10. Dezember 2020
Strahlendes Lächeln: flirten und Spaß haben wie die Stars

Strahlendes Lächeln: flirten und Spaß haben wie die Stars

Ein Lächeln ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen. Doch was, wenn die eigenen Zähne vielleicht gar nicht so strahlend sind? Mit den wichtigsten Tipps wird jedes Lächeln zum echten Hingucker.

Strahlendes Lächeln
© Pixabay.com

Die Stars und Sternchen bestechen nicht nur durch einen tollen Look, sondern häufig auch durch ihr markantes Gesicht und vor allem das Lächeln und die Ausstrahlung. Eine, die wie keine andere durch ihr Lachen im Gedächtnis bleibt, ist die amerikanische Hollywood-Schönheit Cameron Diaz.

Bekannt ist Diaz aus unzähligen Filmen, vor allem durch ihr offenes Lachen und die tollen Zähne. Genau dafür wird sie von den Fans weltweit verehrt und gefeiert. Mit einigen einfachen Tipps und Tricks kann sich jeder wie ein echter Hollywood-Star fühlen und gemeinsam mit den strahlenden Zähnen um die Wette lächeln.

1. Tipp: Die optimale Zahnbürste für Mundhygiene

Um ein strahlend weißes Lächeln zu erlangen, ist die richtige Zahnpflege essenziell. Weiße Zähne ohne Verfärbungen und mit gesunden Zahnhälsen kommen nicht von ungefähr, sondern von der richtigen Pflegeroutine. Hierzu zählt nicht nur der regelmäßige Zahnarztbesuch mit Kontrolle und Reinigung (die wichtigsten Informationen dazu gibt es beispielsweise bei https://www.all-dente.de/), sondern auch die optimale Zahnbürste. Handzahnbürste, Schallzahnbürste, Zahnseide oder Zahnzwischenraumreiniger – es gibt unzählige Möglichkeiten für die Pflege, aber nicht jede ist für alle Zähne die richtige.

Besonders gründlich lassen sich Rückstände (auch in den Zwischenräumen) mit einer elektrischen oder Schallzahnbürste entfernen. Wichtig ist es, dass die Bürste gründlich rotiert, der Druck auf die Zähne und das Zahnfleisch jedoch nicht zu stark ist, um sie nicht zu schädigen.

2. Tipp: Die Zahncreme macht den Unterschied

Genauso wichtig wie eine gute Zahnbürste ist auch die richtige Zahncreme für ein strahlendes Lächeln. Die Inhaltsstoffe der Zahncreme sind entscheidend. Damit können die Zähne beispielsweise aufgehellt werden. Mit Fluoriden in der Zahncreme lässt sich sogar aktiv Kariesschutz aufputzen, wobei größere Mengen ungesund sein können. Um Fehler beim Auftragen der Zahnpasta zu vermeiden (ähnlich der Schminkfehler, die beispielsweise müde Augen machen), sollte immer erst ein bisschen Zahnpasta auf dem Bürstenkopf sein. Durch die kreisenden Bewegungen und den Speichel schäumt die Zahnpasta und verteilt sich im Mundraum. Wer zu viel nimmt, muss womöglich Überreste ausspucken und kann weniger effizient reinigen.

3. Tipp: Das richtige Essen für die Zahngesundheit

Obst und Gemüse werden von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. als Empfehlung auf dem Speiseplan gegeben. Allerdings haben einige Obstsorten auch ihre Tücken und sind für die Mundhygiene weniger förderlich. Wer zu viel saures Obst ist, ohne die Zähne danach zu putzen, setzt seine Zähne und das Zahnfleisch den Säuren aus. Natürlich sind die Vitamine in Orangen, Kiwi und Zitronen für den Körper besonders wichtig, allerdings für die Zähne weniger. Wer die sauren Früchte genießt, putzt einfach etwas später seine Zähne, um die Säure aus dem Mundraum zu entfernen.

Einige Lebensmittel schmecken nicht nur gut, sondern dienen auch der Mundhygiene. Wer beispielsweise Käse oder Milch zu sich nimmt, steigert damit den Kalziumgehalt der Zähne. Dadurch sind sie deutlich besser gegen Säureangriffe geschützt. Grüne Gemüsesorten sind ebenso positiv für die Mundhygiene, denn sie enthalten häufig viel Fluor und schützen ebenfalls vor Karies. Eine ähnliche Wirkung wird Meeresfrüchten nachgesagt. Wer keine Gelegenheit hat, sich nach dem Essen die Zähne zu putzen, kann auch auf smarten Lösungen zurückgreifen: Kaugummikauen hilft, Rückstände zu entfernen und den Mund etwas zu säubern. Empfehlenswert sind zuckerfreie Kaugummis, da sie nicht zur Kariesbildung beitragen.

4. Tipp: Zähne vor Verfärbungen schützen

Rotwein, Kaffee, Tee – beliebte Getränke und Genussmittel, die allerdings unschöne Spuren auf den Zähnen hinterlassen. Wer beispielsweise ein Rotweinliebhaber ist, sollte ganz besonders vorsichtig sein und nach dem Weingenuss die Zähne putzen. Ganz egal ob Spätlese, Bio-Rotwein und Co. – die enthaltenen Stoffe im Rotwein können die Zähne verfärben. Damit der dunkle Schleier nicht auf den Zähnen ersichtlich ist, hilft regelmäßiges Putzen, auch bei Kaffee und Tee. Wer auf natürliche Zahnaufhellung zurückgreifen möchte, verwendet Kurkuma. Das Gewürz mag zwar auf den ersten Blick durch die gelbe Färbung weniger aufhellend aussehen, jedoch kann es gemeinsam mit Kokosöl als Paste dabei helfen, die Nuancen der Zähne auf natürliche Weise aufzuhellen.

Einen positiven Effekt auf den Farbton der Zähne sollen auch Bananen haben. Einige schwören auf den uralten Trick im Hausmittelrepertoire: eine Bananenschale an den Zähnen reiben und ca. 10 Minuten wirken lassen. Im Anschluss die Zähne ausspülen und schon sind sie etwas heller. Für hartnäckige Verfärbungen ist dieser Hausmittel Trick jedoch weniger geeignet. Dennoch ist die Bananenschale eine schonende Möglichkeit, um einen kleinen Effekt zu erzielen.

Tipp: Ölziehen hilft

Ein bewährtes und natürliches Mittel für die Zahnaufhellung ist das bekannte Ölziehen. Seinen Ursprung hat es in der ayurvedischen Heilkunst und wird dort seit Hunderten Jahren erfolgreich eingesetzt. Mithilfe von Kokosöl oder Minzöl werden die Zähne und vor allem die Zwischenräume gereinigt. Dafür wird ein Teelöffel Öl in den Mund aufgenommen und dort mehrere Minuten bewegt. Die im Mundraum befindlichen Bakterien lagern sich im Öl ab und verschwinden aus dem Mundraum. Wichtig ist, dass es nicht heruntergeschluckt, sondern ausgespuckt wird. Um noch intensiver zu reinigen, kann das Ölziehen auch mit einer Zungenreinigung kombiniert werden, denn auch über Nacht lagern sich Bakterien als Zungenbelag ab.

5. Tipp: Zahnreinigung vom Profi

Wem die Hausmittel nicht effizient genug sind, setzt auch eine Profi-Zahnreinigung. Mittlerweile gibt es auch in Drogerie oder Apotheke unzählige Angebote für Zahnreinigungsmöglichkeiten. Allerdings sind diese mit Vorsicht zu genießen, denn falsch angewendet können sie nicht nur die Zähne, sondern vor allem das Zahnfleisch schädigen. Deshalb ist die Profil-Zahnreinigung eine gute Möglichkeit, um eine fachgerechte Anwendung mit bestmöglichen Ergebnissen durchführen zu lassen.

Der Zahnarzt des Vertrauens berät mit Sicherheit gern, welche Methode für die eigene Zahnbeschaffenheit die richtige ist. Regelmäßig angewendet lassen sich dadurch Aufhellungen von mehreren Stufen erreichen. Diese Zahnaufhellungen werden allerdings nicht von der Krankenkasse übernommen, sondern müssen durch die Patienten selbst getragen werden.

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