Abnehmen Abnehmen mit japanischer Wasserdiät

Das viel Wasser trinken unserem Körper guttut wissen wir, aber das damit sogar ein paar Kilos verlieren können auch? Mit der japanischen Wasserdiät sollen wir schnell und einfach abnehmen. Wir verraten, was es mit der japanischen Wasserdiät auf sich hat.

Wasser

Viele von uns haben schon die unterschiedlichsten Diäten ausprobiert und meist mit wenig oder kurzanhaltendem Erfolg. Mit der japanischen Wasserdiät soll sich das nun ändern. In Japan schwören Frauen auf diese Diätmethode und haben damit nicht nur abgenommen, sondern auch ihre Gesundheit verbessert. 

Japanische Wasserdiät – was steckt dahinter?

Bei der japanischen Wasserdiät geht es darum, viel Wasser zu trinken. Experten raten dazu, generell mindestens 1,5 Liter Wasser pro Tag zu trinken. Wer sich an die japanische Wasserdiät wagt, wird damit kaum hinkommen. Schon morgens geht es mit einer großen Portion Wasser los. Direkt nach dem Aufwachen und noch vor dem Zähneputzen starten wir mit vier bis sechs Gläsern lauwarmen Wasser, mit jeweils 200 ml Inhalt. Wichtig ist, dass diese auf nüchternen Magen getrunken werden und das Wasser keine Kohlensäure enthält.

Das Frühstück sollte erst 45 Minuten nach den vier Gläsern Wassern eingenommen werden. Diese sollte möglichst ausgewogen und gesund sein. Das gleiche gilt für das Mittagessen und eventuell kleine Zwischenmahlzeiten. Süßigkeiten und Fast Food sind allerdings nicht erlaubt. Nach einer Mahlzeit sollen wir eine Essens- und Trinkpause von mindestens zwei Stunden einlegen. 

Warum nehmen wir durch die japanische Wasserdiät ab?

Durch das lauwarme Wasser am Morgen wird unser Darm mobilisiert und die Entgiftung des Körpers wird wieder angeregt. Mit Hilfe der großen Wasserzufuhr können die Giftstoffe deutlich schneller ausgeschwemmt werden. Zudem reduziert die große Menge an Wasser unser Hungergefühl und unser Frühstück fällt dementsprechend geringer aus. Die japanische Wasserdiät hilft uns also nicht nur beim Abnehmen, sie ist auch gesund für unseren Körper.

Datum: 24.09.2019

Autor: Laura Pfeiffer