Tschakkaaaa: So überwindest du den inneren Schweinehund

Aller Anfang ist schwer - diese Weisheit trifft besonders aufs Abnehmen zu. Denn sich nach dem Feierabend zum Sport aufzuraffen und auf Leckereien wie Süßigkeiten oder Fast Food zu verzichten, ist für uns Gewohnheitstiere gar nicht so leicht.

Tipps rund um sporthotels

Nur allzu schnell meldet sich der innere Schweinehund, der uns dazu bringt, die Sport- und Diätpläne wieder über Bord zu werfen. Was kann man also tun, um die Motivation beizubehalten? Wir haben einige gute Gründe gesammelt, die dazu motivieren, langfristig etwas für die körperliche Fitness zu tun.

Gesundheit und Lebensqualität

Dass Sport nicht nur zu einer schlankeren Figur verhilft, sondern auch die Gesundheit fördert, ist allgemein bekannt. Durch Übergewicht hingegen steigt das Risiko, an Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Thrombose zu erkranken. Insgesamt ist die Gefahr, früher zu sterben, sogar rund 50 Prozent größer als bei Normalgewichtigen - da sollten eure Alarmglocken doch schrillen! Grundsätzlich steigert eine bessere körperliche Fitness auch euer Wohlbefinden. In der Stadt shoppen, eine Runde spazieren gehen, ohne am Ende ein Sauerstoffzelt zu benötigen, eine Nacht lang mit den Freundinnen durchtanzen - wenn ihr euer Gewicht reduziert, fallen euch solche Dinge leichter und ihr könnt sie stärker genießen. Das sollte doch schon ein wenig motivieren, hin und wieder mal in die Sportschuhe zu schlüpfen, oder?

Fitter für die Familie

"Mama, lass uns zusammen rutschen gehen" - was für viele Eltern selbstverständlich ist, ist für übergewichtige Personen gar nicht so leicht umzusetzen. Auch andere Spiele, die etwas Bewegung erfordern, bringen euch mit ein paar Kilos zu viel auf den Rippen schnell aus der Puste - das kann auf Dauer ganz schön frustrierend werden. Wenn euch das als Motivation zum Abnehmen noch nicht ausreicht, solltet ihr bedenken, dass ihr euch um eure Kinder auch wesentlich länger kümmern könnt, wenn es euch gesundheitlich gut geht - und dafür bedarf es eben leider auch ein wenig körperlicher Fitness. Also nehmt euch ein Beispiel an Eltern wie denen von der aktuellen CosmosDirekt-Kampagne "Fit für die Familie", die es geschafft haben, für ihre Liebsten auf eine gesündere Lebensweise umzusteigen - und erinnert euch an deren Storys, wenn ihr im Supermarkt statt zum Obst lieber zur Schokolade greifen wollt. Am Ende geht es schließlich darum, dass ihr euch noch möglichst lange an eurem Familienglück erfreuen könnt.

Mehr Selbstliebe

Wer kennt das nicht: Da nimmt man sich voller Euphorie eine strikte Diät vor oder will mindestens drei Mal pro Woche zum Sport zu gehen - und am Ende der Woche ist aus den Vorsätzen doch nichts geworden. Der klassische Fall von Selbstüberschätzung. Solche Misserfolge bringen nicht nur nullkommanull auf der Abnehmskala, sondern schaden langfristig auch eurem Selbstwertgefühl. Irgendwann geht ihr nämlich automatisch davon aus, Dinge, die ihr euch vornehmt, nicht zu schaffen. Besser ist es, wenn ihr euch kleine und ganz konkrete Ziele setzt, etwa zwei Mal pro Woche dienstags und donnerstags für 30 Minuten Sport zu machen, und diese umsetzt - komme, was wolle. So überfordert ihr euch nicht und seid am Ende der Woche garantiert (und zurecht) stolz, wenn ihr euer Sportprogramm eingehalten habt. Neben der körperlichen Fitness verbessert sich so langfristig auch euer Selbstbewusstsein, denn ihr wisst: Wenn ihr etwas wollt, dann schafft ihr das auch. Beste Voraussetzungen also auch für beruflichen und privaten Erfolg. Bildrechte: Flickr 61 Fit Approach CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten