Selbsttest: Detox-Kur Tag 2: So kann es weitergehen!

Ready, steady, glow – wir haben unsere 5-tägige Saftkur gestartet und sind schon jetzt gespannt, was das Detox-Programm der Münchener Marke "Pure Delight" verspricht. Was ist dran am großen Detox-Hype und dem danach versprochenen "reinen Gefühl"? Fühlen wir uns danach wirklich energieladener, fitter und vor allem clean? Wir nehmen euch mit in unsere Cleanse-Woche und verraten euch, wie es uns damit ging und ob es wirklich so leicht fällt auf feste Nahrung zu verzichten. 

puredelight3

Mir geht es besser, als erwartet!

Der 2. Tag meiner Saftkur steht an: Wie geht es mir nach einem Tag ohne feste Nahrung? Fühle ich mich kaputt, schlapp oder voller Energie?

Und wisst ihr was: Mir geht es überraschend gut! Nach acht Stunden Schlaf fühle ich mich genauso fit, wie an jedem anderen Tag auch. Ich habe weder Magenknurren, noch muss ich die ganze Zeit an Essen denken. Auf der Arbeit angekommen trinke ich wie gewohnt meinen ersten Saft: Die Limonade. Allerdings habe ich beschlossen die Säfte um eine Stunde vorzuziehen. Mir geht es mit einem Saft nachmittags einfach besser, als mit zwei am Abend.
Das Tolle an der Saftkur: Man kann ganz individuell entscheiden, wann man die Säfte zu sich nimmt und es somit optimal nach den eigenen Bedürfnissen gestalten. 
Mir geht es den Vormittag über sogar so gut, dass ich beinah vergesse den zweiten Saft zu trinken. Zwischen durch gibt es natürlich noch jede Menge Tee. Obwohl ich ja, wie bereits erwähnt, eigentlich keine große Tee-Trinkerin bin, habe ich mich in den "Beauty Infusion"-Tee ein klein wenig verliebt. Er schmeckt super fruchtig und hat eine leicht, scharfe Note vom Ingwer. 

In der Mittagspause entschließe ich mich ein wenig raus zu gehen und frische Luft, sowie Energie zu tanken. Danach gibt es den dritten Saft. Ähnlich, wie am Vortag habe ich auch heute ein kleines Nachmittag-Tief. Da ich mich aber irgendwie schon drauf eingestellt habe, war die Müdigkeit nur halb so schlimm und ich musste auch nicht die ganze Zeit an den nächsten Saft denken. Shame on me: Einen kleinen Espresso gab es auch heute für mich. Komplett auf Koffein verzichten geht dann halt doch nicht!

 

Sport bleibt heute aus

Meinen vorletzten Saft trinke ich gegen kurz vor sechs und mache mich dann auf den Weg nach Hause. Ich hatte zwar eigentlich geplant zum Sport zu gehen, lasse es dann aber doch sein. Obwohl ich mich einigermaßen fit fühle, habe ich Angst danach zu großen Hunger zu bekommen. Mit Sport starte ich dann lieber erst wieder nächste Woche richtig durch!
Leichte Übungen und Sportarten, wie Yoga oder Schwimmen, sind nämlich auch während einer Saftkur erlaubt.

Zuhause trinke ich gegen 20 Uhr meine Nussmilch. Zwar knurrt mein Magen auch jetzt noch nicht, aber so 100% befrieidgt fühle ich mich dann doch nicht. Daher koche ich mir noch eine vegane Brühe, die auch auf der Snack-Liste und den erlaubten Lebensmitteln von Pure Delight steht. Gegen 21 Uhr liege ich im Bett und muss sagen: Tag 2 war leichter, als gedacht!

 

Tag 3 meiner Saftkur findet ihr auf der nächsten Seite!

Schlagworte: