4. November 2021
Vaginaltrockenheit natürlich und hormonfrei behandeln

Vaginaltrockenheit natürlich und hormonfrei behandeln

Viele Frauen sind davon betroffen, doch die wenigsten sprechen gern darüber: Scheidentrockenheit. Werden aber die Ursachen nicht behandelt, steigt der Leidensdruck. Die Ursachen selbst sind sehr vielfältig, häufig sind hormonelle Veränderungen der Auslöser. Deshalb sind nicht selten Frauen in den Wechseljahren betroffen – ungefähr jede dritte Frau leidet dann unter dem Problem. Doch Vaginaltrockenheit muss nicht sein. Da sie zu weiteren Beschwerden führen kann, ist eine frühzeitige Behandlung bei einer trockenen Scheide ratsam. Im besten Fall auf natürliche und hormonfreie Weise. 

Was genau ist Scheidentrockenheit und welche Folgen hat sie? 

Wenn in den Wechseljahren der Östrogenspiegel sinkt, geht auch die Produktion von Scheidensekret zurück. Das Scheidenmilieu verändert sich und der pH-Wert kann aus dem Gleichgewicht geraten. Die Folge: Scheidentrockenheit, die weitere Beschwerden hervorrufen kann. Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig und richten sich vor allem nach der Ursache. Es erweist sich als sinnvoll, Scheidentrockenheit so natürlich und hormonfrei wie möglich zu behandeln. Geeignet sind dafür das bio-zertifizierte menoelle Vaginalgel, menoelle Ovula med Vaginalzäpfchen und menoelle Tabletten. Alle drei Produkte von menoelle auf pflanzlicher Basis wurden speziell für die dauerhafte Versorgung der Vagina mit Feuchtigkeit entwickelt, die Zäpfchen helfen dank ihrer Inhaltsstoffe bei der Wiederherstellung einer aus dem Gleichgewicht geratenen Vaginalflora und vermeiden somit Trockenheit und eine Vaginose. 

Scheidentrockenheit – wenn Hormonmangel zu Problemen führt 

Das Geschlechtshormon Östrogen ist im weiblichen Körper für verschiedene Vorgänge verantwortlich. Unter anderem sorgt es dafür, dass ausreichend Scheidensekret gebildet werden kann. Hormonelle Veränderungen wie die Wechseljahre können zu einem Östrogenmangel führen. Aber auch während Schwangerschaft und Stillzeit oder durch die Einnahme der Anti-Baby-Pille sind Veränderungen des Hormonhaushalts möglich. Zudem können chronische Erkrankungen das Problem auslösen. Eine übertriebene Intimhygiene kann die typischen Symptome wie Juckreiz und Brennen ebenfalls hervorrufen und Scheidentrockenheit begünstigen. 

Die Scheidenflüssigkeit bietet einen gewissen Schutz vor Infektionen und Entzündungen. Fehlt dieser Schutz, tritt häufig auch eine bakterielle Vaginose auf. Sie äußert sich in Form von Juckreiz und Reizungen im äußeren Scheidenbereich und zeigt sich in einem grau-weißen homogenen und unangenehm riechenden Ausfluss. 

So wichtig ist der pH-Wert für die Scheidenflora 

Eine gesunde Scheidenflora wird vor allem von Milchsäurebakterien bestimmt. Diese sind wichtig, da sie Krankheitserreger unschädlich machen. Auch hier spielt das Hormon Östrogen eine wichtige Rolle, denn es hat Einfluss auf die Anzahl der Milchsäurebakterien. Ein pH-Wert von weniger als 4,5 ist in der Scheide enorm wichtig, um Keime in Schach zu halten sowie Erkrankungen zu vermeiden. Geraten bakterielle Zusammensetzung und pH-Wert der Scheidenflora aus dem Gleichgewicht, dann kann es zu Infektionen kommen. Neben der bereits erwähnten bakteriellen Vaginose können dann auch Pilzinfektionen oder gar Geschlechtskrankheiten (z. B. Chlamydien) auftreten. 

Grundsätzlich regelt der Organismus die Balance der Scheidenflora selbst. Frauen sollten auf das natürliche Gleichgewicht so wenig wie möglich einwirken. Für die Reinigung ist warmes Wasser in der Regel ausreichend. Sollen Reinigungsprodukte verwendet werden (z. B. nach dem Sport), wird bestenfalls auf seifen- und duftstofffreie Produkte zurückgegriffen. So wird die Haut nicht ausgetrocknet. 

Ausfluss gibt Aufschluss über die Scheidenflora 

Anhand des Ausflusses lässt sich erkennen, ob eine Frau unter einer möglichen Scheideninfektion leidet. Doch Ausfluss generell hat keinen Krankheitswert, sondern ist im Laufe eines Zyklus auch in unterschiedlichen Mengen normal. In der Regel ist der Ausfluss weißlich-milchig (sogenannter Weißfluss) sowie dünnflüssig bis krümelig. Er weist keinen Geruch auf und hat einen sauren pH-Wert zwischen 3,8 und 4,4. Vor der ersten Regelblutung sowie nach den Wechseljahren liegt der Wert bei 5. Etwa in der Mitte des Zyklus wird der Ausfluss üblicherweise stärker sowie klar und spinnbar, was auf die Fruchtbarkeit hindeutet. 

Im Ausfluss befinden sich bei gesunden Frauen verschiedene Keime wie Lactobacillus jensenii, acidophlius, gasserie und fermentie – also Milchsäurebakterien. Dadurch entstehen das saure Milieu und der pH-Wert. Diesen können nur physiologische Keime tolerieren. Kommt es nun zu einer Veränderung der Scheidenflüssigkeit in Farbe, Beschaffenheit und Geruch und treten außerdem Juckreiz, Brennen oder sogar Schmerzen auf, dann deutet dies auf eine Infektion hin, der eine Scheidentrockenheit vorausgegangen ist. 

So bleibt die Scheidenflora gesund 

Um die Scheidenflora gesund zu halten, sind folgende Tipps hilfreich: 

  • Beim Toilettengang von vorn nach hinten abwischen. 
  • Auf Intimdeos sowie parfümierte Slipeinlagen verzichten. 
  • Baumwollunterwäsche tragen, diese ist atmungsaktiv und kann Feuchtigkeit besser ableiten. 
  • Unterwäsche täglich wechseln und bei mindestens 60 Grad waschen. 
  • Tampons während der Periode regelmäßig wechseln. 

Das hilft bei Scheidentrockenheit 

Wenn die Beschwerden bei Scheidentrockenheit nur gering sind, verschaffen lokal anzuwendende Präparate wie Geld oder Zäpfchen bereits Linderung. 

Vaginalgel von menoelle für mehr Feuchtigkeit 

Zur Verbesserung der Feuchtigkeit der Vagina ist die Anwendung eines Vaginalgels hilfreich. Präparate von menoelle, die frei von Hormonen sind, wirken auf sanfte und natürliche Weise. Mit hochwertigen Inhaltsstoffen spenden sie nicht nur Feuchtigkeit, sondern wirken auch leicht kühlend und beruhigend und unterstützen die Regeneration der empfindlichen Schleimhaut. 

Vaginalzäpfchen von menoelle für einen besseren pH-Wert 

Die speziellen Vaginalzäpfchen von menoelle, die Milchsäure und andere hochwertige Substanzen enthalten, können dazu beitragen, den pH-Wert der Scheide wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ganz ohne Hormone können sie bei der Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der vaginalen Gesundheit helfen. Zudem enthalten die Zäpfchen in der Regel feuchtigkeitsspendende Substanzen wie Hyaluron. 

Tabletten von menoelle zur Symptomlinderung während der Wechseljahre 

Die Wechseljahre einer Frau können mit sehr unterschiedlichen Beschwerden einhergehen. Die Tabletten von menoelle sind bei zwölf typischen Beschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlaflosigkeit, Nervosität, Schwindel, Abgeschlagenheit, rheumatischen Schmerzen, Kopfschmerzen, Depressionen, Haarausfall, Parästhesie (Empfindungsstörungen) und vaginaler Trockenheit hilfreich. Die Tabletten werden auf pflanzlicher Basis und absolut hormonfrei hergestellt und enthalten das weltweit erfolgreiche Heilpflanzen Extrakt EstroG-100. Zudem sind sie mit einem Vitamin- und Mineralstoffkomplex angereichert, was möglichen Mangelerscheinungen während der Wechseljahre entgegenwirkt. So frei von Hormonen wirken die Tabletten ohne lästige Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme. 

Besseres Lebensgefühl ohne Scheidentrockenheit 

Wird das Problem Scheidentrockenheit frühzeitig und natürlich behandelt, stellt sich schnell wieder ein gutes Lebensgefühl ein. Da nicht selten auch Libido-Probleme mit der Scheidentrockenheit einhergehen (z. B. durch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr), sollten Frauen, die in einer Partnerschaft leben, die Beschwerden nicht auf sich beruhen lassen. Dabei müssen zur Behandlung keine hormonhaltigen Präparate verwendet werden, auch natürliche Mittel verschaffen in den Fällen Linderung. 

Da die Gründe für eine trockene Scheide sehr unterschiedlich sind, ist für eine erfolgreiche Behandlung die konkrete Ursache ausschlaggebend. Frauen sollten sich deshalb nicht scheuen, ein Gespräch mit ihrem Gynäkologen zu führen. Liegt eine Erkrankung wie Diabetes mellitus oder gar Krebs vor, gibt es gerade beruflichen Stress oder starke emotionale Belastungen? All diese Fragen spielen bei der Behandlung von Scheidentrockenheit eine wichtige Rolle, da sie auf die Beschwerden Einfluss haben können. Mit Vaginalgels sowie -zäpfchen werden in der Regel nur die Symptome gelindert. Wird die zugrunde liegende Erkrankung behandelt, dann gehört Scheidentrockenheit meistens schnell der Vergangenheit an. Unterstützend sind pflanzliche Präparate wie Gels, Zäpfchen oder Tabletten von menoelle eine große Hilfe bei der Behandlung von Scheidentrockenheit. 

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