Ciao, Pyjama! 5 Gründe, nackt zu schlafen

Ab und an mal auf den Pyjama zu verzichten und nackt zu schlafen, ist eine sehr gute Idee – wir verraten euch, warum.

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Egal ob Pyjama oder Nachthemd, Schlabber-Shirt oder Negligé – die meisten Menschen bevorzugen es, bekleidet zwischen die Laken zu schlüpfen. Doch warum eigentlich? Schließlich gibt es doch genügend Gründe, die dafür sprechen, nackt zu schlafen.

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5 Gründe, warum ihr viel öfter nackt schlafen solltet

1. Man schläft besser

Das wichtigste zuerst: Man schläft ganz einfach besser! Um gut schlafen zu können, muss die Körpertemperatur ca. einen halben Grad tiefer sein als im Wachzustand. Schläft man nackt, fällt es dem Körper natürlich leichter, die Temperatur zu senken.

2. Man fühlt sich attraktiver

Ja, nackt zu schlafen macht attraktiv – also zumindest indirekt. Wer nackt schläft, fühlt sich nämlich automatisch sexy, und das widerum, steigert die Libido. Den Partner freut es mit Sicherheit!

3. Man nimmt ab

Da bekommt "schlank im Schlaf" gleich eine ganz neue Bedeutung. Das Fettgewebe des Körpers wird durch Kälte aktiviert und der Kalorienverbrauch angekurbelt. Wer nackt und in einem kühlen Raum schläft, tut also tatsächlich etwas für seine Figur.

4. Man schläft glücklicher ein

Noch so ein schöner Nebeneffekt vom nackt sein unter der Bettdecke: Wenn sich zwei Menschen nackt aneinander kuscheln, schüttet der Körper das Bindungshormon Oxytocin aus – und das macht glücklich.

5. Man bleibt jung

Schläft man nackt und damit auch kühler, wird ganz ungestört das Schlafhormon Melatonin ausgeschüttet. Dieses sorgt nicht nur für eine erholsame Nachtruhe, sondern enthält darüber hinaus auch wichtige Anti-Aging-Stoffe.

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Datum: 24.08.2020
Autorin: Lara Rygielski