Dein Sport-Jahr 2023: So wird‘s zur Routine!

Dein Sport-Jahr 2023: So wird‘s zur Routine!

Der Vorsatz, im neuen Jahr mehr Sport zu treiben, ist einer der am häufigsten Vorsätze überhaupt. Schließlich möchte man im kommenden Sommer am Strand eine gute Figur machen. Hier einige Tipps für Sportarten, bei denen man Spaß hat und zugleich seine Fitness und Gesundheit fördert.

Spinning – Gruppen-Workout auf dem Rad

Kommt man an einem Fitnessstudio vorbei, sieht man sie hin und wieder, die auf dem einem speziellen Rad sitzende Gruppe. Spinning nennt sich diese, überaus effiziente und streckenweise anstrengende Form des Radfahrens. Beim Spinning verliert man nicht nur jede Menge Schweiß, sondern auch viele Kalorien.

Die Besonderheit beim Spinning besteht darin, dass es weder Bremse, Leerlauf oder Laufräder gibt, sondern lediglich ein Schwungrad. Beim Spinning kann man nicht nur bis zu 900 Kalorien verbrennen, es werden auch viele Glückshormone ausgeschüttet. Zudem regt es den Stoffwechsel an und ist deutlich gelenkschonender als beispielsweise Joggen.

Sport mit Community & Ernährungsplan

Regelmäßig Sport zu treiben, wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem, den Stütz- und Bewegungsapparat, die Ausdauer und auch auf das Gewicht aus. Kommt noch eine ausgewogene Ernährung hinzu, steht einem insgesamt gesünderen Lebensstil nichts im Weg.

Eine Möglichkeit, sich gemeinsam mit Gleichgesinnten auf den Weg zu einem fitteren, gesünderen und glücklicheren Leben zu machen, bietet NOW!.

NOW! ist ein 16-wöchiges Programm, das von Detlef D! Soost und seiner Frau Kate Hall in Kooperation mit Juice Plus+ entwickelt wurde. Auf die Teilnehmenden warten anspruchsvolle Workouts, entspannende Yoga-Sessions, besondere Aufgaben und Belohnungen, Tipps für eine gesunde Ernährung und die hochwertigen, pflanzenbasierten Nahrungsergänzungsmittel von Juice Plus+. Vor allem aber ist man Teil einer lebendigen Community, in der man sich austauschen kann und durch die man motiviert wird. So eingebunden werden Anforderungen zu Herausforderungen, die man leicht und mit viel Spaß besteht.

Yoga – mehr als nur Entspannungsübungen

Ob Yoga als Sport angesehen werden kann, hängt davon ab, welche Form von Yoga man praktiziert. Der Unterschied zum klassischen Sport besteht darin, dass Yoga zwar den Körper trainiert, aber ohne irgendein Trainingsziel im Blick zu haben. Die ausgeführten und gehaltenen Asanas beanspruchen den gesamten Körper und verbessern die Fitness. Es geht auch darum, Stress zu reduzieren, die Konzentration zu verbessern und ein Gefühl für das Wesentliche zu bekommen.

Es gibt durchaus Yoga-Varianten mit einem Fokus auf Fitness, etwa Bikram (Hot)-Yoga, Ashtanga-Yoga oder auch Power-Yoga. Diesen ist gemeinsam, dass sie zwar für eine höhere Herzfrequenz sorgen, diese aber nicht so stark steigt, wie etwa beim Joggen oder Spinning. Grundsätzlich kann man sich mit Yoga also fithalten, idealerweise kombiniert man es aber mit Kraftsport- oder Ausdauersportarten.

Tabata – hochintensives Intervalltraining (HIIT)

Unter Tabata verstehen Sportexperten ein hochintensives Intervalltraining. Es hilft beim Aufbau von Muskulatur, fördert die Fettverbrennung und den treibt den Stoffwechsel an. Tabata wird ohne Geräte praktiziert und schon ein kurzes Workout erzielt ähnliche Effekte, wie ein Ausdauertraining von 60 bis 90 Minuten. Diese Sportart ist 2023 für diejenigen die richtige, die ihre Schnellkraft optimieren, ihre physische und psychische Ausdauer verbessern und Muskelmasse aufbauen möchten. Auch kann ein regelmäßiges Tabata-Training für eine deutliche Verbesserung im Bereich der aeroben und anaeroben Parameter sorgen.

Für alle, die mehr über Tabata erfahren möchten, ist das Buch „Tabata – Fit in 4 Minuten“ von Samira Eger sicher eine sinnvolle Lektüre. Hier wird diese Sportart vorgestellt und man bekommt praktische Trainingstipps sowie Trainingspläne für Einsteiger und Fortgeschrittene. Ein wichtiges Element bei Tabata ist die Ernährung. Deshalb stellt das Buch verschiedene Lebensmittel vor und gibt Tipps für die Zubereitung von einfachen, leckeren und gesunden Gerichten.

Fazit: Geduld ist die Mutter des Erfolgs, auch beim Sport

Eine Grundregel bei sportlicher Betätigung lautet, dass man mit Geduld statt Eifer ans Werk gehen sollte. Schließlich ist wissenschaftlich erwiesen, dass ein dauerhaft zu hartes Training meist zu gesundheitlichen Problemen durch Überlastung führt. Wer also noch nie Sport getrieben hat oder eine längere Pause machen musste, sollte langsam beginnen. Immer sinnvoll ist ein umfassender Medizin-Check. Mit ihm kann man sicherstellen, dass dem Sport im Jahr 2023 nichts entgegensteht.

Hat man eine Sportart gefunden, in der man sich 2023 versuchen möchte, sollte man schauen, ob es einen Verein oder auch ein Fitnessstudio gibt, in dem man sie ausüben kann. Unter fachkundiger Anleitung ist das Risiko geringer, sich gerade am Beginn zu überfordern. Geduld zeigt man vor allem auch dadurch, dass man sich die notwendige Zeit zur Regeneration gibt. Gerade sie ist ein Kernelement für trainingsfortschritte im Sport. Also lieber langsam und mit weniger Einheiten beginnen. So bleibt der Körper gesund, man bewahrt sich den Spaß am Sport und wird trotzdem schnell Erfolge bemerken.

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