzeit, indem ihr einen Ordner für alle wichtigen Infos, Dokumente, Adressen und Rechnungen anlegt. Die Flitterwochen sind zwar noch in weiter Ferne, sollten aber dennoch schon etwas Aufmerksamkeit bekommen. Spar-Tipp: Gerade bei rechtzeitigem Buchen könnt ihr von saftigen Frühbucher-Rabatten profitieren. Überlegt also schon jetzt in welcher Honeymoon-Suite ihr und euer Ehemann in Spe einchecken wollt. Ein paar Anregungen zu traumhaften Zielen für die Hochzeitsreise gibt es hier.

Jetzt solltet ihr euch auch Gedanken darüber machen, wen ihr alles bei Ihrer Hochzeit dabei haben möchtet. Eine separate Einladung zu Zeremonie und Feier kann finanziell manchmal von Vorteil sein. Der Trauzeuge ist eine besonders wichtige Person während eurer Hochzeitsvorbereitungen. Überlegt euch genau, an wen ihr diese Position vergeben möchtet bzw. wer sich auch aus eurem Familien-/ Bekanntenkreis der Aufgabe gewachsen fühlt. Die Trauzeugen sind meist von Beginn an in viele Vorbereitungen involviert, helfen oft beim Aussuchen des Hochzeitkleides oder Anzugs, der Torte, der Einladungskarten, etc. Diese Personen sind auch für die Ausrichtung der Junggesell(inn)en-Abschiede verantwortlich. Wählt also jemanden mit Organisationstalent, der aber auch weiß, wie man mit euch am besten auf den Putz haut. Eine der wichtigsten Aufgaben ist es außerdem, am Tag der Hochzeit eine Rede für das Brautpaar zu halten.

6 Monate vor der Hochzeit

Das Ziel rückt immer näher und ihr habt bereits wichtige Entschlüsse getroffen. 6 Monate vor der Eheschließung könnt ihr – wenn ihr den Termin nicht schon vorreserviert habt – ein festes Datum beim Standesamt festlegen. Auch ist es sinnvoll, euren Gästen eine „Save the Date-Karte“ zu schicken, auch wenn die finalen Infos wie Uhrzeit und Location vielleicht noch nicht stehen. So geht ihr sicher, dass Urlaubs-Planungen o.ä. um euren Tag herum gelegt werden können.

Ihr feiert mit Freunden, die von weiter weg anreisen? Dann ist jetzt auch der richtige Zeitpunkt dafür, Hotelzimmerkontingente für die Gäste vorzureservieren. Und: Der Traum aller Frauen kann in Erfüllung gehen: Macht euch zusammen mit einem kleinen Komitee auf die Suche nach DEM Brautkleid, in dem ihr alle vom Stuhl hauen möchtet (nur bildlich gemeint). Und denkt daran: Zum perfekten Outfit gehören auch Brautschuhe, die richtigen Accessoires und sexy Unterwäsche für die Hochzeitsnacht.

Spar-Tipp: Ihr feiert in einem entspannten Ambiente, wie beispielsweise im Park oder am Seeufer? Dann schaut doch einmal nach weißen Sommer-Kleidern im Internet oder stöbern im Vintage-Laden. Da findet sich auch das ein oder andere günstige Traum-Kleid.

5 Monate vor der Hochzeit

In diesem Monat solltet ihr euch ganz und gar der Planung der Einladungskarten widmen. Eine süße Flaschenpost, ein selbstbedrucktes Puzzle oder doch lieber eine klassische Karte? Möglichkeiten gibt es unzählige. Überlegt euch daher zusammen mit eurem Partner, welche Art von Einladung zu euch und eurer Hochzeit passt. Eine schnelle, individualisierbare und kostengünstige Variante sind auch Online-Einladungen, zum Beispiel von sendmoments.de oder eventkingdom.com. Die Web-Einladungen sind nicht nur hübsch personalisierbar, sondern bieten meist auch eine praktische Antwort-Option, was euch die Organisation erleichtert.

Spar-Tipp: Die Dankessagungen können auch per Mail verschickt werden - das spart enorme Porto-Summen.

4 Monate vor der Hochzeit

Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, eure fertigen Einladungskarten an eure Gäste zu verschicken. Auch Ideen zur Musikauswahl, spezielle Programmpunkte wie beispielsweise ein Feuerwerk oder eine Showeinlage könnt ihr mit eurem Partner besprechen, planen und anfragen.

Ihr seid noch auf der Suche nach guten Ideen für leckere Drinks und Cocktails? Dann seid ihr hier genau richtig!

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Die letzten drei Monate - jetzt plant man die wichtigsten Dinge!

3 Monate vor der Hochzeit

So langsam geht es jetzt in die heiße Phase. Aber keine Sorge – mit unserem Plan habt ihr alles im Griff. Euch bleiben jetzt noch 3 Monate bis zum großen Tag. Eine der wichtigsten Entscheidungen ist die Suche nach dem passenden Ehering. Plant dafür genügend Zeit ein und besprecht mit eurem Zukünftigen, welche Vorstellungen ihr beide vom Ehering habt: mit Gravur oder ohne? Gold oder Silber? Glänzend oder matt? Kleiner Tipp: Schaut auch einmal online, im Netz erwartet euch eine große Auswahl an Eheringen.

An alle Tanzspezialisten unter euch: Ja, leider ist es so, dass das Brautpaar, meist mit einem Walzer, die Tanzfläche eröffnet. Solltet ihr diesen noch nicht wirklich verinnerlicht haben, bietet es sich an, einen Power-Tanzkurs in einer Tanzschule zu absolvieren. So gebt ihr und eurem Partner eine fabulöse Figur auf dem Parkett ab.

Und was wäre eine Traum-Hochzeit ohne ein großartiges Menü? Drei Monate vor der Hochzeit solltet ihr euren Gaumen zu Wort kommen lassen und verschiedene Menüs bei verschiedenen Catering-Firmen oder im Restaurant, in dem ihr auch feiern werdet, durchprobieren (aber nicht zu viel, denkt ans Brautkleid!). Wenn ihr euer Menü-Favorit gefunden habt, lasst es auf eine Menükarte drucken. Spar-Tipp: Ihr habt eine backfreudige Familie? Dann bittet doch Tanten, Cousinen, Mutter und Schwiegermama um einen kleinen Back-Beitrag. So könnt ihr euch das Dessert beim Catering nicht nur sparen, sondern freuen sich auch über ihren Lieblings-Nachtisch à la mama.

Damit ihr und eure Familie noch lange etwas von diesem einmaligen Tag habt, ist es auf jeden Fall empfehlenswert, in einen professionellen Fotografen zu investieren. Auch ein Videofilmer kann die schönsten Momente in Bild und Ton festhalten. So können selbst noch eure Enkelkinder Anteil an eurer Hochzeit nehmen. Erkundigt euch in eurem Bekanntenkreis, wer gute Erfahrungen gemacht hat, seht euch im Internet die Portfolios von Hochzeitsfotografen an und macht vor der finalen Zusage auf jeden Fall einen persönlichen Termin aus, um zu überprüfen, ob ihr die gleichen visuellen Vorstellungen habt.
Fragt auch, ob der ausgewählte Fotograf einen Back-up Kollegen auf Abruf bereit hat, falls etwas passieren sollte (Krankheit, Unfall, etc.). Ein paar Tage vor der Hochzeit noch einen neuen Fotografen suchen zu müssen, bringt auch die gelassenste Braut an den Rand der Verzweiflung.

Ihr als Braut dürft euch bereits klamottenmäßig zurücklehnen, denn euer Kleid hängt im Idealfall bereits auf einem goldenen Bügel im Schrank und wartet nur darauf, von euch ausgeführt zu werden. Vergesst jedoch nicht euren liebsten Ehegatten. Nimmt er denselben Outfitberater mit wie ihr, dann weiß er oder sie ja bereits, wie euer Brautkleid aussieht und kann Tipps für den Anzug geben. Ansonsten gebt ihr ihm zumindest einen Farbtipp (ist euer Kleid schneeweiß, crèmefarben oder lavendel-lila?), damit z.B. das Einstecktuch sich nicht mit eurem beißt.

Ihr wünscht euch ein besonderes Hochzeitsauto, zum Beispiel einen Oldtimer oder eine Pferdekutsche mit der ihr zur Kirche gefahren werdet? Dann ist jetzt auch der richtige Zeitpunkt, dieses zu reservieren.

2 Monate vor der Hochzeit

Es gibt Momente im Leben einer Frau, in denen die Haare einfach perfekt sitzen müssen. So auch am Tag der Hochzeit. Vereinbart daher jetzt schon einen Termin zum Probestecken, damit am großen Tag keine mittleren Haar-Katastrophen eintreten. Ein paar Anregungen findet ihr in unserer Hochzeits-Frisuren Galerie mit den schönsten Hochsteckfrisuren. Gleiches gilt für euer Make-up. Lasst euch von der ausgewählten Visagistin probeschminken. Viele Salons bieten auch beides als Komplettbehandlung an. Spar-Tipp: Fragt auf jeden Fall eure Verwandten und Bekannten, ob ihr eine Visagistin, Frisörin, Kosmetikerin oder Nageldesignerin im Freundeskreis habt. Das gilt natürlich auch für Floristen, Bäcker, Musiker und Fotografen. Da könnt ihr bestimmt mit einem Freundschafts-Preis rechnen.

„Wer mit wem und wo?“ - das dürft ihr und euer Partner bei der Sitzplan-Ordnung austüfteln. Diese ist nämlich mit ausschlaggebend für die Stimmung an eurem Abend. Frank Matthée ist da folgender Meinung, wie er uns im Petra-Interview verraten hat: „Entweder platziert man Paare, meist bei runden Tischen, nebeneinander oder gegenüber, das hat bei langen Tischen den Vorteil, dass eine größere Durchmischung stattfindet, weil links und rechts andere Gäste sitzen. Wenn die Tische nach bestimmten Themen aufgeteilt werden (Kollegen, Sport-Freunde usw.), können Pärchen ruhig auch getrennt werden. Die Dame sitzt bei den Tanz-Begeisterten und der Herr am Fußballtisch. Ich bin auf jeden Fall ein Freund davon, ein bisschen mutiger zu sein.“ Wo wir schon bei den Tischen sind, ist es auch von enormer Wichtigkeit, den richtigen Tischschmuck und die passende Dekoration auszuwählen. Denn damit steht und fällt unter anderem die Stimmung, die erzeugt werden soll, wenn die Gäste in den Raum kommen. Wie auch beim Essen und der Frisur gilt: Lasst euch immer vorher ein Musterstück anfertigen oder zumindest eine Skizze. So wisst ihr genau, was auf euch zukommt.

Es gibt sie in verschiedenen Farben, Geschmacksrichtungen, Ausführungen und unterschiedlichsten Höhen: die Hochzeitstorte. Ob lieber pompös mit Tischfeuerwerk oder Omas Lieblingsrezept – die Entscheidung liegt bei euch. Und auch hier dürft ihr bei eurem Konditor Probe-Schlemmen. Na, wenn das kein Anreiz für eine gute Vorbereitung ist. Last but not least: der Junggesellenabschied. Auch wenn die Planung im Regelfall von eurer Familie oder Freunden übernommen wird, könnt ihr 2 Monate vor der Hochzeit kurz Rücksprache halten. Vielleicht geht es ja mit euren Freundinnen nochmal ins Ausland? Hier stellen wir einige Reiseziele für einen Junggeselinnen-Abschied im Ausland vor.

6 Wochen vor der Hochzeit

Ein absoluter Klassiker auf jeder Trauung: ein Gästebuch. So kann jeder Gast einen netten Gruß, liebe Wünsche oder einen witzigen Spruch hinterlassen – ein tolles Andenken und ein absolutes Muss auf jedem Fest. Was bei der Hochzeitsplanung gerne mal unter den Tisch fällt, ist das rechtzeitige Besorgen von Hochzeitskerzen und Ringkissen, die während der Trauungszeremonie benötigt werden. Daher diese im Idealfall rechtzeitig kaufen - so vermeidet ihr einen Kurz-vor-knapp-Panik-Moment.

Vier Wochen vor der Hochzeit

Darauf freuen sich die heiratsfreudigen weiblichen Gäste wohl am meisten: der Moment, in dem der Brautstrauß auf eine neue Besitzer-Suche geht. Hierbei ist zu beachten, dass es in einigen Regionen Tradition ist, dass der Brautstrauß von dem Bräutigam ausgesucht wird. Also falls euer Zukünftiger darüber noch nicht informiert ist, könnt ihr ihn jetzt darauf beiläufig aufmerksam machen. Gerade wenn ihr euer Hochzeitskleid schon mehrere Monate im Schrank hängen habt, zieht es ruhig noch einmal an. Sollte es an manchen Stellen zwicken oder schlabbern, habt ihr jetzt noch die Möglichkeit es in aller Ruhe zur Schneiderei zu geben. Es gibt nichts Schlimmeres, als ein Kleid, das nicht wirklich passt. Was sonst noch auf der To-do-Liste „Vier Wochen vor der Hochzeit“ steht: Eventuell Gastgeschenke besorgen und verpacken, Programmhefte für die Kirche erstellen, noch einmal die Abläufe für den Hochzeitstag besprechen und alle Termine bestätigen lassen. Und dann ...

2 Wochen vor der Hochzeit

... könnt ihr ab jetzt die Tage an drei Händen abzählen! In den nächsten Tagen empfiehlt es sich, schon einmal grob die Koffer für die Flitterwochen zu packen, eine Tischrede vorzubereiten, eventuell eine Vermählungsanzeige aufzugeben und eine Generalprobe für die Zeremonie zu veranstalten.

Die letzten Tage vor der Hochzeit

Rückblickend auf die letzten Monate habt ihr sehr viel geschafft, organisiert und geplant. Ihr habt euer Ziel vor Augen und ihr liegt in den letzten Zügen der Vorbereitungen. Seid entspannt und gönnt euch ab und zu ein Relax-Bad, eine Maske oder einen Tee. Unser Beauty-Programm für die Braut hilft euch ebenfalls dabei, auch so kurz vor dem großen Tag nicht die Nerven zu verlieren. Ein Besuch im Nagelstudio komplettiert Ihre Wohlfühlzeit vor der heißen Phase. Zuletzt solltet ihr noch die Tischkarten beschriften und die endgültige Sitzordnung an das Restaurant oder die Location weitergeben. Jetzt kann der Hochzeitstag kommen! Bleibt ruhig, entspannt und freut euch auf den schönsten Tag im Leben. Genießt jede einzelne Minute!

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