Wichtiges Element für Schönheit und Wohlbefinden Wie kommt das Wasser in die Haut?

Champagner ist ja schon was Feines, aber was bringt’s der Schönheit? Nichts. Anders ist es da mit Wasser – das birgt jede Menge Beauty-Potenzial. Und zwar viel mehr, als wir bislang geahnt haben…

Wasser zieht seine Kreise - auch in der Schönheitsindustrie

WIE KOMMT DAS WASSER IN DIE HAUT?

Wasser allein trocknet die Haut aus – in Moisturizern stecken deshalb raffinierte Bewässerungstechniken.

SO HILFT DIE BIOCHEMIE

  • D-Ribose, ein natürlicher Zucker, sorgt als Energielieferant dafür, dass alle Zellen daran arbeiten, die Feuchtigkeit aufrechtzuerhalten (z.B. in „Hydra Life“ von Dior).
  • Gluco Glycerol, ebenfalls eine Zuckerart, regt die Aquaporine, also die hauteigenen Wasserkanäle, zu mehr Transportleistung an (z.B. in „Aquaporin“ von Eucerin).
  • Hyaluronsäure kommt in jeder Haut vor und bindet pro Gramm 6 Liter Wasser – ist also für trockene Haut die perfekte Cremezutat (z.B. in „Super Aqua-Day“ von Guerlain). Sinn macht es außerdem, ihre Synthese in der Haut anzuregen (z. B. in „Sensai Cellular Performance“ von Kanebo).

 

SO HILFT DIE NATUR

  • Algenextrakte sind der reinste Wasserspeicher, aktivieren den Zellstoffwechsel und spenden der Haut lebensnotwendige Mineralien wie Magnesium und Salicylsäure (z. B. in „Belebende Bodylotion“ von Oceanwell).
  • Thermalwasser enthält neben reinem Wasser Mineralien und Thermalplankton. Studien haben ergeben, dass diese Kombination die Hautbarriere schützt (z.B. von Vichy oder Avène, in Apotheken).

Autor: Kristin Bock

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