Whatsapp-Änderung Whatsapp: Das wird sich für uns alle verändern!

Whatsapp will sich verändern. Was das für uns bedeutet? Neben einem neuen Design, stellt Whatsapp künftig auch den Betrieb bei bestimmten Smartphone-Modellen ein. Welche das sind und was sich künftig noch alles für uns verändern wird, verraten wir euch hier. 

Whatsapp Messenger

Neue Änderung ab April: Auf diesen Handys funktioniert Whatsapp bald nicht mehr!

Schon vor einigen Wochen sorgte der Textmessenger mit einer neuen Design-Version für Schlagzeilen. Doch damit nicht genug: Jetzt kommt die nächste Änderung des beliebten Messengers, die künftig bei vielen Nutzern für erschrockene Gesichter sorgen wird. 

Ab dem 30. April 2019 werden veraltete Smartphone-Modelle nicht mehr von Whatsapp unterstützt und müssen demnach auf den beliebten Textmessenger verzichten. Welche Betriebssysteme also bald von dem AUS betroffen sind, erfahrt ihr jetzt:

  • Windows 10 Mobile ab dem 30. April 2019
  • Android 2.3.7 Gingerbread nach dem 1. Feburar 2020

  • iOS und älter nach dem 1. Februar 2020

 

Warum Whatsapp zu diesem radikalen Schritt greift?

Ältere Smartphones sollen demnach der Entwicklung des Nachrichtendienstes im Weg stehen und müssen damit nach und nach aussortiert werden. 

Smartphones mit Windows 10

Aktuell betrifft das Whatsapp-AUS alle Smartphone-Nutzer mit dem Betriebssystem Windows 10. Anders gesagt: Um Whatsapp auch weiterhin nutzen zu können, müssen betroffene User entweder auf neue Smartphone-Geräte umsteigen oder eben auf den Nachrichtendienst verzichten. Betroffene Whatsapp-Nutzer sollen demnach bereits letzte Woche eine Warnmeldung erhalten haben, indem sie über das künftige Geschehen informiert wurden. 

Ab 2020: Auch weitere Geräte betroffen

Der Nachrichtendienst Whatsapp gab außerdem bekannt, dass ab 2020 noch weitere Geräte von dem AUS betroffen sein sollen. Android-Handys mit dem Betriebssystem "Gingerbread", sprich mit der 2.3.7 Version oder einer älteren, sowie Apple-Smartphones mit Betriebssystemen, wie iOS 7 oder älter, werden in knapp einem Jahr auch auf Whatsapp verzichten müssen. 

Die gute Nachricht: Betroffene Nutzer können bis dahin den Nachrichtendienst noch benutzen. Nur das Erstellen von neuen Accounts ist nicht mehr möglich. 

Doch nicht nur Whatsapp ist von dem AUS betroffen

Microsoft kündigte bereits Ende 2017 an, für das Betriebssystem ab Ende 2018 keine Updates mehr zu liefern. Neben Whatsapp werden also auch die Apps Facebook und Instagram ihr Angebot für die Betriebssysteme einfrieren. Nutzer müssen auch hier auf andere Betriebssysteme oder Geräte umsteigen, um die Apps auch außerhalb des Browsers weiterhin nuzen zu können. 

Schon jetzt funktioniert der Textmessenger Whatsapp auf manchen Geräten nicht mehr. Bleibt abzuwarten, welche Betriebssysteme künftigt noch vom dem Nachrichten-AUS betroffen sind und welche Änderungen sich Whatsapp künftig noch vorbehält.

 

Auf diesen Geräten funktioniert Whatsapp schon jetzt nicht mehr: 

  • Black Berry, inklusive Black Berry 10
  • Nokia Series S40
  • Nokia Symbian S60
  • Android 2.1 und Android 2.2
  • Windows Phone 7.1
  • Windows Phone 8.0
  • iPhone 3GS/ iOS 6

 

Das neue Design

Der Messenger Whatsapp wird laut der Testversion für Android statt des weißen Hintergrundes, bald also in abgedunkelten Farben strahlen. Statt Schwarz, wird allerdings auf einen sehr dunklen Grauton gesetzt, der deutlich angenehmer für die Augen sein soll und zudem die Batterie schont. 
 

Was kommt und was bleibt?

Für alle, die Fan vom altbekannten Whatsapp-Design sind: Keine Sorge – bis auf die Farbe bleibt das Design von Whatsapp erst einmal gleich. Der helle Hintergrund wird ganz einfach dunkel und die schwarze Schrift gegen eine weiße ausgetauscht. 
Auch bei der Testversion ist das dunkle Design nur in den Einstellungen zu bewundern und wird  erst im weiteren Verlauf der Entwicklung auch den Rest des Nachrichten-Dienstes abdunkeln. 

 

Was kommt danach?

Schon seit September 2008 gibt es Gerüchte, um ein neues Design, dass jetzt auf langen Wunsch vieler User scheinbar endlich umgesetzt wird. Es bleibt abzuwarten, ob noch weitere Änderungen geplant sind und das Design des Messegers so noch anpassbarer für seine Nutzer wird. Wir bleiben gespannt!

 

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Autor: Anabel Gude

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