Corona-Isolation: Und jetzt? Die besten Tipps für die Isolation

Corona-Isolation: Und jetzt? Die besten Tipps für die Isolation

Die schnelle Ausbreitung von neuen Corona-Varianten (Covid-19) führt zu immer wieder neuen und strengeren Maßnahmen, die dich und deine Mitmenschen schützen sollen. Dazu gehören die allbekannten Hygieneregeln, Abstand halten und die Vermeidung zu vieler Kontakte, indem man am besten zu Hause bleibt.

Frau zu Hause
© Unsplash/bruce mars

Dies kann eine Belastung für Körper und Seele sein. Viele haben mit Angst und Frustration zu kämpfen, dazu kommt noch die eingeschränkte Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs. Viele Fragen werden einem wahrscheinlich durch den Kopf gehen und die Antworten sorgen meist für noch mehr Stress.

Doch was tun, wenn man sich in der Corona-Isolation befindet?

Mit einigen hilfreichen Tipps und Tricks kann man die Zeit allein zu Hause gut überstehen und etwas Gutes für die Psyche tun.

Gut geschlafen?

Wichtig für unser geistiges und körperliches Wohlbefinden ist guter Schlaf. Wir erholen uns von den Strapazen des Tages und entspannen uns, um frisch in einen neuen Tag starten zu können. Ein echter Killer für Stress also. Auch in der Isolation sollten man viel Wert auf guten Schlaf legen. Mit einigen Tricks schläft man ungestört und erholsam.

Eine Stunde vor dem zu Bett gehen sollte man das blaue Licht von Handy- oder Fernsehbildschirmen meiden, denn diese Lichtwellen machen das Gehirn wach. Am besten schaltet man Ihr Handy bis morgens in den Flugmodus, um die Nacht ungestört verbringen zu können.

Nützlich kann auch ein Ritual sein, beispielsweise aufzuzählen, wofür man dankbar an diesem Tag war und nochmal über den Tag zu reflektieren. Das schult im Nachhinein auch noch die Achtsamkeit.

Eine gemütliche Umgebung ist entscheidend für guten und erholsamen Schlaf. Das Schlafzimmer sollte deswegen auch nur zum Schlafen dienen – auf keinen Fall als gemütlicher Arbeitsplatz. Die Arbeit und den Schlaf räumlich voneinander zu trennen, macht es Abends einfacher abzuschalten. Sich dann in auf dem weichen Perserteppich umzuziehen, um sich anschließend in wolkig-weiche Kissen zu legen, sorgt für den perfekten Ausklang des Tages.

Routine ist wichtig

Durch Quarantäne und Isolation werden wir aus unserem gewohnten Alltag gerissen, der für uns gewohnte Tagesablauf existiert plötzlich nicht mehr. Dabei ist eine Routine sehr wichtig für unsere psychische Gesundheit und hilft gegen das Chaos im täglichen Leben.

Einen “Plan für den Tag” zu haben, einen Tagesablauf an dem man sich entlang arbeiten kann. Gleichbleibende Aufsteh-, Essens- und Schlafenszeiten sind dafür ein guter Anfang. Ziele für den Tag zu setzen, wie beispielsweise aufräumen, oder Wäsche waschen, eine To-Do Liste kann dabei helfen. Sollte man nicht alles schaffen, ist das in Ordnung. Wichtig ist, dass man nicht zu streng mit sich selber ist.

Kontakte pflegen trotz Distanz

Smartphones, Computer, Laptops und Tablets bieten uns verschiedene und vielseitige Möglichkeiten mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben, auch aus der Distanz. Kontakt zu den Lieben zu halten ist wichtig. Ein kurzer Anruf bei der Schwester, oder ein längerer Plausch mit dem besten Freund können nicht nur die Zeit in der Isolation erträglicher machen, sondern sorgen für positive Stimmung. Ein Gespräch kann motivieren und viele Ängste nehmen, beispielsweise in der Frage der täglichen Versorgung.

Die Isolation ist nur temporär

Es gibt noch zahlreiche weitere Aktivitäten für Ihr zu Hause, die die Langeweile und den Frust vertreiben. Sport treiben (Yoga, Pilates oder Krafttraining mit günstigen Widerstandbändern, Lesen oder Musik hören vertreibt den Isolations-Blues. Wichtig ist nur, dass man sich bewusst macht, dass diese Situation nicht ewig andauern wird. Die Quarantäne und Distanz sind nur temporär und wird vorbeigehen und auf diese Zeit der Isolation wird irgendwann eine Zeit der Entwarnung und Normalität folgen.

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