In 5 Schritten zu mehr Selbstakzeptanz

In 5 Schritten zu mehr Selbstakzeptanz

Frauen sehen sich einem großen gesellschaftlichen Druck ausgesetzt, stets perfekt sein zu müssen. Ein unrealistisches Ziel, dessen Verfolgung in Selbstzweifeln und Frust mündet. Die gute Nachricht: es gibt einen Ausweg, der jedem offen steht. Wenn auch du dein Verhältnis zu deinem eigenen Körper dauerhaft verbessern möchtest, helfen dir die folgenden fünf Tipps bei den ersten Schritten in Richtung Selbstakzeptanz.

Wir selbst sind unsere größten Kritiker – zu Unrecht!

Schlanke Körpertypen genießen eine bevorzugte Behandlung in der Mode-, Film- und Fernsehbranche. Kurvige Proportionen sind nur selten zu sehen. Das Resultat ist ein verzerrtes Bild des scheinbar „perfekten“ Körpers mit den idealen Maßen. Ein Diktat, dem sich in den vergangenen Jahren ein zunehmender Anteil an Frauen in Form der sogenannten Body-Positivity-Bewegung widersetzt.

Dahinter steckt die Idee, sich voller Selbstliebe vom gängigen Schönheitsideal loszusagen. Eine wichtige Mission, denn oft stehen wir unserem Körper viel zu kritisch gegenüber. Um diese Einstellung zu ändern, sind viele kleine Schritte nötig. Doch der Weg zu mehr Selbstakzeptanz lohnt sich, denn am Ende winken ein stärkeres Selbstvertrauen und ein erfüllteres Leben.

5 Tipps für mehr Liebe zum eigenen Körper 

1. Steigere dein Aktivitätslevel

Auf körperliche Betätigung reagiert der Körper mit der Ausschüttung von Dopamin, das auch als Glückshormon bekannt ist. Wähle eine aktive Freizeitbeschäftigung wie Tanzen, um spielerisch mehr Bewegung in deinen Alltag zu bringen. Dank der mitreißenden, rhythmischen Klänge ist diese Aktivität kein anstrengendes Pflichtprogramm, sondern ein Ausdruck purer Lebensfreude. Ganz nebenbei verbesserst du deine Kondition und baust Muskeln auf.

2. Bleib am Ball

Je komplizierter eine Sache, desto eher geben wir auf. In Bezug auf das Tanzen bedeutet dies: Ein Online-Tanz-Workout ist unkomplizierter und flexibler als eine Mitgliedschaft in einem weit entfernten Tanzstudio. Ein weiterer Vorteil ist, dass du als Anfänger bei Tanzvideos auf deinem Level und in deinem Tempo beginnen kannst anstatt dich Fortgeschritten anpassen zu müssen.

3. Umgebe dich mit Gleichgesinnten

Stationäre Fitnessstudios sind oft mit sehr körperbewussten Menschen gefüllt, die sich trotz ihres durchtrainierten Körpers Selbstzweifeln hingeben. Das ist genau die negative Einstellung, die du auf deinem Weg zu mehr Selbstliebe ablegen möchtest. Digitale Fitnessangebote sind die bessere Wahl. Sie richten sich an eine bestimmte Zielgruppe, sodass du in der dazugehörigen Community auf viele Gleichgesinnte triffst.

4. Übernehme dich nicht

Achte bei aller Motivation darauf, deinem Körper und deiner Seele regelmäßige Ruhephasen zu gönnen. Betrachtest du die Reise zu einem positiven Körperbewusstsein als Sprint, geht dir schnell die Puste aus. Berücksichtige bei der Gestaltung der entspannenden Momente deine individuellen Vorlieben und scheue dich nicht, neue Methoden auszuprobieren. Mithilfe von Yoga, durch Meditation oder bei einem einfachen Spaziergang – du bestimmst, wie du neue Kraft tankst.

5. Feiere deine Vorzüge

Oft schenken wir unseren vermeintlichen Makeln mehr Aufmerksamkeit, als sie verdienen. Ein zentrales Thema in puncto Selbstliebe ist daher die Betonung der eigenen Stärken. Welcher Teil deines Körpers gefällt dir besonders gut? Fokussiere dich auf die positiven Aspekte. Letztlich sind es die – fälschlicherweise als „Problemzonen“ betitelten – unvollkommenen Partien, die jeden Körper zu etwas Einzigartigem machen.

Fazit

Ein positives Verhältnis zu deinem Körper zu haben, muss keine Wunschvorstellung bleiben. Unsere fünf praktischen Tipps kannst du sofort und kostenlos umsetzen. Sie dienen dir als Orientierung und führen dich schrittweise zu deiner neuen Lebenseinstellung. Wichtig ist, dass du mit Freude und Zuversicht an die Sache gehst. Lass' dich von kleinen Rückschlägen nicht entmutigen, sondern nutze sie als Motivation zum Weitermachen. Denn letztlich gilt auch für die Reise zu mehr Selbstakzeptanz eine berühmte Weisheit: Der Weg ist das Ziel.

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