Länger braun Selbstbräuner richtig anwenden

Mit einem sonnengeküssten Urlaubsteint am Montagmorgen zur Arbeit kommen – Selbstbräuner machen es möglich. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um den fleckenfreien Auftritt.

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4. Kann eine regelmässige Anwendung die Haut belasten?

"Selbstbräuner sind eine gesunde Alternative zu Solarium und Sonnenlicht", sagt Dr. Nicola Otte, Fachärztin am Dermatologikum Hamburg. "Bei empfindlicher Haut sollte das Produkt an mehreren Tagen hintereinander an der Ellenbeuge getestet werden, um Irritationen auszuschließen." Aber Vorsicht: Bei Wärme und Licht kann DHA, das ist ein Wirkstoff im Selbstbräuner, zerfallen und gefährliches Formaldehyd abspalten. Daher sollte die Tube an einem dunklen, kühlen Ort und nicht länger als ein halbes Jahr aufbewahrt werden.

5. Macht Selbstbräuner eigentlich optisch Schlanker?

Oh ja! Mit der Airbrush-Technik klappt das am besten. Mittlerweile gibt es sogar richtige Spezialisten auf diesem Gebiet. Mit einer Sprühpistole modellieren die Tanning-Experten die Konturen. Alles, was schmaler wirken soll, wird einfach dunkler gesprüht und danach sanft mit einem Handschuh ausgeblendet. Diese Kosmetikstudios bieten die Profi-Bräune an: ka-su.de in München oder spreeberg.de in Hamburg.

6. Alternative: Bräunungsdusche

Für alle, die sich eine unkomplizierte Bräune in Minutenschnelle wünschen: In jeder größeren Stadt gibt es mittlerweile Bräunungsduschen. Von allen Seiten wird der gesamte Körper besprüht – garantiert streifenfrei (z. B. sunpoint.de).

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